Mit ‘Dokumentarfilm’ getaggte Beiträge

Vor neun Jahren erschien „Dig out your Soul“, Oasis‘ bislang letztes Album. Wenig später löste sich die Band auf: Die Differenzen zwischen den Brüdern Noel und Liam, die bis dahin wesentliche Triebfeder des Erfolges waren, waren nun anscheinend nicht mehr zu kitten. Beide machen seitdem eigene Sachen, mit denen sie – das wissen beide – nie mehr diese weltumspannende Größe ihrer gemeinsamen Band erreichen werden, und schießen via Interviews verbale Giftpfeile aufeinander ab. Man merkt, warum sie einst nicht mehr miteinander konnten, aber vor allem, dass sie eigentlich auch nicht ohne einander können. Ich hoffe, die beiden besinnen sich irgendwann und tun sich wieder zusammen.

SUPERSONIC, eine zweistündige Dokumentation, die den phänomenalen Aufstieg der Proleten aus Manchester zur vielleicht größten Rockband der Neunzigerjahre von den ersten Gehversuchen bis zum Gig in Knebworth 1996, wo Oasis an zwei Abenden vor rund 400.000 Menschen spielten, nachzeichnet, macht einem in dieser Hinsicht allerdings nur wenig Hoffnung: Der Film trägt den Tonfall eines verspäteten Nachrufes. Immer wieder gibt es Aussagen, die die Unausweichlichkeit und auch die Endgültigkeit ihrer Trennung beschwören, damit auch feststellen, dass das Ende von Oasis im Streit das einzig mögliche für diese Geschichte vom rasanten Aufstieg zweier Underdogs ist, die das Blut, aber eben auch eine bittere Rivalität verbindet.

SUPERSONIC ist durchaus ungewöhnlich aufgebaut: Keine „talking heads“, wie in so vielen Dokus, die in die Kamera schwadronieren und dabei nur gelegentlich von Ausschnitten unterbrochen werden, stattdessen besteht der ganze Film ausschließlich aus mitunter großartigem Archivmaterial, über das die Beteiligten aus der Gegenwart als körperlose Voice-overs sprechen. Die inhärente Melancholie des Films, der von einer Zeit erzählt, die heute viel weiter weg scheint als sie es tatsächlich ist, von einer Band aus angry young lads, die kraft ihres Willens zu Superstars wurden und für eine kurze Zeit on top of the world waren, wird dadurch noch verstärkt: Die Vergangenheit, sie ist in SUPERSONIC so viel greifbarer, intensiver, größer als die nüchterne Gegenwart. Whitecross‘ Film über eines der größten Jugendphänomene der letzten zwanzig Jahre ist zwangsläufig auch ein Film über den Verlust der Unschuld und der Jugend. Nach dem zweiten Album „(What’s the Story) Morning Glory“ waren Oasis nicht mehr länger die coolen Kids aus Manchester, die den richtigen Ton trafen und den britischen Kids aus der Seele sprachen, sie waren ein Wirtschaftsunternehmen, an das plötzlich finanzielle Erwartungen gestellt wurden. „Be here now“, das dritte Album, aufgenommen im Stadium drogeninduzierter Unzurechnungsfähigkeit, wurde von der Kritik, die die Gallaghers zuvor zu den „Sex Beatles“ hochgejazzt hatte, weitestgehend verrissen (zu Unrecht, wie ich hinzufügen möchte). Oasis legten noch ein paar starke Alben nach, aber diese Urgewalt waren sie nicht mehr, lediglich noch eine gute Rockband, die eben alle paar Jahre eine neue Platte aufnahm.

Man hört den Schmerz über diese Entwicklung aus den Äußerungen von Liam und Noel: Woran sie einst Teil hatten, scheinen sie erst mit dem Abstand von 20 Jahren zu begreifen. Wer will es ihnen verübeln: Das alles ging rasend schnell. Der Ruhm, die Hoffnungen und Erwartungen, die in die Band gesetzt wurden, die Superlative, die man für sie erdachte, wären für jeden eine harte Prüfung gewesen. Für zwei Mancunians aus einfachsten Verhältnissen, die unter einem gewalttätigen Vater aufwuchsen und eigentlich keine Chance hatten, etwas aus sich zu machen, konnte diese Erfahrung kaum anders als in Exzess und Größenwahn enden.

Aber das ist auch genau das, was ich (und andere Fans) an Oasis so liebe. Während andere Bands sich möglichst down to earth geben oder besonders eloquent und intelligent sein wollen, zogen Oasis eine Schneise der Zerstörung durch die Popkultur, diktierten jedem, der ihnen ein Mikro hinhielt, eine markige Schlagzeile oder eine bodenlose Dummheit ins Mikro – und tun das ja auch heute noch. Es war ihnen egal: Sie waren Oasis und für ein paar Jahre untouchable – auch weil sie das von sich selbst dachten. Mir sind ein paar launische Großkotze lieber als Mucker, die auch die Kindergärtner meines Sohnes sein könnten. Rock der Marke, die Oasis spielten, hat etwas mit Aufbegehren, mit Trotz, Aggression und ja, auch Arroganz zu tun. Keiner verkörperte das zu jener Zeit und in dieser Größenordnung besser als sie.

SUPERSONIC ist toll, nicht nur wegen der Musik oder weil die beiden Gallaghers so immens unterhaltsam sind (und weitaus weniger dumm als man ihnen gemeinhin unterstellt), sondern weil der Film mitunter beinahe prophetisch anmutet. Da gibt es uraltes Videomaterial, das im Kontext des Voice-overs so wirkt, als hätte man vor 20 Jahren schon gewusst, dass mal ein Film daraus entstehen sollte. Ein magischer Moment zeigt Liam Auge in Auge mit dem tosenden Publikum vor ihm. Die Musik verstummt, Whitecross geht in die Zeitlupe, während der Sänger über das Gefühl spricht, vor eine Menge zu stehen, die die eigenen Songs singt, völlig ausrastet, während er selbst wie ein Fels in der Brandung steht, völlig ruhig, wie er sagt, völlig in Kontrolle über den Augenblick. Das ist formal großartig aufgelöst und zeigt, dass die Manchester-Proleten sehr gut verstanden hatten, was die Größe von Popmusik ausmacht. Die Lieder werden bleiben, sie gehören den Menschen. „Wonderwall“ wird auch dann noch gesungen werden, wenn Liam und Noel längst unter der Erde liegen. Aber sie waren diejenigen, die die Melodien aus der Luft griffen und sie in Akkorden und Textzeilen einfingen.

Whitecross‘ größter Verdienst ist es, dass ihm der Spagat zwischen der Doku über einen Rockgiganten und dem Porträt zweiter konfliktgeplagter Egoisten so mühelos gelingt. Beides geht Hand in Hand: Man versteht die beiden Brüder nach dem Film besser, sieht, welche Rolle sie spielten und warum es zu dem Bruch kommen musste. Noel der sagt, dass er immer neidisch auf den Jüngeren war, der besser aussah, den cooleren Gang hatte; Liam, der nie diese Songs schreiben konnte, die Noel eine zeitlang mit schöner Regelmäßigkeit aus dem Ärmel schüttelte, „nur“ der Sänger war. Noel fasst ganz gut zusammen, was Oasis auszeichnete: Es sind nie nur die Songs, die eine Band groß machen, es ist immer das Gesamtpaket aus Musik und Präsentation. Ohne Liam, seine rotzige Stimme und die herausfordernde Arroganz wären Oasis nie geworden, was sie waren. Und für diese zwei Jahre, die SUPERSONIC abdeckt, war das verfickt viel. D’you know what I mean?

 

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In Europa steht die Wahrscheinlichkeit, das ein Kind mit der Diagnose „Mukoviszidose“ auf die Welt kommt, bei 1:2.000. Es handelt sich um eine bislang unheilbare Krankheit, bei der es zu einer Mutation mit folgender Fehlfunktion von bestimmten Körperzellen kommt. Die Zellen, sind nicht in der Lage, Wasser zu ziehen, mit dem Resultat, dass Sekrete in den Bronchien und verschiedenen Organen zu dickflüssig werden und so die Organfunktionen beeinträchtigen. Die Lebenserwartung von Mukoviszidose-Patienten liegt mittlerweile bei ca. 40 Jahren, als Bob Flanagan, Supermasochist, sie in den Fünfziger-, Sechzigerjahren erhielt, da gab man ihm maximal sieben oder acht.

SICK: THE LIFE AND DEATH OF BOB FLANAGAN, SUPERMASOCHIST zeigt wie Bob Flanagan mit dieser Diagnose umging. Um die ständigen starken Schmerzen auszuhalten, entdeckte er den Masochismus. Außerdem verarbeitete er den zunehmenden Verfall seines Körpers in Kunstwerken und Performance-Auftritten, mit denen er auch Aufmerksamkeit für die Krankheit und das Leiden der Betroffenen erreichte. Der Film endet mit Bob Flanagans erwartetem, vorhersehbarem Tod im Jahr 1996, im Alter von immerhin 44 Jahren: Es gibt kein Happy End, konnte, sollte keines geben. Dennoch ist SICK ein hoffnungsfroher, lebenbejahender und beeindruckener Film, der mich am vergangenen Samstag in Nürnberg emotional völlig zerstört hat.

Bob Flanagan liefert mit seinem Schaffen zum einen den eindrucksvollen Beweis, dass man auch mit einer solch schweren Krankheit ein produktives, reiches Leben führen kann. Dass es zudem möglich ist, mit Qualen und Schmerzen, die sein täglicher Begleiter sind, umgehen kann. Dass man dem Tod ins Gesicht lachen kann, nicht in Selbstmitleid, Depression und Tatenlosigkeit versinken muss. Und er zeigt natürlich nicht zuletzt, dass man es bis in die großen Kunstausstellungen bringen kann, wenn man sich Nägel durchs eigene Geschlecht hämmert. Bob Flanagan war ein außergewöhnlicher Mensch, aber das, was ihn wirklich auszeichnete, ist etwas, was uns alle betrifft.

Aber das ist längst nicht alles: Die Szenen, die Flanagans Eltern zeigen, ganz einfache Leute, die gewiss nicht den Plan hatten, gleich mehrere Kinder an Mukoviszidose zu verlieren, wie es ihr Schicksal sein sollte, und wahrscheinlich noch weniger, dass ihr Sohn ein weltbekannter Sadomasochist wird. Rührend ist die Aussage von Bobs homosexuellem Bruder, dass er sich neben diesem immer inadäquat und trotz seiner Homosexualität „spießig“ empfunden habe. Diese Szenen zeigen, dass es eben durchaus möglich ist, alternativen Lebensentwürfen mit Normalität zu begegnen. Dass Toleranz und Akzeptanz keine Wunder sind, sondern aus der echten, von Liebe geprägten Auseinandersetzung miteinander entspringt. Wenn Bobs Vater über den Kampf seines Sohnes gegen die Krankheit spricht, hört man Stolz aus seiner Stimme – obwohl Flanagans Kunst deutlich von seiner Lebenrealität entfernt sein dürfte.

Das Zentrum des Films ist die Beziehung Bobs zu seiner Geliebten, Partnerin und „mistress“ Sheree Rose. Auch hier rückt SICK viele Vorurteile oder Fehlschlüsse über das Wesen sadomasochistischer Beziehungen gerade. Die „Sitzungen“, in denen Sheree ihren Bob quält, sind von großer Zärtlichkeit und Romantik. Da haben sich zwei Menschen zu einer im positivsten Sinne symbiotischen Beziehung zusammengefunden und Bobs Fetisch hat in diesem Rahmen nichts Abstoßendes. Es ist einfach sein Weg, sich das Leben erträglich zu machen. Der inhärente Humor bleibt ihm selbst nicht verborgen: In zahlreichen Gedichten und Liedern, die seinen Alltag als Masochist beschreiben, macht er sich über seine Unzulänglichkeiten sowie über unvermeidbare Missgeschicke und Verletzungen lustig. Es gibt keine unangenehme Selbstverherrlichung in dem, wie Bob sich darstellt und seine Lust praktiziert.

SICK: THE LIFE AND DEATH OF BOB FLANAGAN, SUPERMASOCHIST zeigt sehr eindrucksvoll und nachdrücklich, dass der Mensch in der Lage ist, auch unter widrigsten Umständen zu triumphieren. Ein 17-jähriges Mädchen, selbst Mukoviszidose-Patientin, trifft ihr großes Idol Flanagan, um mit ihm über seine Krankheit, die Schmerzen und seinen Sadomasochismus zu sprechen. Sie weiß, was ihr bevorsteht, aber es gibt keine Angst, keine Bitterkeit, keine Verzweiflung in ihren Worten. Ihre Mutter kann nur mit unübersehbarer Bewunderung neben ihr sitzen.

Wenn der Tod dann kommt, ist es natürlich dennoch deprimierend. Bob Flanagan, halb bewusstlos im Bett eines abgedunkelten Krankenhauszimmers, Sheree, die nun, als der Moment da ist, von dem sie wusste, dass er irgendwann kommen würde, mit Verzweiflung versucht, ihm in den letzten Stunden beizustehen. Bobs ganzes Leben war Schmerz, aber gegen diesen helfen nun keine Nägel mehr.

Ein unvergesslicher Film.

329e2650eb12 Menschen um die 20 berichten aus ihrem Leben. Reden über ihre Eltern, ihre Erziehung, ihre Hobbys, ihren Beruf. Darüber, was sie sich vom Leben erhoffen. Sprechen über das andere Geschlecht, über Liebe und Sex. Über den Krieg, Deutschland und über Politik.

Die Überraschung des Kongresses: Erwartet hatte ich einen formal uninteressanten Film im bewährt schmuckosen „Talking heads“-Stil, der dafür mit hübsch sensationalistischen Bonmots ausgewählter Exemplare der berüchtigten „Jugend von heute“ für Lacher sorgen würde. Stattdessen sah ich ein formal herausragend inszeniertes, trotz der sujetbedingten Statik enorm spannungsreich gestaltetes Werk, das keine handlichen Einsichten und noch weniger Vorurteilsbestätigung lieferte, sondern einen authentischen Einblick in das Leben 12 denkbar unterschiedlicher Menschen ermöglichte. Einen großen Teil seines Reizes machte sicherlich die Horizontverschiebung aus, die sich für einen Betrachter aus dem Jahr 2013 auf einen 50 Jahre alten, aber eben damals mit nach vorne schauendem Gestus inszenierten und entsprechend utopisch betitelten Film ergab. All diese Menschen, die da vor uns und der Kamera von ihren Erwartungen ans Leben (oder vom Mangel an ebensolchen) sprechen, sind heute um die 70 und das Leben, das damals vor ihnen lag, ist nun mehr oder weniger vorbei. Das verändert den Film total: Zwar dürfte er auch auf damalige Betrachter eher nachdenklich gewirkt haben, doch aus heutiger Sicht ist er schlicht und ergreifend traurig: ein Monument der Flüchtigkeit des Lebens. Was aus diesen Menschen geworden ist, ob sich ihre Träume erfüllt haben: Wir wissen es nicht. Das ist umso schmerzlicher als selbst die zunächst unsympathisch erscheinenden Gestalten einem über die 110 Minuten ans Herz wachsen.

Die Situation stellt sich wie folgt dar: 12 Menschen betreten ein Studio, nehmen auf einem Stuhl inmitten eines weißen Kreidekreises Platz, vor ihnen ein Mikrofon. Jeder kommt einzeln, stellt sich den Fragen, die wir jedoch genauso wenig hören, wie wir sehen, wer sie stellt. Diese Interviewsituation kristallisiert sich aber erst nach und nach heraus: Interviefragmente werden spannungssteigernd und thematisch geordnet montiert, der Schnitt suggeriert über die Vortäuschung von Blickachsen und Reaktionen immer auch eine Interaktion unter den Befragten, die jedoch in Wahrheit ganz allein sind, sich möglicherweise nie gesehen haben. Das hilft dem Film unendlich: Auch wenn die ganz großen Erkenntnisse oder gar Höhepunkte ausbleiben, entwickelt MENSCHEN VON MORGEN durch seine ausgefeilte Montage eine enorme Spannung. Man weiß eben nie, was einen als nächstes erwartet. Darüber hinaus trägt Brusses Strategie dazu bei, diese Jugend als eine bei aller Heterogenität solidarische Gemeinschaft darzustellen, und nicht als Gruppe unvereinbarere Individuen. Mich hat die Situation und die Stimmung von Vertrautheit untereinander, die Brusse entwickelt, an John Hughes‘ THE BREAKFAST CLUB erinnert, an jene Szene gegen Ende, wenn die fünf Nachsitzenden im Kreis zusammen hocken und sich gegenseitig ihr Herz ausschütten, dabei erkennen, dass sie über alle Unterschiede hinausgehend eine Einheit bilden. Und ähnlich wie john Hughes Klassiker endet MENSCHEN VON MORGEN auch: Die Protagonisten verlassen das Studio, ihr Moment im „Rampenlicht“ ist beendet. Mit dem Schritt zur Tür hinaus kehren sie zurück in ihr normales Leben, das nun ohne den Zuschauer stattfinden wird. Alles, was danach passieren wird, entzieht sich unserer Kenntnis.

Über MENSCHEN VON MORGEN kann man wahrscheinlich stundenlang sprechen. Jenseits sich aufdrängender Fragen nach der Authentizität – die ein oder andere Episode könnte gescriptet sein, der eine ode andere bewegt sich für einen totalen Laien enorm selbstverständlich vor der Kamera –, sind es vor allem die kleinen, leisen Momente, das Schweigen, die Blicke, die faszinieren. Wenn der Junge, der wegen Autodiebstahls im Bau sitzt, von seinem Knastalltag berichtet: 3 Schritte hin, 3 Schritte zurück, so lange, bis man müde wird. Wenn er einsieht, wie idiotisch sein Vergehen war. Wenn ein Mädchen über den Selbstmord ihres Vaters zu berichten weiß, wie „anständig“ sie es fand, dass er den Kanarienvogel in ein anderes Zimmer gebracht habe, bevor er den Gashahn aufgedreht habe. Äußerst vielsagend ist auch die Einsilbigkeit, die alle plötzlich befällt, wenn sie auf den Krieg angesprochen werden. Man spürt hier sofort wie traumatisch aufgeladen auch die Nachkriegsjahrzehnte noch waren. Manche der Jugendlichen nehmen einen mit ihrer Unbekümmertheit sofort gefangen, eine junge Frau versprüht ihre erotischen Funken durch die Zeit noch auf den heutigen Betrachter. Sie alle hinterlassen einen bleibenden,lebendigen Eindruck, deuten eine Tiefe an, die hinter dem bloß Gesagten liegt. Ein fantastischer Film, ein eindrucksvolles Zeitzeugnis, das unbedingt geborgen, gesichert und wiederentdeckt werden sollte. Deutsche Geschichtsschreibung weit abseits langweiliger Lehrstunden, frisch, unbekümmert, anregend, vielschichtig, offen.

Hier gibt es einen alten SPIEGEL-Artikel zum Film.