narrow margin (peter hyams, usa 1990)

Veröffentlicht: Februar 12, 2018 in Film
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Wer es immer noch nicht weiß: Unsung hero Peter Hyams bewies auch mit diesem Film, dass er einer der großen Stilisten des USA-amerikanischen Actionfilms und Thrillers war – und den meisten seiner Konkurrenten in punkto Geschmack und Stil meilenweit voraus. Sich Fleischers meisterlich minimalistischen Zug-Noir von 1952 für ein Remake rauszupicken, zeugte nicht nur von einem großen Bewusstsein fürs amerikanische Genrekino, sondern war auch insofern eine kluge Idee, weil sich dessen B-Produktion für ein Re-Imagining im Stile des Blockbusterkinos wirklich eignete. Eine hilflose Zeugin, ein für Außendiensteinsätze nur mäßig begabter Staatsanwalt, zwei skrupellose Killer, ein Zug und Hunderte von Meilen menschenleerer Wildnis: Das sind die Rahmenbedingungen für Hyams Hochspannungs-Thriller, der auch gut 30 Jahre nach seiner Premiere noch als Lehrstunde fungiert. Schade, dass diesen Kurs keiner mehr besuchen mag, weil das Kino längst nach anderen Gesetzen funktioniert, die aber leider selten besseren Filme abwerfen.

NARROW MARGIN stammt aus dieser kurzen Zeit, in der solche perfekten, im positiven Sinne auf Hochglanz polierten, aber im positiven Sinne klassischen Thriller in schöner Regelmäßigkeit auf die große Leinwand gewuchtet wurden. Filme wie STAKEOUT, SHOOT TO KILL, MIDNIGHT RUN oder NO WAY OUT, die keine abgefahrene Prämisse und kein High Concept brauchten, keine Serie, kein Spielzeug, kein Videogame, auf das sie sich berufen konnten, mit Schauspielern, die einfach nur ihren Job machten, ohne sich dafür Kilos anzufressen, runterzuhungern oder sonstigen selbstverliebten Method-Firlefanz abzuziehen, und von Regisseuren, denen es genügte, Filme zu drehen, die die Menschen sich anschauen wollten, anstatt mit großen Tönen Aufmerksamkeit auf ihre gepeinigte Künstlerseele zu ziehen. Ein Peter Hyams kann als Person hinter seinem Film zurücktreten, weil er Taten sprechen lässt: NARROW MARGIN ist „nur“ ein Thriller, aber er sieht von vorn bis hinten fantastisch aus, ist mit voller Konzentration inszeniert und so scharf geschnitten, dass man aufpassen muss, sich nicht zu verletzen. 90 Minuten können verdammt schnell vorbeigehen – und trotzdem satt machen. Eine erfrischende Erkenntnis nach ca. 25 130-minütigen Marvelfilmen, die sich immer mehr wie ein zunehmend witzloser Teaser für etwas anfühlen, was nie kommen wird.

Man kann durchaus eine Träne verdrücken, wenn man bedenkt, dass es zu dieser Sorte Kino kein Zurück mehr gibt. Nicht nur, weil es zwischen den ganzen 200-Millionen-Dollar-Produktionen keinen Platz mehr für solche eher kleinen Mittelklasse-Filme gibt. Man vermisst ja auch den Look, der einem hier geboten wird und der mit den zweifelhaften Errungenschaften des digitalen Films leider der Vergangenheit angehört: diese wunderbaren Zwielichtszenen zu Beginn, wenn Anne Archer dem ebenfalls wunderbaren J. T. Walsh begegnet (noch so ein Verblichener, schnüff), und die Luft um die beiden herum zu atmen scheint, diese milchige Verrauchtheit im Speisewagen des Zuges, das Licht der kleinen Telefonzelle in der Schwärze eines kanadischen Prvinzbahnhofs. Und dann Gene Hackman: Man konnte ja in den vergangenen Jahren oft darüber lesen, dass er ein totales Arschloch ist, aber wenn er dem arroganten Killer hier mit einem unschlagbaren Lächeln sagt, welche Freude es ihm bereitet, Dreckskerle wie ihn in den Bau zu schicken, möchte man ihm einfach nur ein Bier ausgeben. Es ist kein cooles Haifischlächeln, das sich auf seinem Gesicht abzeichnet, es ist das Lächeln des Bürohengstes, der den Moment, in dem auch er einmal ein Actionheld sein darf, voller Genugtuung auskostet. Und Gene Hackman bekommt hier reichlich Gelegenheit, sich zu beweisen. Das Finale, mit halsbrecherischer Kraxelei auf dem Dach eines fahrenden Zuges, ist noch einmal der Stoff, aus dem die abgekauten Fingernägel sind. Auch ohne Greenscreen, Motion Capturing, CG-Explosionen und sonstigen Schnickschnack. Einfach nur. Großes. Kino.

 

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Kommentare
  1. Ja, ja und nochmals ja! Wie schön, dass Du dieses kaum jemandem bekannte und von noch weniger Menschen geschätzte Remake eines Film-Noir-Klassikers ebenso wie ich wertest und dafür obendrei so wunderbar präzise Beschreibungen findest. Ähnlich wie J. Lee Thompsons „Murphy’s Law“ (1986) gehört Hyams‘ „Narrow Margin“ zu der Art B-Produktionen in der von Dir so präzise gefassten Ära, die ich mir immer wieder ansehen kann und die mich dann zuverlässig nicht enttäuschen. Hier wusste jede/r, was zu tun ist, und am Ende passt es auch.

    • Oliver sagt:

      Danke! Wobei der Begriff „B-Film“ nur bedingt passt, nämlich nur aus heutiger Perspektive, wenn man als Kriterium für A oder B das Budget nimmt. Damals war NARROW MARGIN ja eine ganz normale Studioproduktion und keineswegs „klein“. Der dürfte sogar verhältnismäßig aufwändig gewesen sein mit seinem spektakulären Zugfinale und den Hubschrauberszenen. Ich erinnere mich auch noch daran, damals einen Trailer im Kino dazu gesehen – der gehört schon in eine Kategorie mit Filmen wie MIDNIGHT RUN oder NO WAY OUT: Auch damals gab es schon die Spielbergs, aber so wie diese Filme sah ja eigentlich die typische Hollywood-„Hochglanzproduktion“ aus. Heute werden Filme dieser Größenordnung natürlich nicht mehr gedreht und wenn doch, dann sind sie comichafter, jugendlicher, weniger klassisch. Dasselbe gilt eigentlich auch für MURPHY’S LAW (muss ich mal wieder gucken, fand ich beim letzten Mal eher doof), mit dem Unterschied, dass die Cannon eher dem Pulp verpflichtet war und mithin immer auch die Videotheken mit im Blick hatten – oder zumindest stark damit assoziiert werden. „B-Film“ ist nach meiner Meinung ein problematischer Begriff, weil er im Laufe der Jahrzehnte immer mehr ausfranste und heute meist sehr wilkürlich, „nach Gefühl“ verwendet wird, als Synonym für „preiswerter Genrefilm“. fallen dann heute vor dem Hintergrund von 300-Millionen-Dollar-Produktionen Titel rein, für die die Menschen damals Schlange gestanden haben. Schon die meisten Cormans, der ja als „King of the B’s“ bezeichnet wird, waren gar keine B-Filme, weil er immer den A-Slot in einem Double Feature bekam.

      • Ich assoziiere mit den zu „Narrow Margin“ vergleichbaren Produktionen auch solche Neo-Noir-Thriller wie Walter Hills „Johnny Handsome“ (1989), Mike Figgis‘ „Stormy Monday“ (1988) oder Dennis Hoppers „The Hot Spot“ (1990). Das sind alles Werke, die wahscheinlich auch ein Quentin Tarantino schätzt. Dabei ist genau er (neben dem Steven-Spielberg-Bombast) mit seiner Attitüde à la „comichafter, jugendlicher“, wie Du schreibst, derjenige, der zum Absterben dieser Thriller-Tradition beitrug. Was mit dem Verschwinden von John Dahl, Steven Soderbergh, etc. übrigblieb, war zu großen Teilen jene Art Tarantino-Rip-Off, der durch seine empathielose Oberflächlichkeit, eine bis zum Erbrechen überreizte Ironie und stilisierte harte Gewalt auffiel. Zudem: ein Film wie der andere. Genau deshalb muss auch ich bei manchen Werken der 80er und 90er eine „Träne verdrücken“, wie Du trefflich formulierst, denn es steckte so viel mehr Finesse drin, als man es damals sehen konnte/wollte.

      • Oliver sagt:

        Ach, beim Tarantino-Bashing mache ich mittlerweile nicht mehr so gern mit. Für die mäßig begabten Epigonen kann er nichts und aus der Flut von Langweilern sticht er doch als eigenständiger Filmemacher heraus. Nicht alles von ihm ist toll, aber egal sind seine Sachen nie. Ich glaube auch nicht, dass er Schuld am aussterben genannter Filme war. Vielmehr war das ja eine Entwicklung die sich viel früher abzeichnete, mit dem Erfolg effektgetriebener Spektakel in den Achtzigern, die immer stärker auf ein jugendliches Pubikum abzielten und der Idee von Film als Event, wo es immer einen großen Clou geben muss und ein Film nicht „einfach nur“ eine Geschichte erzählen kann.

  2. Hm, das ist mir zu ungenau, um damit meine Argumentation als „Tarantino-Bashing“ abzutun. Was unzutreffend ist, da ich den Paradigmenwechsel im Erzählen, den Tarantino als Autor und als Regisseur einleitete, an drei Kriterien festmache, die sich dann als stilbildend (auch weil profitabel) erwiesen. Klar kann er nichts für seine Epigonen, Alfred Hitchcock konnte für seine auch nichts, dennoch hat sich das Kino mit und nach Tarantino gewandelt. Für „True Romance“ (1993) und für „Natural Born Killers“ (1993) war er Autor, nicht Regisseur, auch diese Filme tragen seinen Stempel. Und sicher, die technische Entwicklung ließ Filme, die auf bombastische Effekte verzichteten, ins Hintertreffen geraten. Aber das begann schon in den 70ern, wo Kinokultur und der Thriller nochmals anders geartet waren. Trotz Tim Burtons Erfolg mit Batman (1989) war der Comicverfilming in den späten 80ern noch kein Siegeszug beschieden. Das fand nach dem ersten „Spiderman“ (2001) im neuen Jahrtausend statt. Und vor dem Relaunch der ersten drei Star-Wars-Filme Mitte der 90er war George Lucas für die meisten längst Geschichte. Ich sehe hier im Grunde keine Entweder-oder-Frage; es läuft für mich mehr auf ein Sowohl-als-auch hinaus.

    • Oliver sagt:

      OK, der Bashing-Vowurf war vielleicht ungerecht, aber bei mir fällt da mittlerweile eine Klappe, wenn ich lese, woran QT alles Schuld sein soll. Wenn ich dann seine aktuellen Filme sehe, denke ich nur: Es gibt derzeit keinen einzigen Filmemacher, der ähnliches macht und dann schaue ich mir die Kinderkacke an, die heute so in den Multiplexen läuft und tue mich echt schwer damit, da eine Verbindung zu sehen. Zum Einfluss zu TRUE ROMANCE und NBK: Ja, meinetwegen, aber wo sollen die beiden Filme denn so einflussreich gewesen sein? Beide Filme waren in den USA nur mäßig erfolgreich bzw. gar nicht. Klar, in den Neunzigern waren wilde, zitategespickte Filme um coole Killer eine zeitlang en vogue, aber die Verbindung zu den heutigen Marvel-Verfilmungen erschließt sich mir nicht wirklich. Weitaus entscheidender für die Entwicklung des Mainstreamkinos dürften in den frühen Neunzigern T2 und JURASSIC PARK gewesen sein. Und die sind eine Folge dessen, was u. a. Spielberg und Lucas in den voangegangenen Jahrzehnten vorgelegt hatten. Die Filme, über die wir hier reden, die waren doch schon in den frühen Neunzigern old news. Da war QT noch gar nicht in Sicht.

      • Nun ja, das verbindende Element hast Du doch in Deiner Erörterung zu „Narrow Margin“ selbst schon benannt: „comichafter, jugendlicher“. Natürlich sind Tarantinos letzte Produktionen, die beiden Western-Epen aus dem aktuellen Jahrzehnt, visuell erst einmal bestechend und warten obendrein mit einer Reihe gestandener, erstklassiger Darsteller auf. Und doch habe ich im Verhältnis zu den Italo-Western der 60er Jahre – Leone, Corbucci, Solima – immer das Gefühl, ich sähe eine verwilderte Version von „Lieutenant Blueberry“, wie ich ihn selbst als 9jähriger ab 1972 in den „Zack“-Comics so gern goutierte. Vielleicht ist das sogar ein Stichwort, dass wir bei Tarantino & Co. nämlich immer eine „Version“ von etwas sehen, die Pop-Variation eines Klassikers, der dabei in seiner (heute ungeliebten) Ernsthaftigkeit abwesend bleibt. Das ist doch, was bei „Narrow Margin“ die Träne überhaupt hervorruft: Peter Hyams meint, was er macht, und das sogar, obwohl er uns das Remake eines Film-Noir-Klassikers serviert. Es erinnert uns an die Zeit, als eine Geschichte für nichts anderes als eben für sich selbst einstehen wollte. Das ist, was Erzählkino ausmachte. James Cameron, Steven Spielberg, George Lucas – ein Ersatz für alles, was man auf dem Rummelplatz erleben kann, eine zweistündige Fahrt mit der Achterbahn, geschenkt. Das Resultat dessen ist, wie Du selbst ausführst, eine Retro-Kultur der technisch hochgezüchteten „Kinderkacke“ für jene Kinopaläste, die schon ästhetisch wie eine Art Indoor-Rummelplatz aussehen. Tarantino und seine Erben stehen für mich aber nicht im Widerspruch dazu, sie reihen sich ein in ein Kino der Posen und Possen, dem die Kunst des Erzählens durch die Finger rann. Noch ein abschließender Gedanke zum B-Film: Nachdem ich erst Fleischers „Narrow Margin“ (1952) und dann das Remake von Hyams sah, hat sich womöglich das Signum des ersten auf den zweiten Film übertragen. B-Film ist für mich nie gleichbedeutend mit „Trash“ sondern eben mit einem geringeren Budget, daher nicht abwertend. Damit Hyams‘ Film auf mich „aufwendig“ wirkt, muss ich erstmal darüber nachdenken. Beim Zuschauen tut er das nicht, und es ist vielleicht sogar ein gutes Zeichen.

      • Oliver sagt:

        Damit kann ich zwar etwas mehr anfangen, die Bewertung würde ich so aber trotzdem nicht vornehmen. QTs HATEFUL EIGHT war für mich was ganz anderes als Kinderkacke und postmoderne Ironie würde ich jetzt auch nicht zwangsläufig damit gleichsetzen (auch wenn es im zeitgenössischen Kino oft in diese Richtung geht). Godard hat seine Filme auch nicht „genau so“ gemeint, aber der war auch kein Wegbereiter von Marvel und Coo. Dass du mit B-Film nicht Trash assoziierst ist mit klar, aber auch „billig“ oder „preiswert“ trifft es doch hier nicht, wenn die Filme auch mit den Riesenprodukionen budgettechnisch nicht mithlaten konnten. Das waren doch ganz normale, damls sehr repräsentative Produktionen und Hyams ein Mann, der sehr verlässlich in Hollywood mitspielte. Diese Filme waren starbesetzt und hatten ganz normale Kinostarts. „B-Film“ passt da eifach vorn und hinten nicht. Sonst wäre damals alles unterhalb von Spielberg und Cameron „B“ gewesen.

      • Oops, in meinem Kommentar steht doch gar nicht, dass ich die beiden Tarantino-Western als „Kinderkacke“ einstufe. Auch die Begriffe „billig“ und „preiswert“ kommen zum B-Film nirgendwo vor. Warum lässt Du es also nach einer völligen Fehleinschätzung meinerseits aussehen? Ich widerspreche Dir im Kern überhaupt nicht. Und wenn ich mal ganz oben nachlese, wollte Ich Dir eigentlich nur meine Wetschätzung zum Ausdruck bringen und etwas Nettes posten. Puh, ganz schön schwierig…

  3. Oliver sagt:

    Oh, da hast du mich falsch verstanden. Ich wollte dir keine Begriffe unterjubeln, vielmehr habe ich etwas überspitzt, um schneller zum Punkt zu kommen. Und unser gemeinsamer Nenner war doch wohl, dass die „erwachsene Unterhaltung“ sich im zeitgenössischen Kino immer zugunsten der „Kinderkacke“ verflüchtigt. Richtig? Du siehst in QT einen entscheidenden Schritt hin zum Paradigmenwechsel, ich nicht so.

    Zu „Billig“: Nun ja, du hast oben in Zusammenhang von B-Movies von „geringem Budget“ geschrieben. Das kann man weniger euphemistisch auch als „billig“ oder eben „preisgünstig“ bezeichnen, oder etwa nicht? Bei solchen Wortklaubereien empfinde ich die Diskussion dann als schwierig.

    Vielleicht gebe ich dir hier aber noch mit auf den Weg, dass ich das hier alles ohne böses Blut schreibe. Beim Begriff „B-Movie“ gehen bei mir lediglich mit schöner Regelmäßigkeit die Lampen an, da bin ich einfach recht kleinlich. NARROW MARGIN ist für mich A, da lasse ich nicht mit mir verhandeln. Das kannst du gern anders sehen, nur sind unsere Begriffe von A und B dann gänzlich unvereinbar. Wir reden dann über unterschiedliche Dinge. OK?

  4. Oliver sagt:

    Dass du mir Komplimente machten wolltest, habe ich schon gemerkt und bedanke mich auch dafür!

    Für mich ist das lediglich eine Diskussion – nicht mehr und nicht weniger. Ich weiß, dass das im Netz nicht immer einfach ist. Sorry, wenn du dich angegriffen fühlst, das war nicht meine Absicht. 🙂

    • Wir sind beide in einer Mission unterwegs und das mit gehöriger Leidenschaft, was ja auch schön ist und die Diskussion über die Themenfelder des Cineasten so ergiebig werden lässt. Dass wir dabei unterschiedliche Auffassungen haben, ist fast eine Voraussetzung für den spannenden Austausch dazu, aber eine schriftlich geführte Debatte ist tatsächlich nicht nur einfach. Ich fand mich etwas oberflächlich gelesen – das Remake von „Narrow Margin“ muss auch für mich kein B-Film sein, mir liegt nichts an so einer Kategorisierung! – und fühlte mich tatsächlich ein wenig „gemaßregelt“, nicht wirklich angegriffen. Bei mir gibt’s auch Themen, zu denen ich eine dezidierte Meinung habe und sie auch vertrete. Und wie schon Gary Cooper aka The Kid in „City Streets“ (1931) zum Besten gibt: „No hard feelings!“ Warum auch? Ich freue mich auf weitere Rezensionen von Dir und werde mich ggf. gern wieder zu Wort melden.

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