terminator salvation (mc g, usa 2009)

Veröffentlicht: Oktober 18, 2010 in Film
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2018: John Connor (Christian Bale) kämpft mit der Resistance verzweifelt gegen die Maschinenherrschaft des Konzerns Skynet, als ein Unbekannter namens Marcus Wright (Sam Worthington) bei ihnen eintrifft und berichtet, dass der zivile Widerstandskämpfer Kyle Reese (Anton Yelchin) in die Hände der Mschinen gefallen ist. Das ist überaus dramatisch, denn die Zukunft hängt entscheidend von Kyle Reese ab: Der soll nämlich von John Connor in die Vergangenheit geschickt werden, um dort dafür sorgen, dass John überhaupt gezeugt wird. Doch als Wright sich selbst als neues Terminatormodell entpuppt – zu seiner eigenen Überraschung -, steht Connor vor der Frage, ob er in eine Falle tappt, wenn er versucht, Kyle zu befreien … 

Ich hatte im Vorfeld – und nachdem, was ich gelesen hatte – arge Bedenken, ob der vierte Teil der TERMINATOR-Reihe mir gefallen würde. Mc Gs CHARLIE’S ANGELS habe ich damals als absolute Katastrophe empfunden, als Paradebeispiel für das, was ich am zeitgenössischen Videoclip-Film hassenswert finde, und weil noch nicht einmal dessen Actionsequenzen zu ertragen waren, standen die Vorzeichen für einen Actionfilm unter seiner Regie doch ziemlich schlecht. Nach der Sichtung muss ich zwar einräumen, dass er sich sehr achtbar aus der Affäre gezogen hat und ein gutes, sehenswertes Sequel vorgelegt hat, doch so richtig warm geworden bin ich nicht mit dem Film. Es fällt mir schwer, überhaupt eine Meinung zu formulieren, was eher ungewöhnlich ist: Klar, gibt es immer mal Filme, die man sacken lassen muss, bevor man etwas über sie sagen kann, aber ob einem eine Film nun gefallen hat oder eher nicht, ist ja nicht unbedingt eine Frage der Reflexion, sondern eine eines sich meist unmittelbar einstellenden Gefühls. Und dieses Gefühl – ganz egal ob es mir nun sagt „Toll!“ oder auch „Mist!“ – habe ich bei TERMINATOR SALVATION einfach vermisst. Nun zeichnete sich ja die ganze Reihe bislang durch einen kalt-zynischen Ton aus, war demzufolge nichts, was man im eigentlichen Wortsinn „liebhaben“ konnte. Selbst der familienfreundliche zweite Teil hatte in der abgehärmten Sarah Connor eine Figur, deren Fundamentalismus dem Zuschauer ziemlich auf den Magen schlagen musste, und Mc Gs Film setzt da nahtlos an.

Der strahlende Held John Connor wird von einem mit „unterkühlt“ noch freundlich umschriebenen Christian Bale als emotionsloser Stratege gegeben, den der jahrelange, ausweglose Kampf gegen einen überlegenen Gegner in einer postapokalyptischen Welt innerlich komplett ausgehöhlt hat, der eigentliche Protagonist des Films ist eine Maschine, deren überwiegend positiven Charaktereigenschaften wiederum nur zur Tarnung dienen und  das eigentlich Teuflische an ihr sind, und das Finale schlägt zwar eine menschliche Note an, perpetuiert aber letztlich nur den Status quo, an dem der Film zuvor schon angesetzt hatte. Und die formale Gestaltung passt sich dieser Tristesse mit der gewohnt ausgeblichenen Farbgebung, dem originellen Sounddesign, mit den im Gegensatz zum sonst sehr gleichförmig gehandhabten Actionfilm-Sound eher gedrosselten, authentisch wirkenden Maschinengeräuschen, und den zwar spektakulären, aber nur wenig euphorischen Actionsequenzen an. TERMINATOR SALVATION kennt keinerlei emotionalen Höhen und Tiefen, ist vielmehr von einer durchgehend gedrückten Stimmung, die dem Stoff zwar angemessen ist,  bei mir aber eben auch dazu geführt hat, dass ich dem Film in einem Zustand regungslosen Interesses gefolgt bin. Das Hauptproblem sehe ich aber eher auf der inhaltlichen Seite: Zwar darf man die Entscheidung begrüßen, dass die Reihe sich nach drei in der Gegenwart spielenden Filmen endlich der Figur des erwachsenen John Connor zuwendet, von dem man bis dato so viel gehört, aber nur wenig gesehen hat, und auch, dass sich Mc G in der Zeichnung dieser Zukunft nicht an Camerons Bildern orientiert, sondern eher an dem Endzeit-Look,  der sich in den letzten Jahren in Hollywood offensichtlich etabliert hat, ist zu verschmerzen. Problematischer scheint mir hingegen die Einführung einer komplett neuen Figur, die in der bislang bereits vollständig etablierten Mythologie wie ein Fremdkörper wirkt. Weil die TERMINATOR-Reihe durch ihre zahlreichen Zeitreise-Paradoxien und die daraus folgende vollständige reziproke Bedingung von Vergangenheit und Zukunft beinahe hermetisch abgeriegelt ist, gibt es ja eigentlich nur noch eine wirklich nachhaltige Geschichte zu erzählen: die vom Sieg oder der Niederlage der Menschen. Dummerweise ist dies auch die einzige, die Hollywood mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemals erzählen wird, weil sie damit ein ertragreiches Franchise aufgeben würden. So bleibt Mc G nur, ein komplett neues Zwischenkapitel aufzuschlagen, das dem bislang bestehenden Zyklus eigentlich gar nichts hinzufügt. Um dennoch für etwas Gravitas zu sorgen, greift er zum erprobten Allheilmittel: der Jesusmetaphorik. Marcus Wright darf seine von der präapokalytischen Vergangenheit bis in die postapokalyptische Zukunft reichende Passion erleben, wird zwischendurch selbstredend gekreuzigt und bringt am Schluss das Opfer, das das zumindest vorübergehende Fortbestehen der Menschheit sichert.

Das ist alles nicht wirklich schlecht, vor allem vor dem Hintergrund deutlich mieserer Sequels, aber eben alles andere als zwingend. Im Grunde genommen krankt TEMINATOR SALVATION am EMPIRE STRIKES BACK-Syndrom: Es gibt jede Menge zu staunen und zu sehen, aber eine echte Lösung wird einem vorenthalten. Ab in die Warteschleife bis zum nächsten Sequel (in 3D vermutlich), das auch wieder nur Zwischenstation auf dem Weg zu einem nie kommenden Endpunkt sein wird. Irgendwie reizt mich das nur noch bedingt, auch wenn es hier objektiv betrachtet nur wenig zu bemängeln gibt.

Kommentare
  1. fifot sagt:

    Schöne Review, auch wenn ich nicht ganz Deiner Meinung bin. Für mich war der 4. Teil der Terminator-Saga deutlich besser als Teil 3. Ich hatte große Befürchtungen als ich die vielen negativen Kritiken zu „Terminator salvation“ gelesen hatte, aber ich wurde sehr angenehm überrascht. Vielleicht gibst du den Film nochmal ’ne Chance :-).

    • Oliver sagt:

      Dankeschön!

      Dass der Teil besser ist als Teil 3 (den ich aber auch nicht so schlecht fand), würde ich so unterschreiben. Aber das allein reicht für mich noch nicht, um T: SALVATION für sich voll und ganz „gut“ zu finden.

  2. Finde es immer wieder erstaunlich, mit welch Vehemenz (?) du selbst kalkuliertem, austauschbaren Schrott wie diesem peinlichen Geldklopper ein „sehenswert“ abgewinnen kannst. Das hier ist doch wirklich der endgültige Terminator-Franchise-Killer!?

    • Oliver sagt:

      Finde es erstaunlich, was du mir als „Vehemenz“ auslegst. Ich habe ziemlich deutlich geschrieben, dass ich gar nicht genau weiß, wie ich T: S einordnen soll. Und diese Empfindung spricht auch ziemlich gegen deine Einschätzung, der Film sei „austauschbar“.

      Und dass ich diesem „Schrott“ im Gegensatz zu dir etwas abgewinnen kann, liegt wohl zum einen an persönlichen Vorlieben, zum anderen hat es vielleicht etwas mit Altersmilde zu tun. Oder damit, dass ich mir meinen Hass für richtige Scheiße aufspare. Wie etwa BROKEBACK MOUNTAIN oder das Spätwerk von Burton. 😉

  3. Habe ja nicht von ungefähr ein Fragezeichen in Klammern gesetzt. Das war also keine Auslegung. 😉

    Hoffe der letzte Satz ist nicht ernst gemeint. Wenn doch, würden mir die Worte fehlen.

  4. Oliver sagt:

    Fragt sich, was der Satz dann überhaupt bedeuten soll: Du findest es also erstaunlich, dass ich manchen Filmen etwas abgewinnen kann, die du für Schrott hältst? Ich kann dir versichern, dass das andersherum genauso funktioniert, wenn es dich beruhigt.

    Der Satz ist durchaus halbernst gemeint, in erster Linie ging es mir aber darum, dir in deiner mit 25 Jahren bereits errungenen Weisheit ans Bein zu pissen. 😉 Bevor du also kollabierst: Durchatmen, locker bleiben und dran denken, dass ich es schließlich auch überlebt habe, als du SISTERS als albernen Trash bezeichnet hast.

    Jeder hat so seine Leiche im Keller.

  5. Schon fürs „halbernst“ gönne ich mir erstmal eine Pause von deinem Blog. Don’t fuck with the Vega.

    Nein, das soll der Satz eigentlich nicht bedeuten. Oder doch? Weiß nicht. Na ja, du findest ja grundsätzlich erstmal alles irgendwie gut. Und wenn nicht, dann fragst du dich meistens warum nicht, und noch mehr meistens läuft es darauf hinaus, dass es an dir, aber nicht am Film liegen muss. Und somit findest du dann selbst T:4 ziemlich dufte oder zumindest, dass es hier „objektiv betrachtet nur wenig zu bemängeln gibt“.

    Eigentlich isses mir wurscht, ob du eine Megagrotte wie diesen McG-Quatsch letztlich okay oder egal oder so findest, das tut ja nichts zur Sache, aber dann auch noch EMPIRE ins Vergleichfeld zu schicken, ist doch irgendwie echt sehr… gewagt. Und auch völlig unpassend.

  6. Oliver sagt:

    Nein, ich finde nicht alles „erstmal irgendwie“ gut. Aber ich lege es auch nicht darauf an, jedem Film mit meinen ostentativ vor mir hergetragenen Ansprüchen zu begegnen. Es geht mir ja um den Film, und nicht um mich. Und daher betrachte ich es tatsächlich als Ziel, einen Film wenn möglich mögen zu können. (Außerdem finde ich es rein schreiberisch interessanter, einem Film etwas abgzugewinnen, als ihn zu verreißen.)

    Natürlich liegt es in erster Linie an einem selbst, wenn man einen Film nicht mag, genauso wie die Gründe, warum man einen Film mag, höchst subjektiv sein können und teilweise rein gar nix mit dem Film selbst zu tun haben. Und weil das hier ein „Tagebuch“ ist, in dem es um mich und meine Filmsichtungen geht, und nicht der Filmdienst, rücke ich das subjektive Element gern in den Vordergrund. Ich erinnere mich an einen Comment von dir, in dem du das noch sehr lobend hervorgehoben hast.

    Jetzt müsste eigentlich der übliche Quark mit den verschiedenen Geschmäckern etc. folgen, den du auch kennst und den ich mir deshalb spare. Du spuckst hier „Megagrotte“ aus als sei es objektiv belegbar, dass dieser „McG-Quatsch“ Müll sei, und erstickst damit jede Diskussion. Warum findest du den Film denn scheiße? Darüber ließe sich reden. Das willst du aber nicht und deine Wortwahl lässt ja auch darauf schließen, dass du ein höchst persönliches Problem mit dem Film hast und ihn keineswegs so objektiv beurteilst, wie du meinst, dass du das tust, und wie du dir das von mir wünschst.

    Und dieser persönlicher Furor hat dir dann auch beim Verständnis meines EMPIRE-Vergleichs im Weg gestanden: Der Vergleich ist nämlich rein struktureller Natur und besagt, dass beide Filme keinen Anfang und vor allem kein Ende haben. Mehr habe ich über EMPIRE nicht sagen wollen. Vielleicht ist das unpassend oder doof, mag sein. Ich lege hier nicht jedes Wort auf die Goldwaage, weil die Spontaneität der Äußerung integraler Bestandteil des Blogs ist. Lass dir gesagt sein, dass viele deiner Texte auch ziemlich anfechtbar sind.

  7. Nee nee, da hast du schon Recht, ich mag diese strikte Subjektivität, weil sie den Tagebuchgedanken hier wirklich trägt. Das damalige Lob wollte ich also nicht relativieren. Im Übrigen ist mir doch völlig klar, dass ich keine Objektivität vertrete. Das will und kann ich auch gar nicht. So wie du dir die Geschmacksdebatte gespart hast, spare ich mir die Objektivitätsdebatte. Und ich bin mir sehr bewusst, dass meine Texte anfechtbar sind, was auch nicht schwer ist, immerhin neige ich zu stark ausgeprägten absoluten Geschmacksurteilen und schütte gern eimerweise Polemik aus, die schon von ihrem Wesen her sowieso grundsätzlich immer auf wackeligen Beinen stehen muss.

    Aber darum soll’s gar nicht gehen. Wahrscheinlich erhoffe ich mir manchmal, zumindest bei m.E. so unerhört doofen Filmen wie T:4, einfach nur ein wenig mehr Radikalität von dir, so ein paar richtige Aussetzer, gepfefferte Polemik, Mut zum totalen In-die-Tonne-treten, statt milde Konsensworte im Zweifel für den betreffenden Film. Aber das ist mein Problem, schließlich hast du deutlich gemacht, dass das nicht deiner Art entspricht und sogar einen Hinweise auf Altersmilde gegeben – insofern ist doch alles schön. 🙂

    (mich hat T:4 geärgert, weil ich fand, dass hier Schindluder getrieben wird mit einer Serie, deren erste beiden Teile mir zutiefst am Herzen liegen, und weil ich McGs Regie unterirdisch fand, ich fand einfach alles schlimm in diesem Film, da hat für mich nichts, rein gar nichts funktioniert, angefangen beim nervtötend verbissenen Bale bis hin zu den uninspirierten und verkappten Actionszenen, den Schmalzdialogen und schließlich dem krönenden Höhepunkt stupiden postmodernen Filmemachens – dem CGI-Arnie)

  8. Oliver sagt:

    Na, damit kann ich doch gleich viel mehr anfangen. Und wenn du gleich damit um die Ecke gekommen wärst, hätten wir uns die zwei Runden Schattenboxen vorher sparen können.

    Zuerst mal: Ich fand T4 einfach nicht unerhört doof. Das lag wohl auch daran, dass ich fest damit gerechnet habe, einen unerhört doofen Film zu sehen zu bekommen. Und das Wissen darüber, dass die Erwartungshaltung eine ziemlich große Rolle bei der Bewertung spielt, ist auch einer der Gründe dafür, dass ich mit Verrissen vorsichtig bin. Ich habe es schon so oft erlebt, dass ich einen Film beim zweiten Mal gucken nur noch halb so mies fand wie beim ersten Mal (und ein „Meisterwerk“ nur noch halb so gut). So ist es ja wohl auch dir ergangen: Du hast eine affektive Bindung zu den ersten beiden Teilen, deshalb fühlst du dich fast persönlich angegriffen, wenn ein Sequel deinen Ansprüchen nicht genügt. Völlig legitim, aber eben keine solide Grundlage für eine faire Kritik. Ich habe genau dieses Problem letztens in meinen Texten zu INGLOURIOUS BASTERDS und HALLOWEEN 2 thematisiert.

    Ich mag Verrisse aber auch aus einem anderen Grund nicht (auch wenn sie manchmal natürlich berechtigt sind und ich sie auch schreibe, wenn ich mich so fühle, siehe FUNNY PEOPLE): Auch einen miesen Film zu drehen stellt m. E. eine produktivere Leistung dar, als einen Verriss über einen solchen miesen Film zu schreiben. Ich fühle mich beim Verreißen nie ganz wohl: Weil es für mich als „Kritiker“ sehr viel leichter ist, einen solchen zu schreiben, als selbst einen miesen Film zu drehen. Ich meine nicht, dass ein Kritiker einen Film drehen können muss, um Filme zu beurteilen (ich kann auch sagen, dass ein Brötchen nicht schmeckt, ohne Bäcker zu sein); aber er sollte fairerweise eine Vorstellung davon haben, was es bedeutet, einen Film zu drehen. (Ich habe mal an einem studentischen Filmprojekt mitgearbeitet und weiß, wie schwer es ist, überhaupt eine brauchbare Aufnahme hinzubekommen.)

    Zu T4 schließlich (lustig, dass ich meine Meinung gegen dich verteidigen muss, obwohl ich den Film ja gar nicht gut fand): Ich fand die Inszenierung durchaus akzeptabel, gegenüber CHARLIE’S ANGELS etwa hat sie mich überhaupt nicht gestört; Bale spielt genauso verbissen wie Linda Hamilton seinerzeit in T2, das Problem scheint mir eher, dass seine Rolle überhaupt nix hergibt, die Figur leblos bleibt; die Action hat mir in ihrem fehlenden Enthusiasmus ganz gut gefallen: ein Kontrast zu überkandidelten Materialschlachten mit NuMetal-Untermalung, die man sonst so zu sehen bekommt. Ja, T4 involviert emotional kein Stück. Aber ganz unpassend erscheint mir das nicht. Genauso wenig wie die kleinen Injokes, die zwar einfältig sind, aber die die TERMINATOR-Reihe durch ihre Kreisförmigkeit ja auch sehr begünstigt. Dass der Arnie auftaucht macht ja durchaus Sinn, auch wenn McG nicht viel mehr einfällt, als der plumpe visuelle Gag. Nee, ich finde, die größten Probleme liegen darin, dass der Film einfach nix zu erzählen hat. Und das heißt nicht, dass ein anderer Regisseur mit dem Drehbuch nicht mehr anzufangen gewusst hätte.

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