Mit ‘Bruno Corbucci’ getaggte Beiträge

Seit einer halben Ewigkeit habe ich diesen späten Bud-Spencer-Film nicht mehr gesehen: Ich mochte den damals, als Kind, ganz gern, wenngleich ich schon irgendwie wusste, dass ALADIN, wie er bei uns hieß, mit dem, was da aus den USA kam, nicht mehr mithalten konnte. Trotzdem: Die mittlerweile sattsam bekannte Miami-Kulisse, die typischen Plot-Versatzstücke, die flotte Episodenhaftigkeit und die Vorstellung, Bud Spencer als Wünsche erfüllenden Kumpel an der Seite zu haben, reichte aus, um mir den ein oder anderen vergnüglichen Fernsehnachmittag zu bescheren. Auch für meine Tochter hat ALADIN nahezu perfekt funktioniert: Die naiv-billigen Spezialffekte, mit denen da Autos und Teppiche zum Fliegen gebracht, zerdepperte Wohnungseinrichtungen wieder in den Urzustand oder Menschen unsichtbar gemacht werden, evozierten bei ihr eben kein mitleidig-herablassendes Lächeln, sondern echten, unverschittenen sense of wonder. Es war einfach wunderbar, dem beizuwohnen, ihr entgeistertes „WOW!“ zu hören, als da der rote Rolls Royce vom Boden abhebt.

Die Freude meiner Tochter trug dann auch mich über einige Schwächen, die der Film ohne Zweifel hat. Er kann Ermüdungs- und Niedergangserscheinungen kaum verhehlen, aber schlimmer ist eigentlich seine verquere Moral. Der vierzehnjährige Al Haddin (Luca Venantini) benutzt die Kraft des Geistes eben nicht dazu, Gutes zu tun – wie der Flaschengeist es eigentlich fordert -, sondern um Rache zu nehmen, das Mädchen der Träume (Buds Tochter Diamy) rumzukriegen und vor allem das eigene Ego zu befriedigen. Ich hätte das in dem Alter natürlich kein Stück anders gemacht, aber Aufgabe des Films wäre es ja eigentlich, infrage zu stellen, ob das richtig ist. Al Haddin kommt mit etwas Abstand jedenfalls nicht gerade als Sympath daher, wie er magische Kräfte dazu nutzt, sich zu produzieren und sich für etwas feiern zu lassen, was eigentlich gar nicht sein Verdienst ist. Für das Drehbuch scheint das alles allein damit gerechtfertigt zu sein, dass er und seine Familie, Mama Janet (Janet Agren) und Opa Jeremiah (Julian Voloshin), „arm“ sind, was so aber auch nicht ganz richtig ist.

Aber genug der Moserei: Ich mag ALADIN trotzdem irgendwie. Wahrscheinlich Nostalgie, denn die Zeit, in der soetwas ins Kino gelangte, sind ja lange vorbei. Und es fallen ja durchaus ein paar schöne Momente ab: Wie da in den letzten fünf Minuten plötzlich der Hammer rausgeholt wird, der Flaschengeist den bösen Polizeichef, der zufälligerweise auch noch verantwortlich für eine Atomraketenbasis ist, zum Herrscher der Welt machen soll und dann auch noch auf dem Seziertisch von Wissenschaftlern landet (oder war’s umgekehrt?), das ist schon bemerkenswerte Drehbuchkunst. Überhaupt finde ich diese zauberhafte Leichtigkeit, mit der die Italiener all diese Episödchen und Attraktionen aneinanderreihten, einfach bemerkenswert. So findet in dem ganzen Quatsch auch noch der obligatorische Mafioso Platz, dessen Schläger natürlich den armen Opa Jeremiah wegen seiner Spielschulden drangsalieren. Ja und dann eben dieser Opa: Wer immer den synchronisiert hat, eine heisere, aus dem letzten Loch pfeifende Schnodderschnauze, die genau richtig ist für den alten Zausel, hat einen Oscar verdient. Bester Opa der Filmgeschichte, ganz klar!

Sergeant Alan Parker (Bud Spencer), der seiner Familie vorspielt ein Waschmaschinenvertreter zu sein, erhält den Auftrag, den schmierigen Kleinganoven Tony Roma (Tomas Milian) zu verhaften. Das gelingt, doch Tony fügt sich verständlicherweise nur ungern in sein Schicksal: Nach einem gelungenen Fluchtversuch beobachtet er zufällig den Mafiaboss Salvatore Licuti (Marc Lawrence) und seine Männer beim blutigen Geschäft und steht fortan auch bei diesen auf der Abshcussliste. Alan hat nun alle Hände voll zu tun, Tonys Gesundheit zu erhalten …

Was für eine verpasste Chance! Jedem Freund des Italokinos muss das Wasser im Munde zusammenlaufen, wenn er von der Paarung Spencer & Milian hört: Letzterer hat sich seinen Platz im Exploitation-Olymp mit der Verkörperung (hier trifft der Begriff den Nagel tatsächlich auf den Kopf) des unkonventionellen römischen Cops Nico Giraldi und unzähligen asozialen Gaunern, etwa in den großartigen LA BANDA DEL GOBBO oder  MILANO ODIA: LA POLIZIA NON PUÒ SPARARE sowie zahlreichen weiteren Filmen, redlich verdient – ebenso wie den Luxus, sein Einkommen nun seit rund 20 Jahren mit schauspielerisch wahrscheinlich wenig herausfordernden Neben- und Kleinstrollen als lateinamerikanischer Finsterling in Hollywood-Produktionen bestreiten zu dürfen. Er ist dann auch der einsame Höhepunkt in Corbuccis lauer Krimikomödie, die zwar nicht wirklich schlecht ist, aber jeden Drive, der für einen solchen Film doch von essenzieller Bedeutung ist, vermissen lässt. Zwischen Spencer und Milian springt der Funke nicht über, was wohl auch daran liegt, dass Spencers Rolle kaum was hergibt und ihm zudem die undankbare Aufgabe zukommt, Milians Over-the-Top-Darstellung des selbstmitleidigen und mamafixierten Schmierlappens mit pomadiger Rockabillyfrisur und den scheußlichsten Klamotten diesseits von Liberace zu „bremsen“, obwohl man sich als Zuschauer doch nichts mehr wünscht, als dass der Film endlich einmal die Kontrolle verlöre. Aber nix da: Das A und O einer solchen Buddy-Komödie – die guten Ideen, rasante Actionsequenzen, die sich mit komischen Einlagen abwechseln, das Hin und Her der Protagonisten, auf das ja auch der Titel des Films anspielt – sind hier weitestgehend absent. Ab und zu blitzt mal ein Funke auf, der andeutet, was CANE E GATTO hätte sein können, nur um nach kurzem Aufflackern sang- und klanglos zu erlöschen. Corbuccis Film ist so durchschnittlich, dass er analog zum Urmeter in einem Museum als idealtypisches Beispiel fürs Mittelmaß ausgestellt werden könnte. Schade.

Vor sieben Jahren verhafteten die beiden FBI-Agenten Doug Bennett (Terence Hill) und Steve Forest (Bud Spencer) den Bankräuber Joe Garret, ohne jedoch die Beute von 20 Millionen Dollar sicherstellen oder aber seine beiden Partner  dingfest machen zu können. Nun ist Garret wieder auf freiem Fuß – und im Nu eine Leiche. Doug reaktiviert seinen ehemaligen Partner, der sich mittlerweile als Fluglehrer verdingt, und als Polizisten der Stadt Miami getarnt machen sie sich auf die Suche nach Garrets Mörder, bei dem sie auch die Beute von damals vermuten …

Tragisch. MIAMI SUPERCOPS markierte 1985 das unrühmliche Ende der überaus erfolgreichen Kollaboration von Spencer & Hill. Waren erste Abnutzungserscheinungen bereits in den späten Siebzigerjahren auszumachen, kann man hier nur noch den endgültigen Hirntod diagnostizieren. Der halbherzige Versuch, die totgetretene Masche durch eine Wendung hin zum ernsteren Krimi und die Orientierung am damaligen Megaerfolg MIAMI VICE wiederzubeleben, scheitert leider kläglich, weil die über anderthalb Jahrzehnte etablierten Strukturen und Mechanismen viel zu festgefahren sind, als dass sie mit den durchsichtigen Mitteln, die Corbucci hier bemüht, aufzubrechen wären. Auch den beiden Hauptdarstellern, die sich sonst selbst in ihren schwachen Filmen ganz auf ihre Chemie verlassen konnten und sich in ihren Rollen offenkundig so Zuhause fühlten wie in einem geliebten Jogginganzug, merkt man eine gewisse Verunsicherung und Lustlosigkeit an. Vor allem Hill, sonst ein Ausbund an Lebensfreude, sieht schon fast beängstigend blass aus, kann das natürliche Unbehagen des Endvierzigers, der den Berufsjugendlichen geben soll, nicht mehr länger zerstreuen. Aber es liegt nicht direkt an den beiden, dass MIAMI SUPERCOPS so schmerzhaft ist: Drehbuch und Inszenierung sind schrecklich fußgängerhaft, höhepunktarm plätschert der Film seinem Ende entgegen und nichts lässt die konzeptionelle Unentschlossenheit des Films so deutlich hervortreten wie der Showdown in einer Lagerhalle, in dem Hill & Spencer ihre Dienstwaffen benutzen, um die herumstehenden Gegenstände zu manipulieren und so ihre Gegner auszuschalten. Das Blut, das für gewöhnlich im Polizeifilm spritzt, stammt hier aus Tomatenkonserven, die sich über den Schurken ergießen. Eigentlich ja eine ganz hübsche Idee, die in diesem ernst gemeinten Krimi aber völlig deplatziert ist und nur beweist, dass man keine Ahnung hatte, was man mit dem Duo noch anfangen sollte. Die deutsche Synchro reiht sich ein in diese Verunsicherung und nennt die beiden stets „Buddy“ und „Terence“, die krampfhaft versuchte Neuerfindung damit zusätzlich unterminierend. Mit Spencer und Hill kann man nur Mitleid haben: Sie sind zu Opfern ihres Erfolgs geworden. MIAMI SUPERCOPS ist demnach ein bisschen wie ein Konzert einer ehemaligen Supergroup, die mit neuem „zeitgemäßen“ Stil versucht, relevant zu bleiben, damit aber nur den Andrang am Bierstand erhöht, wo sich die Leute bis zum Zugabenteil mit den alten Hits die Zeit vertreiben. Für den Film gilt analog: Schnell vergessen und sich mit den alten Hits schadlos halten.

In der Transvestiten-Bar „Blue Gay“ wird einer der männlichen Tänzer erwürgt aufgefunden. Nico Giraldi (Tomas Milian) erhält den Auftrag, sich ins Schwulenmilieu einzuschleichen, um herauszufinden, wer der Mörder ist …

Der letzte Film um Nico Giraldi hieß bei uns EIN SUPERESEL AUF DEN KU’DAMM, weil die letzten 20 bis 30 Minuten des Films in Berlin spielen und vor allem Kurfürstendamm und Gedächtniskirche ein paarmal dekorativ ins Bild gerückt werden. Interessanter als diese Tatsache sind jedoch die kleinen Genderdiskurs-Rauchbomben, die der Film wirft. Die Verpflanzung Giraldis ins Schwulenmilieu überrascht zunächst mal gar nicht, weil der Cop allem südländischen Machismo zum Trotz in der ganzen Reihe durchaus auch feminine Züge trägt: Den Kajalstift, mit dem seine Augen umringt sind, mag man noch als kleine Extravaganz der Make-Up-Abteilung entschuldigen, doch es ist auffällig, wie gern sich Giraldi selbst aufbrezelt, tanzt und wie selbstverständlich er vor allem mit Homosexuellen umgeht. Keine Spur von Homophobie oder Berührungsängsten. Dass er ausgerechnet seinen Freund Venticello (Bombolo) ausgewählt hat, seine Ehefrau zu spielen, damit er vor der leicht übergriffigen Madame Colombo Lamar geschützt ist, ärgert ihn dann auch, als er bemerkt, dass der in Frauenkleidern aussieht wie eine „Quetschkommode“. Und um die Frage nach der sexuellen Präferenz der Protagonisten vollends unbeantwortbar zu machen, spielt Venticello die eifersüchtige Gattin einfach viel zu gut, als dass man nichts dahinter vermuten würde.

DELITTO AL BLUE GAY unterhält also sehr fein und mit etwas mehr „Tiefgang“ als in den beiden zuvor besprochenen Filmen, trotzdem funktioniert auch er als erstes mal als Zeitmaschine in die Achtzigerjahre und natürlich als lupenreiner Giraldi-Film: Und somit werden hier vor allem Freunde des deftigen Humors ihre Freude haben, denn der arme Venticello muss wieder einiges einstecken. Ich habe  mehrfach herzlich gelacht und hoffe, dass die noch ausstehenden vier Giraldis in Deutschland noch auf DVD nachgereicht werden.

Während einer Gefängnisrevolte wird ein Häftling von einem Polizisten erschossen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, stellt sich heraus, dass der Häftling ein Mafiosi und der Polizist ein Auftragskiller war. Um den Mord aufzuklären wird Nico Giraldi (Tomas Milian) nach New York geschickt, um sich dort in die Organisation von Gerolamo Giarra (Eli Wallach) einzuschleichen. Als er dessen Leben rettet, genießt er sein uneingeschränktes Vertrauen. Aber wie lange wird es dauern, bis Nicos Identität auffliegt?

Das Fazit vorweg: Wer Nico Giraldi und die Filme um ihn herum mag, der wird auch SQUADRA ANTIMAFIA mögen, aller möglicher „Mängel“ zum Trotz. Manchmal wünschte ich mir zwar einen Nico-Giraldi-Film mit reduziertem Klamaukanteil, würde den Polizisten gern mal in einem ernsteren Film sehen, aber dann muss ich auch wieder zugeben, dass der ans Burleske grenzende Ton der ganzen Reihe schon Sinn macht. In dieser immerhin auf elf Filme kommenden Serie darf sich das römische Proletariat diebisch darüber freuen, dass einem von ihnen nicht nur der Schritt auf die richtige Seite des Gesetzes gelungen ist, sondern er mit seiner schnoddrigen Art auch sonst überall hinkommt. In ANTIMAFIA erringt er das Vertrauen des Paten von New York, obwohl er sich wie ein ungehobelter Klotz benimmt und sogleich Streit mit dessen Männern anfängt. Aber Frechheit siegt und deshalb wird Giraldi auch (fast) überall geliebt, wo er hinkommt: Hier etwa von seiner Cousine und Maria Sole (Margherita Fumero), der hässlichen Tochter des Paten, was einer der blöderen Running Gags des Films ist. Hier gibt es dann aber durchaus einen Bruch in diesem sonst so heiter-unbeschwerten Film: Dass Giraldi ein unverschämter Glückspilz ist mit seiner großen Klappe, macht Corbucci in einem ziemlich bitteren Finale klar, das mir erstmal die Spucke wegbleiben ließ. Natürlich endet alles wie gewohnt auf einer beschwingten Note, aber man hat einen Eindruck erhalten, wie es mit diesem gegen jede Vernunft agierenden Cop auch ausgehen könnte. Eine „Kontingenzerfahrung“ nennt man das wohl.

Kurz: SQUADRA ANTIMAFIA ist ein amüsanter Beitrag zur Reihe, der die schwache Fortsetzung SQUADRA ANTIGANGSTERS, in der Giraldis New-York-Familie samt Maria Sole (seufz …) nochmal vorkommt, nicht wirklich gebraucht und auch nicht verdient hat.

Als ein Formel-Eins-Rennfahrer tödlich verunglückt, wittert Nico Giraldis (Tomas Milian) Chef einen Mord und setzt den unkonventionellen Polizisten auf die Sache an. Der hat jedoch zunächst ganz andere Sorgen: Er muss nämlich seinen kleinkriminellen Schwager decken, der eine Leiche in einem von ihm geklauten Auto gefunden hat. Bei dem Toten wiederum ihandelt es sich um einen ehemaligen Formel-Eins-Rennfahrer …

Der vorletzte Nico-Giraldi-Film ist ein recht amüsanter kleiner Krimi, dessen eigentliche Handlung jedoch schnell in den Hintergrund tritt, um den Charakteren – allen voran natürlich Nico Giraldi mit seinen Strickklamotten – Platz zu machen. Mindestens so wichtig wie die Aufklärung des Mordes ist etwa die Beziehung zwischen Giraldi und seinem Informanten, dem trotteligen Venticello (Bombolo). Weil der Giraldi nämlich in der Kindheit immer geärgert und geohrfeigt hat, darf es ihm jener nun auf Heller und Pfennig heimzahlen: Es hagelt Backpfeifen für den armen Venticello, der in einem Büchlein haarklein aufführt, wie viele er noch einstecken muss, bevor seine Schuld abgegolten ist. Neben Venticello gibt es noch Giraldis Frau Angela (Olivia Di Nardo), mit der sich der „Superbulle“ hitzige Wortgefechte liefert, sowie seinen servilen Kollegen Gargiulo (Massimo Vanni). Das ganze ist angenehm munter und zudem mit viel schmuddeligem Lokalkolorit eingefangen. Wenn Corbucci irgendwann wieder einfällt, dass es ja auch um einen Mord ging, und er sich der Aufklärung des Verbrechens zuwendet, wirkt das nicht zu Unrecht wie lästige Pflichterfüllung. Und die Rennwagen-Verfolgungsjagd, in der der Film, nun ja, kulminiert, ist eher ein schönes Beispiel für die Gimmickhaftigkeit, die zum kommerziellen Italofilm einfach dazugehört, als für Rasanz und Action. So sehr ich die Giraldi-Filme auch mag, nicht zuletzt  natürlich aufgrund der Synchro, die dem Schmuddelcop reihenweise derbe Sprüche in den Mund legt, frage ich mich doch immer, wie diese Filme wohl tatsächlich, sprich: im italienischen Sprachraum, „funktionieren“ und bedaure ein wenig, dass ich sie nie mit italienischen Augen und Ohren sehen bzw. hören werde. Dass Giraldi eine Karikatur eines bestimmten Typs der römischen Arbeiterklasse ist, liegt auf der Hand, leider fehlt mir aber das spezifische Sprach- und Kulturwissen, um, diese Karikatur wirklich würdigen bzw. in allen Details verstehen zu können. Schade, denn man merkt bei allem Klamauk doch, dass im Kern der Giraldi-Filme kleine italienische Wahrheiten schlummern.

Superbulle – Die 1. Superbox

Veröffentlicht: November 11, 2009 in Film, Zum Lesen
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Auf F.LM habe ich die oben genannte DVD-Box rezensiert, die vier der insgesamt elf Tony-Marroni- bzw. Nico-Giraldi-Filme mit dem großartigen Tomas Milian beinhaltet. Klick hier.