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Andrew Dice Clay, geboren Andrew Clay Silverstein, stieg Mitte der Achtzigerjahre in den Olymp amerikanischer Stand-up-Comedy auf. Von dort aus eroberte er den Mainstream, spielte nach mehreren Hollywood-Gastauftritten (u. a. in MAKING THE GRADE und PRETTY IN PINK) 1990 endlich die Hautrolle in „seinem“ THE ADVENTURES OF FORD FAIRLANE, bevor ihm die Vielzahl von Skandalen und die Übersättigung seiner Fanbase das Genick brachen. Clay verkörperte auf der Bühne einen ungebildeten, reaktionären, rassistischen, sexistischen und homophoben Proleten aus Brooklyn mit den delusions of grandeur, die solche Personen erst so richtig widerwärtig machen. Als selbstverliebter Geck in Marlon Brando’scher Ganzkörperledermontur, eigenem T-Shirt-Design („DICE“), radkappengroßer Gürtelschnalle, fingerlosen Lederhandschuhen, Elvis-Pomadenfrisur, fettem Brooklynite-Akzent und geradezu lächerlich übertriebenen Manierismen wie seiner Zippo-Zeremonie zog er über Frauen her, die seiner Meinung nach vor allem dazu da sind, großzügig Blowjobs zu geben oder wenigstens sauberzumachen, über Ausländer, die der englischen Sprache nicht mächtig sind, beleidigte und verspottete sein Publikum oder dichtete Kinderlieder zu Herrenwitzen um. Eine Mischung, die nicht lange darauf warten musste, zur Zielscheibe der Political Correctness zu werden: Von MTV wurde er 1989 lebenslang „verbannt“ und diverse Talkshow-Gäste – darunter etwa Sinead O’Connor – weigerten sich, mit ihm gemeinsam aufzutreten. Dass er mit seiner Figur den Nerv des Publikums traf, lässt sich nicht nur daran ablesen, dass er 1990 als erster und bislang einziger Comedian den Madison Square Garden an gleich zwei Abenden hintereinander ausverkaufte, sondern auch an den Reaktionen des Publikums auf seinem Live-Album „The Day the Laughter died“, das nahelegt, dass nur ein Bruchteil der Menschen verstanden hatte, worum es bei ihm eigentlich ging.

Auf das Album bin ich über diesen Text auf einer meiner Lieblingsseiten gestoßen und es waren Sätze wie die folgenden, die mich neugierig machten: „[Andrew Dice Clay] got a full club audience into Dangerfield’s in NYC expecting a comedy show and somehow kept the diehard few laughing even as others called him a jerk and stormed out of the club so he could make fun of them even more behind their backs. Because he just didn’t give a fuck. I’m not sure exactly what drove Mr. Clay to perform this act and release it as an album, but man is it something else.“ Tatsächlich gibt es nichts von dem, was das Programm von Stand-Up-Comedians üblicherweise auszeichnet: keine lustigen Anekdoten, keine elaborierten Gags, nichts, womit man sich als Zuschauer (und -hörer) auch nur annähernd identifizieren könnte. Stattdessen hagelt es brutal anstößige Tiraden über Frauen (die er mit Vorliebe als „dunces“ bezeichnet), Schilderungen über sexuelle Vorlieben wie „ass-eating“ komplett mit entsprechenden Soundimitationen, ein superoffensives Vokabular, das die Frage aufwirft, wie diese Platte jemals unzensiert veröffentlicht werden konnte, und natürlich die kaum noch zu zählenden Zuschauerbeleidigungen. Letzteres ist das, was „The Day the Laughter died“ zu einem so spannenden Erlebnis macht. Von Anfang an hört man Clay die Angepisstheit förmlich an. Seine Stimme zittert leicht, als stünde er unter massivem Adrenalinschub und manchmal beginnt er in sich hineinzumurmeln, als könne er seinen Zorn kaum noch bremsen. Was seine Zuschauer – offensichtlich ein sehr durchschnittliches Publikum – bekommen, hat nichts mehr mit der „sicheren“ Comedy zu tun, die sie von anderen Entertainern gewohnt sind. Das hier ist der freie Fall und jeder Platz verwandelt sich in einen Schleudersitz. Die Stimmung wird zusehends feindseliger und es wird klar, dass Clay hier ziemlich viel aufs Spiels setzt: neben der Unversehrtheit des Publikums auch seine eigene. Nicht alle halten das aus: Immer wieder verlassen Leute den Saal, denen Clay dann entweder hinterherruft oder aber mit ihren Sitznachbarn über sie lästert. Frauen werden plump angebaggert, Männer zum Ehebruch überredet. Den einsamen Höhepunkt dieser Psychospielchen bildet das Gespräch mit einem Familienvater, den Clay in Anwesenheit seiner beiden Töchter der Pädophilie bezichtigt.

Man mag die knapp 90-minütige Live-Aufzeichnung mit gutem Recht als unwitzig und geschmacklos bezeichnen (wobei das auch bedeutet, auf die Kunstfigur Andrew Dice Clay hereinzufallen bzw. sie mit ihrem Erfinder gleichzusetzen): Nach klassischem Verständnis gibt es hier keinen Humor, lediglich Wut, Hass, Niedertracht, Dummheit und Herablassung. Aber die Art, wie Clay seinen Plan umsetzt, wie er ihn bis zum bitteren Ende durchzieht, ohne selbst genau zu wissen, worauf er sich da eingelassen hat und wo das alles hinführen wird, ist nicht weniger als beeindruckend. Wenn er zwischendurch mit sich selbst redet, andeutet, dass es heute abend nichts zu lachen, sondern nur Stille geben werde, dann weiß man nicht genau, ob das mit zum Programm gehört oder ob Andrew Dice Clay freiwillig auf jede Absicherung verzichtet, sich sehenden Auges in die Gefahr begeben hat. Fest steht nur, dass an diesem Abend niemand unbeschädigt das Auditorium verlassen haben dürfte.  Und die Gestalten, denen bei all dem nicht für eine Sekunde das dummdreiste LAchen vergangen ist, denen war wahrscheinlich vorher schon nicht mehr zu helfen. Es gibt einen Film von Oliver STone, TALK RADIO, der erzählt, wie ein misanthropischer Radiomoderator sein Publikum solange provoziert, bis irgendwann ein Mörder bei ihm anklopft. Ganz so weit geht es bei „The Day the Laughter died“ nicht, aber vor diesem Hintergrund ahnt man, was an diesem Abend auf dem Spiel stand. Wahnsinn.

liebe filmforumisten

Veröffentlicht: August 5, 2010 in Uncategorized

Ihr seid den ständig kläffenden oder sogar beißenden Hundd ja nun schon längere Zeit los, aber wenn man in euer Forum guckt, kann man sich trotzdem kaum noch des Eindrucks erwehren, man befinde sich in einem Zoo. In einem Zoo, in dem ausschließlich männliche Gattungsvertreter sich in bizarren und sinnlosen (weil ja eh keine Frauen da sind) Balzritualen aufplustern. Jedes Tier schön in seinem eigenen Käfig, um jede Vermischung zu vermeiden. Und nur ungeübte Zoobesucher verwechseln das gelegentliche Blöken mit Kommunikation: Dabei ist es doch eher dem Grölen des Seelöwens verwandt, mit dem dieser auf das Geschrei aus dem angrenzenden Affenhaus reagiert. Ach so, ich setze jetzt vielleicht ein Wissen voraus, das nicht jedermann zugänglich ist: Ja, dieses Forum war tatsächlich mal als Kommunikationsplattform gedacht. (Ist lange her, ich weiß.)

Ich will nicht hetzen (auch wenn ich zugegebenermaßen gern lästere): Mir tut es ehrlich weh, wenn ich sehe, was aus dem Forum geworden ist (gut, ein bisschen Schadenfreude ist auch dabei). Es ist mal gegründet worden, um eine andere, bessere, tiefere (und im Idealfall sogar wissenschaftlich fundierte) Auseinandersetzung mit Film zu ermöglichen, um Leuten ein Forum zu geben (ja, genau), die über Film mehr sagen wollten, als wieviel Punkte sie ihm geben würden. Es war mal eine Utopie. Ich weiß, eine Utopie ist immer nur ein Ideal, dem man sich anzunähern versucht, um dann vielleicht auf halber Strecke aufzugeben, aber ihr seid da drüben in reiner Selbstgefälligkeit erstarrt. Jeder sitzt in seinem behaglich eingerichteten Käfig, frisst jeden Tag das Gleiche und wirft ab und zu mal mit ein bisschen Kot um sich. Und wenn man sich dann doch mal seiner Menschlichkeit erinnert, dann nur, um dem anderen zu sagen dass er Unrecht hat. Oder zumindest weniger Recht als man selbst. Das Filmforum war mal ein Gegenentwurf zu den Cinefacts da draußen. Jetzt ist es nicht mehr als ein Cinefacts mit nur einer Handvoll Usern, die zwar alle ein Fremdwörterlexikon besitzen, aber ansonsten genauso ignorant sind wie der durchschnittliche Fanboy. Reicht euch das wirklich?

Ihr wolltet euch neuen Usern öffnen: Aber wenn man als solcher in die wenigen überhaupt aktiven Threads schaut, findet man überwiegend Beispiele extremer Verbohrtheit, dem geradezu zwanghaften Bedürfnis, andere entweder nicht verstehen oder aber unbedingt verbessern zu wollen, unerträglich gönnerhafter und herablassender Belehrungen oder aber der üblichen Filmfan-Idiotie, die man zwar auch in allen anderen Foren findet, die aber euch gegenüber den Vorteil haben, von mehr als 15 Usern regelmäßig frequentiert zu werden. Da werden Leute auf ihre mangelnden Orthografiekenntnisse hingewiesen, wird solange auf semantischen Feinheiten herumgeritten, bis vom Gesagten nichts mehr übrig ist oder aber der Bescheidwissermodus angestellt, nur um sich bloß nicht öffnen zu müssen. Kommunikation heißt miteinander reden, nicht zueinander. Das setzt aber voraus, dass man überhaupt bereit ist, etwas Anderes oder Neues in Erfahrung bringen zu wollen. Ihr scheint alle schon satt, nur noch damit beschäftigt, euch zufrieden den prall gefüllten Bauch zu reiben, um später eine schöne Wurst rausdrücken zu können. Jeder neue Gedanke stört bloß die Verdauung.

Klar, es ist für mich hier aus der Distanz leicht, euch zu kritisieren und vielleicht wird der ein oder andere mir entgegnen wollen, dass ich ja darauf verzichtet habe, meinen Beitrag zu leisten (oder sogar, dass ich den hehren Ansprüchen in meiner Zeit dort auch nicht gerecht geworden bin) und deshalb auch kein Recht habe, zu kritisieren: Aber das deutschsprachige Netz braucht ein anspruchsvolles Filmforum, eines, in dem leidenschaftliche und anspruchsvolle Debatten geführt wird, das lebendig und selbstkritisch ist, aber dabei offen und tolerant. Ansonsten kann sich ja auch jeder in seinem Blog selbst befriedigen, so wie ich hier.

Roxy (Marilyn Manning), die Freundin des ambitionierten Teenieboppers Tom (Arch Hall Jr.), wird nachts auf offener Straße von einem riesenhaften Urzeitmenschen (Richard Kiel) attackiert. Ihr Vater (Arch Hall Sr.), hauptberuflich Autor und Abenteurer, begibt sich daraufhin mit Tropenhelm, Fotoapparillo, Bermudashorts und Hubschrauber auf die Reise in die Berge, in denen der Troglodyt nach dem Überfall verschwunden ist – und landet bereits nach wenigen Minuten, in denen es ihm nicht gerade gelungen ist, würdevoll und professionell auszusehen, in dessen Gefangenschaft.

Tom und Roxy machen sich in Toms duftem Buggy auf die Suche nach dem Papa, erreichen aber nur, dass die Tochter diesem bald schon als Gefangene Gesellschaft leisten darf: Der Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm. Schließlich können die beiden Unglücklichen aber fliehen, der tapfere Tom tut seinen Teil, damit die Flucht gelingt. Doch der arme Höhlenmann hat sich unsterblich in die fesche Roxy verliebt und verfolgt sie in die Zivilisation, wo sie eine wilde (NOT!) Poolparty feiert. Eegah der Riesendepp sprengt die Feier und kriegt zur Strafe eine Kugel in den Wanst. Ende.

Nach TOUCH OF EVIL kann man eben nur so was gucken: Eine quietschbescheuerte Aneinanderreihung von Bildern, die als „Film“ zu bezeichnen nur belegt, wie schwammig der Begriff eigentlich ist, das darunter sowohl Orson Welles als auch EEGAH Platz findet. Diese minderbemittelte KING KONG-Variation ist natürlich strunzblöd und eigentlich auch ziemlich öde: Spannung kommt jedenfalls nicht auf und selbst, um so richtig unfreiwillig komisch zu sein, ist er irgendwie zu bieder und zu billig. Aber – oh Wunder – da gerät ihm die Not durchaus zur Tugend: EEGAH ist so herrlich naiv, mit dem Gemüt und der Weltsicht eines Dreijährigen inszeniert (hinter dem Pseudonym „Nicholas Merriweather“ verbirgt sich Arch Hall Sr.) und mit diesem speziellen Charme ausgestattet, den man ausschließlich in US-amerikanischen Ultrabillig-Exploitern findet (der Orson Welles des Trash, Ray Dennis Steckler, wird auch am Ende von Eegah in den Pool geschubst).

Ehrlich, ich liebe diesen Quatsch, der mir fast die Tränen der Rührung in die Augen treibt: Wenn selbstgemalte Credits einen Film einleiten, in dem „Star“ Arch Hall Jr. seinen unfassbar lethargischen „Rock ’n‘ Roll“ intoniert – der mangels entsprechender Tontechnik natürlich vollinstrumentiert vom Band kommt, obwohl Arch nur eine Klampfe in der Hand hat –, dazu Bilder von seiner sich im Pool vergnügenden Freundin zwischengeschnitten werden als seien es die aufregendsten Aufnahmen seit Beginn der Filmkunst, endlose Szenen mit dem Buggy Spielzeit rauben, der lustig vor sich hinbrabbelnde Eegah sich von Roxy den Rauschebart rasieren lässt, der Abenteurerpapa nicht laufen kann, weil er einen gebrochenen Arm hat und am Ende ein hanebüchener Voice-over Kreationismus und Evolutionstheorie zusammenbringt als gehörten diese zusammen wie die zwei Seiten einer Medaille, dann entwickelt sich aus dieser schieren Ballung des Blödsinns vor dem geneigten Auge eine ganz eigene Form von Schönheit.

Interessierte sollten eine Arch-Hall-Jr.-Retro in Erwägung ziehen, bestehend aus Stecklers WILD GUITAR – meiner Meinung nach einer der schönsten Low-Budget-Filme ever –, dem famosen Prä-Slasher THE SADIST und eben EEGAH. Zu welchem Schluss man am Ende kommt, steht in den Sternen, ganz gewiss ist man aber um eine Erfahrung reicher.

Der Pilot Jed Towers (Richard Widmark) ist nach New York gereist, um seine verflossene Geliebte, die Sängerin Lyn Leslie (Anne Bancroft), zurückzugewinnen. Doch die hat keine Lust mehr auf den selbstsüchtigen Hedonisten. Der blickt frustriert aus seinem Hotelzimmerfenster, sieht im Zimmer gegenüber die attraktive Nell Forbes (Marilyn Monroe) und greift sofort zum Telefonhörer. Was er nicht weiß: Bei dieser potenziellen Sexgespielin handelt es sich um eine zutiefst traumatisierte Person …

DON’T BOTHER TO KNOCK dürfte heute vor allem deshalb von Interesse sein, weil er die auf naive Sexbomben abonnierte Monroe in der Rolle einer Psychopathin aufbietet und zudem das Debüt Anne Bancrofts darstellt. Ansonsten mutet der harmlose kleine Thriller in seiner Inszenierung recht theaterhaft an: Dynamik bezieht der Film vor allem aus dem steten Kommen und Gehen der Figuren, das an typische „Türenstücke“ erinnert. Regisseur Roy (Ward) Baker, der sich gut 20 Jahre später als Hammer-Regisseur einen Namen machen sollte, hat zwar ein paar gute Einfälle – die Hotellobby-Sängerin Lyn ist stets per Radioübertragung anwesend, der Film spielt annähernd in Realzeit und in den Szenen, in denen zwischen Jeds und Nells Zimmer hin- und hergesprungen wird, bleibt der jeweils andere durch das Fenster immer im Hintergrund sichtbar –, stellt sich sonst aber ganz in den Dienst der Sache. So steht unter dem Strich ein hübscher, mit nur 73 Minuten vor allem kurz(weilig)er Film, der seine Zuschauer jedoch kaum um den Schlaf bringt. Positiv hervorzuheben ist auf jeden Fall, dass Baker niemals der Versuchung erliegt, einen harten Reißer vorzulegen, stattdessen gerade in der Behandlung seiner „Schurkenfigur“ betont menschlich bleibt. Dass das Ende eine reichlich konstruierte Konklusion aufbietet, um auch ja keine Fragen offen zu lassen, ist aber leider auch symptomatisch.

kurze pause

Veröffentlicht: Dezember 24, 2009 in Uncategorized

Zwar stapeln sich die zu schreibenden Filmtexte, aber vor dem anstehenden weihnachtlichen Fressgelage wird hier nix mehr passieren. „Zwischen den Jahren“, wie es so schön heißt, werden hier Texte zu finden sein über:

TRANSPORTER 3, TREMORS 1 – 4, THE TAKING OF PELHAM ONE TWO THREE (1974), NORTH BY NORTHWEST und LESS THAN ZERO.

Bis dahin ein frohes Fest wünscht

Oliver

splatting image #80

Veröffentlicht: Dezember 16, 2009 in Uncategorized
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Die neue SPLATTING IMAGE ist da! Für das Dezemberheft habe ich drei Rezensionen beigesteuert, die sich allesamt mit Filmen vom diesjährigen Fantasy Filmfest befassen: dem Zombiefilm WASTING AWAY, CABIN FEVER: SPRING FEVER und dem grandiosen THE HOUSE OF THE DEVIL. Außerdem gibt es einen bösen Verriss zu NINJA ASSASSIN, den ich so nicht unterschreiben würde, eine Rezension zu Wes Andersons FANTASTIC MR. FOX, ZOMBIELAND sowie Gaspar Noés ENTER THE VOID und Ivo Ritzer widmet sich Dolph Lundgrens neuer Regiearbeit COMMAND PERFORMANCE, für die ich jetzt schon töten würde. Auch sonst gibt’s einiges Lesenswertes, sodass die 5 Euro eine gute Investition darstellen sollten. Viel Vergnügen!

Ein neuer Eintrag in die derzeit mächtig schwappende Welle von Kinderhorror-Filmen, ein Psychothriller oder ein DER EXORZIST-Ripoff? DOROTHY MILLS ist alles das und noch ein bisschen mehr, aber nichts so richtig. Die DVD kommt am 27.11., meine Rezension schon heute. Klick hier.