Archiv für Februar, 2010

drei rezensionen

Veröffentlicht: Februar 18, 2010 in Film
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Auf F.LM sind drei neue Rezensionen von mir zu finden:

THE HOUSE OF THE DEVIL
WASTING AWAY
CABIN FEVER: SPRING FEVER

Wer Splatting Image #80 besitzt, kennt die Texte aber schon. 🙂

Der Schönling und Taugenichts Chance Wayne (Paul Newman) kehrt mit der alternden – und alkoholisierten – Hollywood-Diva Alexandra Del Lago (Geraldine Page) im Schlepptau in das Südstaaten-Nest zurück, aus dem ihn der Tycoon Tom „Boss“ Finley (Ed Begley), Vater von Chances großer Liebe Heavenly (Shirley Knight), einst vertrieben hatte. Alle Versuche von Chance, Kapital aus seinem guten Aussehen zu schlagen und Finley so davon überzeugen zu können, doch der richtige Mann für seine Tochter zu sein, sind fehlgeschlagen. Nun soll ihm die Beziehung zu der abgehalfterten Schauspielerin die Türen Hollywoods und damit auch zu Heavenly öffnen. Doch seine Rückkehr reißt nur alte Wunden wieder auf …

Nach dem Erfolg von CAT ON A HOT TIN ROOF musste natürlich ein Nachfolger her: Mit SWEET BIRD OF YOUTH verfilmte Brooks also erneut ein Stück von Tennessee Williams, erneut mit Paul Newman in der Hauptrolle, der als Chance Wayne erneut Unfrieden in ein erneut nur anscheinend friedliches System bringt, das erneut in den Südstaaten situiert ist. Wie „Sequels“ es so an sich haben, ist SWEET BIRD OF YOUTH im Vergleich zum Vorgänger nicht mehr ganz so zwingend: Statt des archetypischen Familienkonflikts, der Auseinandersetzung zwischen Vater und Sohn, gibt es hier ein etwas komplizierteres und damit auch konstruierteres Personengefüge, dem der emotionale Impact von CAT etwas abgeht. Dass BIRD einen deshalb kalt lassen würde, trifft aber keineswegs zu. Newman brilliert in einer Rolle, die schon den vor kurzem hier unter die Lupe genommenen Cool Hand Luke antizipiert: einen jungen Mann, dem jegliche Erdung abgeht und der deshalb im Bestreben, es selbst seinen ärgsten Feinden noch zu beweisen, die Herrschaft über sein eigenes Leben zu verlieren droht. Anstatt auf die Meinung des rassistischen Patriarchen zu scheißen und sich seine Geliebte einfach zu nehmen – so wie die es insgeheim doch von ihm erwartet -. läuft er weg und sucht bei Leuten nach Anerkennung, für die er nie mehr ist als ein zwar hübsch anzusehendes, aber doch eher einfältiges Landei, ein hoffnungsloser Träumer. Und über diesen zum Scheitern verurteilten Versuchen, droht er nicht nur seine Selbstachtung, sondern auch Heavenly endgültig zu verlieren, für die als einzige er mehr ist als nur ein hübsches Gesicht.

Der Titel von Brooks Film spielt auf den Verlust der Jugend und Unbeschwertheit an, der neben Chance, der erkennt, dass ihm nichts mehr bleiben wird, wenn sein größtes und einziges „Talent“ – sein Aussehen – mit dem Alter schwindet, auch die Schauspielerin Del Lago ereilt. Als sie ihr gealtertes Gesicht auf der Leinwand ins Unermessliche vergrößert erblickt, stürzt sie sich in Depressionen, Selbstmitleid und Drogen, ihr Talent – das sie doch eigentlich berühmt gemacht hat – völlig vergessend. Am deutlich jüngeren Chance zieht sie sich wieder hoch, beide begeben sich in ein Verhältnis gegenseitiger Abhängigkeit, das ihnen beiden zu neuem Erfolg verhelfen soll, stattdessen jedoch ihren Komplex zementiert und die klare Sicht auf die Dinge verbaut. Dass die Geschichte für beide dann doch noch eine Wendung zum Guten erfährt, will nicht so ganz zum vorherigen Film passen, der doch schnurstracks auf eine Katastrophe zuzusteuern scheint, die dann ausbleibt. Trotzdem ist Brooks Film sehenswert, vor allem wegen der prächtigen Farben und der Leistungen der Darsteller – Rip Torn gibt in einer Nebenrolle ein famoses Arschloch, das einem schier die Galle überkochen lässt -, aber auch wegen einiger Inszenierungseinfälle, die 1962 schon erahnen lassen, was dank Splitscreen erst ein paar Jahre später zur Reife kommen sollte: die bildliche Verschmelzung von Vergangenem und Gegenwärtigem.

Roxy (Marilyn Manning), die Freundin des ambitionierten Teenieboppers Tom (Arch Hall Jr.), wird nachts auf offener Straße von einem riesenhaften Urzeitmenschen (Richard Kiel) attackiert. Ihr Vater (Arch Hall Sr.), hauptberuflich Autor und Abenteurer, begibt sich daraufhin mit Tropenhelm, Fotoapparillo, Bermudashorts und Hubschrauber auf die Reise in die Berge, in denen der Troglodyt nach dem Überfall verschwunden ist – und landet bereits nach wenigen Minuten, in denen es ihm nicht gerade gelungen ist, würdevoll und professionell auszusehen, in dessen Gefangenschaft.

Tom und Roxy machen sich in Toms duftem Buggy auf die Suche nach dem Papa, erreichen aber nur, dass die Tochter diesem bald schon als Gefangene Gesellschaft leisten darf: Der Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm. Schließlich können die beiden Unglücklichen aber fliehen, der tapfere Tom tut seinen Teil, damit die Flucht gelingt. Doch der arme Höhlenmann hat sich unsterblich in die fesche Roxy verliebt und verfolgt sie in die Zivilisation, wo sie eine wilde (NOT!) Poolparty feiert. Eegah der Riesendepp sprengt die Feier und kriegt zur Strafe eine Kugel in den Wanst. Ende.

Nach TOUCH OF EVIL kann man eben nur so was gucken: Eine quietschbescheuerte Aneinanderreihung von Bildern, die als „Film“ zu bezeichnen nur belegt, wie schwammig der Begriff eigentlich ist, das darunter sowohl Orson Welles als auch EEGAH Platz findet. Diese minderbemittelte KING KONG-Variation ist natürlich strunzblöd und eigentlich auch ziemlich öde: Spannung kommt jedenfalls nicht auf und selbst, um so richtig unfreiwillig komisch zu sein, ist er irgendwie zu bieder und zu billig. Aber – oh Wunder – da gerät ihm die Not durchaus zur Tugend: EEGAH ist so herrlich naiv, mit dem Gemüt und der Weltsicht eines Dreijährigen inszeniert (hinter dem Pseudonym „Nicholas Merriweather“ verbirgt sich Arch Hall Sr.) und mit diesem speziellen Charme ausgestattet, den man ausschließlich in US-amerikanischen Ultrabillig-Exploitern findet (der Orson Welles des Trash, Ray Dennis Steckler, wird auch am Ende von Eegah in den Pool geschubst).

Ehrlich, ich liebe diesen Quatsch, der mir fast die Tränen der Rührung in die Augen treibt: Wenn selbstgemalte Credits einen Film einleiten, in dem „Star“ Arch Hall Jr. seinen unfassbar lethargischen „Rock ’n‘ Roll“ intoniert – der mangels entsprechender Tontechnik natürlich vollinstrumentiert vom Band kommt, obwohl Arch nur eine Klampfe in der Hand hat –, dazu Bilder von seiner sich im Pool vergnügenden Freundin zwischengeschnitten werden als seien es die aufregendsten Aufnahmen seit Beginn der Filmkunst, endlose Szenen mit dem Buggy Spielzeit rauben, der lustig vor sich hinbrabbelnde Eegah sich von Roxy den Rauschebart rasieren lässt, der Abenteurerpapa nicht laufen kann, weil er einen gebrochenen Arm hat und am Ende ein hanebüchener Voice-over Kreationismus und Evolutionstheorie zusammenbringt als gehörten diese zusammen wie die zwei Seiten einer Medaille, dann entwickelt sich aus dieser schieren Ballung des Blödsinns vor dem geneigten Auge eine ganz eigene Form von Schönheit.

Interessierte sollten eine Arch-Hall-Jr.-Retro in Erwägung ziehen, bestehend aus Stecklers WILD GUITAR – meiner Meinung nach einer der schönsten Low-Budget-Filme ever –, dem famosen Prä-Slasher THE SADIST und eben EEGAH. Zu welchem Schluss man am Ende kommt, steht in den Sternen, ganz gewiss ist man aber um eine Erfahrung reicher.

Man ist sofort drin und hat keine Chance, wieder rauszukommen. Von der ersten berühmten (und phänomenalen) Plansequenz an kennt TOUCH OF EVIL keine Pausen, wirft seine Zuschauer sofort ins Geschehen, ohne ihnen die Möglichkeit zu geben, sich erst lange einzufinden. Da ist Welles‘ Film wie die Welt, die er zeigt: So ist es, egal ob es dir gefällt oder nicht. Nimm es oder lass es bleiben.

In dieser Welt, die repräsentiert wird durch den zynischen, verbitterten und rassistischen Cop Quinlan (fulminant fett und furchteinflößend: Orson Welles), der Beweise fälscht, um die Gefängnisse füllen zu können, versucht der mexikanische Polizist Vargas (Charlton Heston) den Unterschied zu machen. Er hat noch Ideale, er glaubt daran, eine Aufgabe zu haben, die gewissenhaft zu erfüllen seine Pflicht ist. Am Ende hat er zwar dem skrupellosen Quinlan das Handwerk gelegt, doch es zeigt sich, das auch der nicht nur schlecht war. Das Ende gehört ihm, dem tragischen Schurken, nicht dem strahlenden Helden, der sich rückblickend als kaum weniger manisch in der Verfolgung seiner Ziele erweist als sein Kontrahent.

Orson Welles hat mit TOUCH OF EVIL sowohl inhaltlich wie formal das Kunststück vollbracht, im Jahr 1958 nicht nur die Fünfziger-, sondern sogar schon die Sechzigerjahre hinter sich gelassen zu haben. Wir sind hier bereits im pessimistischen, ja zynischen Polizeifilm der Siebzigerjahre angelangt, nur noch Versatzstücke sowie Lokal- und Zeitkolorit erinnern uns daran, wo wir uns wirklich befinden. Die ausnahmsweise tatsächlich einmal völlig zu Recht nur als genial zu bezeichnende Kameraarbeit taucht das Geschehen in Bilder wabernder Schwärze, dräuender Schatten und fast in den Zuschauerraum ragender, gigantischer Gestalten. Man sollte andächtig schweigen, weil die einzige Alternative, das Um-Sich-Werfen mit Superlativen, diesem Film letztlich nicht auch nicht gerecht wird, dem sprachlos machenden Mysterium leere Worthülsen gegenüberstellt, die mehr verhüllen als erklären. Wie modern und zeitgemäß dieses über 50 Jahre alte Wunderwerk ist! Wie rasant, schnell, vielseitig und überraschend! Wie eindeutig und widersprüchlich! Wie diszipliniert und rauschhaft! Wahnsinnig und böse, weise, visionär und – ja sogar das – witzig. Und von all dem weit mehr als nur einen „touch“. Der größte aller Filme?

Der Pilot Jed Towers (Richard Widmark) ist nach New York gereist, um seine verflossene Geliebte, die Sängerin Lyn Leslie (Anne Bancroft), zurückzugewinnen. Doch die hat keine Lust mehr auf den selbstsüchtigen Hedonisten. Der blickt frustriert aus seinem Hotelzimmerfenster, sieht im Zimmer gegenüber die attraktive Nell Forbes (Marilyn Monroe) und greift sofort zum Telefonhörer. Was er nicht weiß: Bei dieser potenziellen Sexgespielin handelt es sich um eine zutiefst traumatisierte Person …

DON’T BOTHER TO KNOCK dürfte heute vor allem deshalb von Interesse sein, weil er die auf naive Sexbomben abonnierte Monroe in der Rolle einer Psychopathin aufbietet und zudem das Debüt Anne Bancrofts darstellt. Ansonsten mutet der harmlose kleine Thriller in seiner Inszenierung recht theaterhaft an: Dynamik bezieht der Film vor allem aus dem steten Kommen und Gehen der Figuren, das an typische „Türenstücke“ erinnert. Regisseur Roy (Ward) Baker, der sich gut 20 Jahre später als Hammer-Regisseur einen Namen machen sollte, hat zwar ein paar gute Einfälle – die Hotellobby-Sängerin Lyn ist stets per Radioübertragung anwesend, der Film spielt annähernd in Realzeit und in den Szenen, in denen zwischen Jeds und Nells Zimmer hin- und hergesprungen wird, bleibt der jeweils andere durch das Fenster immer im Hintergrund sichtbar –, stellt sich sonst aber ganz in den Dienst der Sache. So steht unter dem Strich ein hübscher, mit nur 73 Minuten vor allem kurz(weilig)er Film, der seine Zuschauer jedoch kaum um den Schlaf bringt. Positiv hervorzuheben ist auf jeden Fall, dass Baker niemals der Versuchung erliegt, einen harten Reißer vorzulegen, stattdessen gerade in der Behandlung seiner „Schurkenfigur“ betont menschlich bleibt. Dass das Ende eine reichlich konstruierte Konklusion aufbietet, um auch ja keine Fragen offen zu lassen, ist aber leider auch symptomatisch.

Mitten in der Nacht läuft Privatdetektiv Mike Hammer (Ralph Meeker) eine verstörte Frau vors Auto und zwingt ihn zum Anhalten. Sie stellt sich als dem Sanatorium entflohene Christian Bailey (Cloris Leachman) vor und bittet den mürrischen Detektiv um Hilfe. Der nimmt sie mit, kommt jedoch nicht weit: Unbekannte verüben einen Attentat auf die beiden, das nur Hammer knapp überlebt. Nach seiner Genesung macht er sich auf die Suche nach Christinas Mörder …

Schon nach wenigen Minuten von KISS ME DEADLY ist klar, dass das verstörende Abstraktionspotenzial, das den Film Noir sowieso schon auszeichnete, von Aldrich hier weit über das gängige Maß hinaus gesteigert wird: Zu den „verkehrt herum“ ablaufenden Anfangscredits hört man das bizarr übersteuerte Keuchen der panischen Christina, das dem Film vom Start weg eine irreale, fiebrige Atmosphäre verleiht. Zwar nimmt KISS ME DEADLY in den nächsten 90 Minuten einen zumindest handlungsmäßig recht genreüblichen Verlauf, doch auf formaler Ebene wird dem Betrachter immer immer wieder ein Knüppel zwischen die Beine geworfen. Die Kamera fängt Bilder von albtraumhafter Qualität ein, wählt auch schon mal bewusst ungünstige Blickwinkel, die den Zuschauer in eine unangenehme Voyeurperspektive zwängen, auf der Tonspur entlädt sich eine wahrhaft infernale Kakophonie über den Zuschauer. „Unangenehm“ charakterisiert den Film sehr gut: Spätestens wenn Mike Hammer einen harmlosen alten Mann verprügelt, weil der eine Information verweigert, fühlt man sich dem Protagonisten nur noch sehr widerwillig verbunden.

Der eigentliche Hieb vor den Bug erfolgt aber mit dem denkwürdigen Finale, das den Film endgültig vom düsteren Krimi zum grotesk-unheimlichen Endzeitfilm erhebt. Der Film Noir – im Kern ja immer schon eine Veräußerung psychischer Konflikte und verschütteter Ängste und damit durchaus mit Schlagseite zum Psychorthriller und Horrorfilm – gelangt mit KISS ME DEADLY an seinen logischen Endpunkt. Aldrich zelebriert keine leise Dekonstruktion, er jagt das ganze Genre mit Verve in die Luft. Wenn ich so drüber nachdenke, scheint es mir gar nicht so weit hergeholt, dass mir bei KISS ME DEADLYs Schlussbild ausgerechnet Antonionis ZABRISKIE POINT einfällt …

Die attraktive und erfolgreiche Werberin Laura Hunt (Gene Tierney) wurde erschossen. Der Detective Lieutenant Mark MacPherson (Dana Andrews) ermittelt und bekommt es mit zwei Hauptverdächtigen zu tun: dem arroganten Journalisten Waldo Lydecker (Clifton Webb), einem alternden Verehrer der Verstorbenen, und dem verweichlichten Versager Shelby Carpenter (Vincent Price), ihrem Verlobten, die sich beide spinnefeind sind. Als MacPherson ein Porträt Lauras sieht, erliegt auch er ihrem Charme …

Ein eigenartiger Film. Er beginnt mit der (Film-Noir-typischen) Voice-Over-Narration, allerdings eines Charakters, der dann doch nicht der Protagonist ist. Und seine titelstiftende weibliche Hauptfigur, um deren Ermordung sich zunächst alles dreht, steht nach ca. der Hälfte der Spielzeit quicklebendig in der Tür und sorgt so für einen harten Stimmungswechsel. Alles wirkt irgendwie unterdrückt, doch da schwelt etwas im Verborgenen und schimmert immer nur kurz durch. Und diese Merkwürdigkeiten sind es, die den auf den ersten Blick so harmlosen Film so interessant machen und ihn im Gedächtnis haften zu lassen.

Wie schon bei DOUBLE INDEMNITY hat mir das Bonusmaterial auf der DVD sehr geholfen, das Gesehene in Perspektive zu bringen. Aber auch die Stimmen von Filmgelehrten und Regisseuren sind nicht in der Lage, das Rätsel vollständig aufzulösen. Merke: Wenn mehrere Minuten darauf verwendet werden, zu erklären, warum LAURA ein Film Noir ist, dann beweist das m. E. sehr viel eher, dass er sich nur mit viel Mühe überhaupt in diese Schublade stecken lässt. Zwar gibt es einen ermittelnden Polizisten, der wird aber im Gegensatz zu anderen Noir-Helden fast ausschließlich positiv gezeichnet. Zwar gibt es eine verführerische Frau, in deren Umlaufbahn gleich mehrere Männer hilflos kreisen, doch eine Femme Fatale ist sie nicht, ganz im Gegenteil. Zwar entpuppt sich die feine Gesellschaft, in der der Film spielt, als durch und durch verkommen, aber so richtig apokalyptisch ist das alles nicht. Otto Premingers Regie tut ihr übriges zur Wolf-im-Schafspelzhaftigkeit des Films: Er inszeniert auffallend zurückhaltend und dieser Widerspruch macht recht deutlich, dass LAURA ein Film mit leicht zu übersehenden Tücken ist. Umgehauen hat er mich noch nicht, aber er hat die Potenz, das bei weiteren Sichtungen noch zu tun. Lust darauf habe ich jedenfalls.