Mit ‘Brian Dennehy’ getaggte Beiträge

„Kokain“ steht in großen Lettern über diesem Film.

Burt Reynolds und Kris Kristofferson auf dem Gipfelpunkt ihres Ruhms sind hier als Billy Clyde Puckett (Burt Reynolds) – immer mit beknackten Hüten und Jeansanzügen – und Shake Tiller (Kris Kristofferson), Footballstars im Team der Stunde, best buds und hoffnungslose Schwerenöter zu sehen, die sich um das Herz der gemeinsamen Freundin Barbara (Jill Clayburgh), Mitbewohnerin und Tochter des Clubbesitzers Big Ed Bookman (Robert Preston), streiten. Eine wichtige Rolle spielt außerdem das Selbstfindungsprogramm B.E.A.T. des Gurus Friedrich Bismark (Bert Convy), auf das Tiller schwört und dem er auch Barbara unterwerfen will: Von der Frage, ob sie „es“ hat, hängt auch seine Entscheidung, sie zu heiraten, ab. Kumpel Billy hält den Selbstfindungskram für eine große Verarsche und ist weniger streng, was Barbara angeht …

Ritchie – damals gerade 39 – adaptierte für seinen ersten Film nach dem großen Hit mit THE BAD NEWS BEARS den gleichnamigen Roman von Dan Jenkins, konzentrierte sich aber auf Kosten des Football-Anteils, der in der Vorlage noch eine deutlich größere Rolle gespielt hatte, auf den Strang um die damals florierenden Selbstfindungs- und -optimierungskurse des New Age. Es geht nicht nur um Bismarks B.E.A.T., das sehr deutlich an das „est“ von Werner Erhard angelehnt ist, das damals in aller Munde war, auch andere Methoden kommen zur Sprache, so etwa das „Pelfern“ (in Anlehnung an das „Rolfing“) und Pyramidenenergien: Alle in SEMI-TOUGH sind auf der Suche nach einer Methode, bessere Menschen zu werden und nichts ist ihnen dabei zu abwegig. Nur Billy durchschaut das Spiel und bestaunt die Verrenkungen seiner Kollegen und Freunde mit einer Mischung aus Amüsement und Verständnislosigkeit. Der Film endet mit der Trauung von Shake und Barbara sowie einer riesigen Keilerei, bei der der faschistoide Bismark die gerechte Abreibung für sein idiotisches Geschwätz bekommt.

Bis dahin geht Regisseur Ritchie nicht gerade auf Irrwegen, aber eine wirklich klare Linie verfolgt sein Film nicht. Vielmehr erinnert er in seiner konversationellen, locker-episodischen Art und dem tumultartigen, unorganisierten Auf und Ab der Figuren an einen entkernten Altman. Burt Reynolds, zu diesem Zeitpunkt seiner Karriere bereits weniger an Schauspielkunst denn an Selbstvermarktung interessiert, ist so gesehen die „ideale“ Besetzung für SEMI-TOUGH, weil er aufreizend desinteressiert und unbeteiligt durch den Film spaziert, ganz so als habe er gerade etwas Zeit totzuschlagen. Weder nimmt man ihm wirklich ab, in Barbara verliebt zu sein, noch hat man Zweifel daran, dass er sie am Ende für sich gewinnen wird. Er ist einfach zu souverän, so souverän, dass er noch nicht einmal schauspielern muss, einfach Burt Reynolds bleiben und trotzdem seine Gage einfahren kann. Der deutsche Titel, eine typische Kreation der Siebzigerjahre, ist einigermaßen irreführend, denn Kris Kristofferson verkommt neben Reynolds zum zwar nicht minder körperbehaarten, aber doch deutlich blasseren Statisten und „ausgebufft“ ist er auch nicht, im Gegenteil. Wer eine Sprücheklopferkomödie um zwei heiße womanizer erwartet (die ja auch das Poster ankündigt), sieht sich nach dem Auftakt relativ schnell enttäuscht und auch die Footballaction wirkt wie nachträglich schuldbewusst reinmontiert, ist aber immerhin relativ rasant inszeniert.

Zunächst war ich noch der Meinung, SEMI-TOUGH in eine Schublade mit etwa George Roy Hills meisterlichem SLAPSHOT stecken zu können, einer bitterbösen Abrechnung mit dem amerikanischen Profisport: Es gibt hier ein paar Ansätze in diese Richtung, mit Brian Dennehy etwa den obligatorischen Dummkopf mit den Riesenkräften (einmal lässt er bei einer Party eine Frau an den Fußgelenken von einem Hausdach baumeln), einen russischen Superkicker (Ron Silver), einen frömmelnden Coach und diverse Partyentgleisungen nach gewonnenen Spielen, aber eigentlich bietet das nur die Kulisse für die Dreiecks-Beziehungsgeschichte von Billy, Shake und Barbara. Ob man die für wirklich glaubwürdig hält, sei mal dahingestellt: Es scheint jedenfalls schwer vorstellbar, dass es eine erwachsene Frau aushält, mit eitlen Gecken wie Billy und Shake dauerhaft zusammenzuleben.

Ich fand den Film auf eine seltsame Art und Weise faszinierend: Er war ganz anders, als ich erwartet hatte, nicht gerade begeisternd, aber eben doch absolut eigenständig. Nicht alles funktioniert und mehr als einmal hat man das Gefühl, dass dem Regisseur die Zügel hier ziemlich entlitten sind, aber es ist auch dieses kontrollierte Chaos, das den Film auszeichnet. Dazu dieser sehr spezielle Spätsiebziger-Kolorit – es ist noch nicht so geleckt wie in den Achtzigern, aber alles hat diese plüschig-synthetische Qualität – und der Wortwitz, der bisweilen gegen heutige PC-Vorstellungen verstößt, aber auch nicht mehr gänzlich ahnungslos ist (Billy behauptet etwa einmal scherzhaft, er und Shake spielten nur deshalb Football, weil sie so gern mit „Negern“ duschen). Je länger ich darüber nachdenke, umso mehr mag ich SEMI-TOUGH: Völlig undenkbar jedenfalls, dass ein solches High-Concept-Starvehikeldermaßen selbstvergessen und zugedröhnt über die Rampe geschickt werden würde. C-C-C-Cocaine!

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„Der ist ja richtig gut!“ oder, in leichter Abwandlung: „Aber der erste RAMBO, das ist ein richtig guter Film!“ – So reagieren nicht wenige Menschen bei Erstsichtung auf den einflussreichen Actionklassiker. Ihr Urteil ist dabei eine direkte Reaktion auf eine vor allem im Anschluss an George Pan Cosmatos‘ Sequel RAMBO: FIRST BLOOD PART II in Deutschand überaus erfolgreich gelaufene mediale Indoktrination. Nachdem sogar Schüler, die den Film eigentlich eh nicht sehen durften, von ihren Lehrern dazu gezwungen wurden, sich an Demonstrationen gegen den vermeintlichen „antikommunistischen Propaganda-Hetzfilm“ zu beteiligen, war die bloße Erwähnung des Namens „Rambo“ ausreichend, um Bildungsbürgern, Liberalen, Aufgeklärten und Kunstbeflissenen ein abfälliges Naserümpfen zu entlocken. Unter dem Titel – der ja eigentlich zum ganz anders gelagerten FIRST BLOOD gehörte, dazu gleich mehr – wurde alles subsummiert, was an Hollywood, am modernen Kino und natürlich an den USA verabscheuungswürdig und schlecht war. „Rambo“ wurde zum Synonym für den dumpfen, reaktionären, gewaltverherrlichenden Actionfilm, der die Jugend und vielleicht sogar den während des Kalten Krieges ohnehin sehr trügerischen Weltfrieden bedrohte. Diese Gleichsetzung war natürlich insofern verständlich, als Stallones Figur und Cosmatos‘ Film mit dem immensen kommerziellen Erfolg zum Template wurden, dem Dutzende Filme und Filmemacher bis in die frühen Neunzigerjahre nacheiferten. Als Kollateralschaden dieser Verallgemeinerung landete eben auch Kotcheffs Film im so praktisch bereitstehenden Schweinetrog: Der hatte zwar eigentlich nur wenig mit dem Sequel gemeinsam, teilte aber blöderweise mit diesem den Protagonisten mit dem griffigen, verfemten Namen. Mitgefangen, mitgehangen.

Vergleicht man den 1982 entstandenen Film mit seinen Sequels, so muss man feststellen, dass er einer komplett anderen Sphäre entstammt. Das betrifft nicht nur Ton, Stimmung und „Aussage“, sondern tatsächlich auch seinen Protagonisten. Der unter posttraumatischem Stress leidende Vietnam-Veteran, den bei Gewaltandrohung quälende Erinnerungen befallen und dem endgültig eine Sicherung rausfliegt, als er  von einem Redneck-Sheriff schikaniert wird, musste für Cosmatos Zweitling förmlich wiedergeboren werden um seine phoenixgleiche Auferstehung  als amerikanischer Nationalheros feiern zu können. Entlockt sein mit Narben übersäter Leib einem hier noch Entsetzen, werden seine Wunden im Sequel zu heiligen Stigmata, zu Zeichen einer geradezu göttlichen Vorsehung. In Kotcheffs FIRST BLOOD evoziert er vor allem Mitleid, bleibt kein Zweifel daran, dass dieser Mensch vom Krieg zerstört wurde und – zumindest vorerst – nicht für die freie Teilnahme an der Gesellschaft geeignet ist. Wenn John J. Rambo (Sylvester Stallone) am Ende des Films weinend in den Armen seines Ausbilders und Mentors Colonel Samuel Trautman (Richard Crenna) zusammenbricht, nachdem er in einen zusammenhangslosen, hysterischen stream of consciousness verfallen ist, dann ist der muskelbepackte Held, der im Sequel die vergessenen Kriegsgefangenen nach Hause bringt und Balsam auf amerikanische Wunden reibt, weit entfernt. Kotcheffs John Rambo kann sich unserer Anteilnahme sicher sein, aber er ist in diesem Zustand tatsächlich eine Gefahr. Letzterer Punkt wird in FIRST BLOOD etwas geschönt (was wiederum seiner ideologischen Ausrichtung geschuldet ist): Rambo bringt keinen einzigen Menschen um, er begnügt sich damit, seine Verfolger – das dann aber zum Teil recht drastisch – außer Gefecht zu setzen (in einer tollen Sequenz, die einige Parallelen zum Slashergenre aufweist und zum Standard des Actionfilms wurde). Das suggeriert ein Maß an Selbstkontrolle, das sich mit seinem finalen Zusammenbruch nicht ganz in Einklang bringen lässt.  (Vielleicht bin ich da aber auch nur zu pessimistisch.) Auch die Dynamik zwischen Rambo und dem bigotten Sheriff Teasle (Brian Dennehy) – trotz seines massiven Körperumfangs ein weasel, das Rambo bis aufs Blut teast, also reizt? – steuert die Sympathien des Zuschauers dahingehend, dem Veteranen seinen Amoklauf zu verzeihen oder gar als gerechte Strafe für das Verhalten der Polizei zu empfinden. Teasle ist einfach ein Arschloch. Sein Hass auf den „Babykiller“ wird als unmittelbar glaubwürdig vorausgesetzt, dabei erschien mir Dennehy immer als zu intelligent für den bigotten Hinterwäldler. Diese Führung der Zuschaueraffekte ist natürlich programmatisch: FIRST BLOOD dient der Rehabilitierung der Vietnamveteranen, die nur einen Job verrichteten, sich nach ihrer Heimkehr aber enormen Anfeindungen ausgesetzt sahen. Anstatt ihnen die nach ihren Erlebnissen ohnehin schwierige Integration in die Gesellschaft zu erleichtern, wurden sie von breiten Teilen der Bevölkerung, die den Krieg (und die Niederlage) als Schmach empfanden, stigmatisiert. FIRST BLOOD schließt an die sogenannten Heimkehrerfilme der Siebzigerjahre an, von denen Hal Ashbys COMING HOME vielleicht der bekannteste, TAXI DRIVER der düsterste ist. Sein Ursprung liegt eindeutig im New Hollywood und das macht dann auch den wahrscheinlich wesentlichen Unterschied zu seinem direkten Nachfolger aus. Während Cosmatos jeglichen erzählerischen Ballast zugunsten eines  affektreichen Bilderhagels über Bord warf, den Zuschauer brutal überwältigte, sozusagen infiltrierte statt indoktrinierte, und nebenbei ein postmodernes Popkunstwerk schuf, da zeigt sich in FIRST BLOOD noch ein klassisch aufklärerischer Ansatz.  Nur ist dieser Ansatz selbst schon befleckt: Der berühmte „Spitting Incident“, auf den sich auch der Film am Ende beruft und von dem er seinen Protagonisten berichten lässt, ist wahrscheinlich eine Urban Legend. Die Geschichte, dass Veteranen nach ihrer Ankunft von Anti-Kriegs-Aktivisten bespuckt worden seien, konnte bislang nie wirklich verifiziert – sprich: von direkt Betroffenen bestätigt – werden. Hier hat FIRST BLOOD entgegen seinem Vorhaben nicht zur Aufklärung, sondern wahrscheinlich zur Verstärkung existierender Mythen wesentlich beigetragen. (Ein verzeihlicher Fehler, wurden diese „Spitting Incidents“ doch in zahlreichen Medien kolportiert.)

Die erste Sichtung seit sechs Jahren – damals entstand in der Folge dieser Himmelhunde-Text – war ein kleines bisschen ernüchternd: Begeistert der Film bis zum Finale mit seiner packenden Inszenierung, seinen halsbrecherischen Stunts, der ikonischen Hauptfigur und seiner einmalig klaustrophobischen Atmosphäre, die Rambos Desposition so treffend widerspiegelt, habe ich gerade das Final als arg messagelastig und geschwätzig empfunden. Und die vom Film beabsichtigte Affektsteuerung hat auch nicht mehr so ohne Weiteres funktioniert. Ich finde, dass sich die Sympathien in der zweiten Hälfte sehr zu Ungunsten Trautmans und damit auch Rambos verteilen. In Vertretung des Militärs wird er zum eigentlichen Schurken: Die Art, wie er über seinen Schüler als perfekte Maschine spricht, die er „gebaut“ hat, lässt ihn als gefühlskalten Unmenschen erscheinen, für den Krieg eine bloße Rechenoperation ist. Sein eisiger Realismus ist die Vorraussetzung für das reibungslose Ablaufen der Kriegsmaschinerie, aber auch Ursache für den Zusammenbruch seines Schützlings, über den er nun spricht, wie über eine defektes Haushaltsgerät. Teasle, selbst bestimmt kein Kind von Traurigkeit, kann seine Abscheu für den technokratischen Jargon des Militärmannes kaum verbergen – und ich war da ganz auf seiner Seite. Und dass er seine Stadt vor dem Amoklauf eines Irren bewahren will, kann man ihm ebenfalls kaum verübeln, auch wenn er nur den Sturm erntet, den er gesät hat. Mit John J. Rambo wird auch Colonel Trautman ein nötiges „Reboot“ im Sequel erfahren, als gütiger Freund und einziger Vertrauter seines Schülers in einer Welt, die nur Unverständnis für ihn hat. Kein Wunder, dass die Zivilgesellschaft in den kommenden Teilen keinen Platz mehr haben wird.

Nachdem der Polizist Dennis Meechum (Brian Deenehy) zu Beginn der Siebzigerjahre einen spektakulären Raubüberfall überlebt hatte, verarbeitete er den Fall in einem nationalen Bestseller. Rund 15 Jahre später leidet der Witwer aber an einer akuten Schreibblockade. Da kommt der mysteriöse Cleve (James Woods) gerade recht: Der Mann behauptet, für den erfolgreichen Unternehmer und Multimillionär David Madlock (Paul Shenar) zahlreiche Auftragsmorde begangen zu haben und außerdem an der Beschaffung von dessen Gründungskapital beteiligt gewesen zu sein: mit just jenem Überfall, den Meechum einst nur knapp überlebt hatte. Cleve will Rache an Madlock, weil der ihn aussortiert hat: Meechum soll seine Geschichte in einem neuen Buch verarbeiten und Madlock so hinter Schloss und Riegel bringen. Doch Meechum weiß nicht, ob er Cleve, einem skrupellosen Auftragsmörder, wirklich vertrauen kann …

Manche Filme lösen bestimmte Reflexe aus. Das hier ist auch so einer: Man kann sich nämlich nur wundern, warum es in Hollywood angeblich keinen Bedarf mehr für diese Sorte harten, erwachsenen, gimmickfreien Thrillerkinos geben soll. Und so mischt sich automatisch eine Prise Wehmut in die Begeisterung für Flynns von Larry Cohen gescripteten BEST SELLER, der heute undenkbar wäre. Das Drehbuch ist – wie man das von Cohen gewohnt ist – intelligent, ohne sich allzu viel auf seine Cleverness einzubilden und Plottwists um der Plottwists willen aneinanderzureihen: Es erzählt einfach eine spannende Geschichte mit glaubwürdigen und interessanten Charakteren konsequent bis zum unausweichlichen Ende. Brian Dennehy mag nicht gerade dem Idealbild dessen entsprechen, was Marketingexperten heute von einem Leading Man erwarten, aber dafür bringt er Persönlichkeit und – im doppelten Wortsinn – Gewicht mit: Man freut sich einfach, einen so charismatischen Schauspieler in einer verdienten Hauptrolle sehen zu können, die heute garantiert mit irgendwelchen gutaussehenden, aber gesichtslosen Schönlingen besetzt würde. James Woods war 1987 am Höhepunkt seiner Karriere angelangt und ist hier in einer Rolle zu sehen, die ihm gewissermaßen auf den Leib geschrieben wurde. Der immer leicht psychotisch und nervöse wirkende Mann mit dem pockennarbigen Gesicht und Dennehy sind gemeinsam nicht weniger als ein Dreamteam und ihre ambivalente Beziehung – benutzt Cleve Meechum nur für seine Zwecke oder will er endlich Buße tun für seine Verbrechen? – treibt den Film voran. Ihnen gegenüber steht mit Shenar ein Mann, der den schmierig-charmanten Schurken im Anzug wie kaum ein zweiter verkörperte und sich auch hier treu bleibt. Flynns Regie ist wie in seinen Filmen zuvor sehr zurückgenommen und steht ganz im Dienst der Story. Heute würde man vielleicht abschätzig sagen, dass BEST SELLER nach Fernsehen aussieht, aber warum einen Film mit technischem Schnickschnack zuknallen, der doch nur vom Wesentlichen ablenkt, wenn es in diesem Fall schon ein Genuss ist, sich diesen Profis und ihren Storytelling-Talenten für knackige 95 Minuten zu überantworten und sich ordentlich durchschütteln zu lassen? BEST SELLER ist feinstes Entertainment für Hirn, Bauch und Eier. Ein Film für echte Kerle eben.