Mit ‘Eric Stoltz’ getaggte Beiträge

Zu seinem erfolg- und einflussreichen Vorgänger FAST TIMES AT RIDGEMONT HIGH verhält sich THE WILD LIFE ein wenig wie ST. ELMO’S FIRE zu THE BREAKFAST CLUB: Er zeigt Charaktere, die sich langsam, aber sicher, auf die Zeit nach der Highschool vorbereiten müssen, beschäftigt sich mit den Geburtswehen, die damit einhergehen, fühlt sich dementsprechend etwas gedrückter, pessimistischer an als der dann doch sommerlich-leichtfüßige Vorgänger – war dann auch weniger erfolgreich und ist heute beinahe vergessen. Das dramaturgische Vorgehen ist hingegen vergleichbar: Nach der Vorlage von Cameron Crowes Drehbuch verfolgt Regisseur Linson eine Gruppe von lose zusammenhängenden Charakteren, deren Weg sich immer wieder kreuzen. Der Zeitraum des Geschehens ist deutlich begrenzter als noch in FAST TIMES: Verteilten sich die Episoden dort über ein Schuljahr, spielt THE WILD LIFE in der letzten Ferienwoche vor dem Beginn des neuen – für einige der Figuren letzten – Schuljahres.

Der Film beginnt mit einem Knall: Der junge, sich als Guerilla-Krieger inszenierende, präpubertierende Jim (Ilan-Mitchell Smith) schleicht sich nachts in seine Schule, wird dort vom Hausmeister erwischt und sprengt beim Rausgehen den Kopf der vor dem Eingang stehenden Statue ab. Jim kokettiert während der folgenden 90 Minuten aufreizend mit dem eigenen Tod und prahlt mit seiner „Freundschaft“ zu einem Vietnamveteran (Randy Quaid). Sein älterer Bruder Bill (Eric Stoltz) trauert der Ex-Freundin Anita (Lea Thompson) hinterher, während er mit dem Einzug ins eigene Appartement schon die Selbstständigkeit probt. Anita befindet sich in einer leidenschaftlichen Affäre mit dem Streifenpolizist David (Hart Bochner), muss aber die leidvolle Erfahrung machen, dass sie für diesen nicht mehr als ein Betthäschen für zwischendurch ist. Ihre Freundin Eileen (Jenny Wright) sucht sich endgültig von ihrem Ex Tom (Chris Penn) zu lösen und muss sich in ihrem Job als Modeverkäuferin nebenbei gegen die Avancen ihres Vorgesetzten (Rick Moranis) erwehren. Tom ist ein sorgloser Partylöwe ohne Perspektive, der sein ganzes Leben unter dem Paradigma größtmöglichen Vergnügens gestaltet und so das Dasein aller, die mit ihm zu tun haben, erschwert: am deutlichsten jenes von Bill, der den Fehler macht, Tom bei sich einziehen zu lassen.

Der Vergleich zu FAST TIMES AT RIDGEMONT HIGH muss eigentlich nicht gezogen werden, da beide Filme inhaltlich nichts miteinander zu tun haben, trotzdem kommt man als Zuschauer kaum um den Abgleich herum, zumal auch die Marketing-Abteilung auf dem Poster noch einmal deutlich machte, dass hier dieselben Macher am Werk waren. Dass THE WILD LIFE nicht dieselbe Begeisterung auslöst, liegt schon in der erwähnten nüchteren, wenn nicht gar ernüchterten Haltung des Films und seiner Charaktere begründet. Das Erwachsenendasein zeigt sich bereits in seinen ersten Besuchen als runterziehende Abfolge von nervenden Verpflichtungen, existenziellen Sorgen und aufreibender Verantwortung. Entsagung scheint auch keine Alternative, wenn man sich Tom anschaut, der mit seiner Lebensphilosophie „It’s casual“ nur durchkommt, weil er sich darauf verlassen kann, dass ihm immer wieder Freunde aus der Patsche helfen, die es weniger lässig nehmen mit ihrem Leben. Tom ist natürlich nach dem Vorbild Jeff Spicolis modelliert und mit Sean Bruder Chris konsequent besetzt, aber man kann nicht ganz so reuelos für ihn jubeln wie für den ewig bekifften Surferdude. Im Gegensatz zu diesem, lebt Tom sein Leben auf Kosten anderer und man vermisst bei ihm jede Einsicht. Dennoch scheut auch Produzent Linson – der den Film kurzerhand selbst inszenierte, weil der eigentlich vorgesehene Regisseur kurzfristig ersetzt werden musste – wie Regisseurin Heckerling vor ihm davor zurück, einen seiner Charaktere ans Kreuz zu nageln. Letztlich kann er sich das leisten, weil THE WILD LIFE mit seinem spektakulären Höhepunkt – einer Abrissparty, die Tom in Bills Wohnung ausrichtet (und bei der Ron Wood von den Stones einen Cameo als Gast absolviert) – die Sphäre des Realismus ein ganzes Stück hinter sich lässt. Selbst der eigentlich gelackmeierte Bill kann dem Mitbewohner verzeihen und ihm ein Lächeln schenken.

So endet THE WILD LIFE zwar auf einer versöhnlichen Note: Noch einmal haben alle die Kurve gekriegt, aber man spürt, wie viel Glück dabei auch im Spiel war. THE WILD LIFE wird so seinem Titel gerecht und kann außerdem als eine Art optimistisches Spiegelbild eines Films wie RIVER’S EDGE betrachtet werden. Jener teilt mit diesem die Figur des durchgebrannten Vietnamveterans, der als eine Art missverstandenes Vorbild fungiert. Für Jim ist dieser gezeichnete Krieger eine exotische Figur, die Abenteuer und Draufgängertum symbolisiert, deren Außenseiterstatus zudem von Verwegenheit, Autonomie und Authentizität kündet. Er kleidet sich in Armyklamotten und streift wie ein Einzelkämpfer durch die Straßen, immer auf der Suche nach einem Gegner. Letztlich erkennt er aber, womit er da kokettiert, dass sein großes Idol kein Held, sondern ein Opfer ist: Er erhascht den Veteran dabei, wie er sich auf seinem vergiften Klo einen traurigen Schuss setzt. Ein kurzer flüchtiger Blick nur, aber er verleiht Jims Leben die Erkenntnis, die es für eine Kehrtwende braucht. Wer weiß, wo es sonst mit ihm hingegangen wäre. Wie in FAST TIMES AT RIDGEMONT HIGH gibt es für jede der handelnden Figuren immer die Möglichkeit zur Veränderung. Aber einige kommen diesem Point of no Return hier deutlich näher als im Vorläufer.

 

the-new-kids-poster„A New Ticket to Terror from the Director of ,FRIDAY THE 13TH‚“ verspricht das Plakat von THE NEW KIDS marktschreierisch. Mit dem Hit hatte Regisseur Sean S. Cunningham fünf Jahre zuvor nicht nur das Slasher-Genre als profitable Spielart des Horrorfilms aus der Taufe gehoben, er hatte auch gezeigt, wie man mit einem preisgünstig produzierten Indiefilm in die Phalanx der Großen einbrechen kann. Andere Filmemacher legen mit einem solchen Hit den Grundstein für eine große Karriere, aber von Cunningham kam danach nichts mehr, was auch nur annähernd an den Kassenschlager heranreichte. Er verlegte sich eher aufs Produzieren, drehte hier und da noch saubere, aber immer auch etwas unspektakuläre oder derivative Genrefilme wie A STRANGER IS WATCHING oder DEEP STAR SIX. THE NEW KIDS – auf deutsch sehr schön als DIE KIDS VON ORLANDO vermarktet und sogar geschnitten worden – ist wahrscheinlich einer seiner besten Filme, obwohl das oben Genannte auch auf ihn zutrifft. Gegenüber dem frechen FRIDAY ist dieser Teeniethriller fast aufreizend konzeptarm und bodenständig – aber vielleicht auch deshalb so verdammt effektiv.

Loren (Shannon Presby) und Abby (Lori Loughlin), Kinder eines soeben mit einer Tapferkeitsmedaille ausgezeichneten Soldaten (Tom Atkins), stehen völlig unverhofft als Waisen da, als ihre Eltern bei einem Autounfall verunglücken. Die Erleichterung ist groß, als ihr Onkel Charlie (Eddie Jones), sie zu sich und seiner Gattin nach Florida einlädt. Er hat einen maroden Vergnügungsparkt gekauft, in dem die Kinder leben und mit anpacken können. Das tun sie nach Kräften, doch bald gibt es Schwierigkeiten mit dem fiesen Mitschüler Dutra (James Spader) und seinen Schergen: Er hat es auf die neuen, vor allem die hübsche Abby, abgesehen und ist nicht bereit, ein „Nein“ als Antwort auf seine Avancen zu akzeptieren. Was als Schulhofstreiterei angefangen hat, weitet sich bald zu einem Duell auf Leben und Tod aus.

THE NEW KIDS ist aus zwei Gründen so gut: Zum einen, weil der Grundkonflikt des Films nicht weit weg ist vom eigenen Erfahrungshorizont und Cunningham bis zum Schluss kaum von dieser realistischen Prämisse abweicht, zum anderen weil Dutra und seine Kompagnons wirklich wunderbar hassenswerte Schurken abgeben. Es gibt ja diese Filme, bei denen man die Wut und Verzweiflung förmlich in sich hochkriechen spürt, die es einem nahezu unerträglich machen, taten- und hilflos vor dem Bildschirm auszuharren, die den unstillbaren Wunsch in einem anwachsen lassen, dem Übeltäter höchstselbst die fiese Fresse zu polieren. THE NEW KIDS ist einer davon. James Spader, der hier aussieht wie der verlorene Sohn von Christopher Walkens Max Zorin aus A VIEW TO A KILL, ist ein wahrlich widerliches Ekelpaket, in dessen arrogante Visage man mit wachsender Begeisterung reinschlagen möchte, und die Redneck-Ärsche, die er um sich geschart hat, sind so richtig ignoranter, asozialer Abschaum ohne einen einzigen Funken Anstand im Leib. Wie sie in einem Fort vollkommen harmlose Mitschüler triezen, sich feige in ihrer Clique verstecken, Hunde zu blutgierigen Bestien abrichten, fremder Leute Eigentum mutwillig beschädigen und sich aufführen, als gehöre ihnen die Welt, verlangt einem jede Menge Disziplin ab, sie nicht gleich von der heimischen Couch aus mit unflätigen Kraftausdrücken zu überziehen. Dass Abby und Loren so überaus sympathische und gutmütige Kinder sind, trägt noch entscheidend dazu bei, dass das eigene Unrechtsbewusstsein lautstark Alarm schlägt.

Der Spannungsbogen ist sehr geschickt gespannt, langsam und stetig eskaliert die Situation vom harmlosen Streit bis zur lebensbedrohlichen Vendetta, beschleunigt sich die Gewaltspirale, bis sie von niemandem mehr aufzuhalten ist. Das Finale auf dem gammeligen Vergnügungspark-Gelände bietet dann zum Abschluss genug rostige Gerätschaften für diverse spektakuläre Todesarten und Hinrichtungen und das offene Ende ist erwartbar, aber in diesem Kontext dann auch nicht ohne. Mag sein, dass THE NEW KIDS den finalen Kick vermissen lässt, der die Etikettierung als „Klassiker“ rechtfertigen würde. Aber seine Qualitäten sind m. E. unverkennbar und ich denke, für die Behauptung, Cunninghams Film sei ein nicht zu unterschätzender Vorläufer des in den letzten zehn Jahren so populären, realistischen Terrorkinos, lassen sich einige sehr stichhaltige Argumente formulieren. Guter Film!

 

Auf SURF II bin ich vor einigen Jahren über das Buch „Destroy all Movies!!! The complete guide to punks on film“ gestoßen. Wie auch Greydon Clarks JOYSTICKS gehört er einer Komödienspielart an, die in den Achtzigerjahren für kurze Zeit reüssierte, dann aber wenig später schon völlig überkommen war: der vulgär-zotigen Teenie-Gaga-Pop-Komödie. SURF II genießt in gewissen Kreisen, die den Film zu seinem Erscheinen erleben durften, einen kleinen Kultstatus, der aber weder ausreicht, ihm eine DVD-Auswertung zu bescheren, noch seinen IMDb-Schnitt über traurige 3,9 Punkte zu heben. Tatsächlich ist SURF II ein Film, der heute kaum noch zu verstehen ist, in seiner hysterischen Aneinanderreihung von hirnrissigen Popkulturreferenzen, minderbemitteltem Klamauk, enthüllten Brüsten, selbstzweckhaften Surferszenen und antiautoritärer Agitation wie von einem anderen Stern scheint. Die eloquenteste Gag sind tatsächlich der Titel des Films und die Tagline „the end of the trilogy“ – es gibt keinen ersten Teil zu diesem vermeintlichen Sequel – ansonsten wird dem Wahnsinn freier Lauf gelassen und jedem noch so hirnrissigen Impuls nachgegeben. SURF II ist anstrengend und gewiss nicht „spannend“, aber durchweg faszinierend und ansteckend in seiner Gleichgültigkeit für das, was man als „Niveau“, „guten Geschmack“ oder auch nur „Sinnhaftigkeit“ bezeichnet.

SURF II spielt in einer nicht näher genannten amerikanischen Westküstenstadt, in der Surfen Freizeitbeschäftigung Nummer eins ist und streng genommen die Basis des gesamtgesellschaftlichen Lebens. Das schöne Leben erhält einen Dämpfer, als mehrere jugendliche Surfer auf dem Meer verunglücken und die inkompetenten Polizisten den Strand sperren. Hinter den Unfällen steckt der geekige mad scientist Menlo (Eddie Deezen), der einst Opfer gemeiner Späße wurde und nun aus Rache mit der von ihm erfundenen „Buzzz Cola“ zurückschlägt, die alle, die sie trinken, in Punkrock-Zombies verwandelt. Zwei Kids (darunter ein junger Eric Stoltz mit langer Surfermatte), deren Väter mit Menlo gemeinsame Sache machen, nehmen den Kampf gegen die Bedrohung auf.

Aus diesem Stoff hätte man ja durchaus eine geradlinige Genrekomödie machen können, doch Regisseur Badat hatte daran wohl eher wenig Interesse. Der Plot ist nur Anlass für einen wilden Amoklauf, jede Szene mündet binnen kürzester Zeit in wüste Alberei und die Trefferquote seiner Gags ist eher mitleiderregend, was ja an sich schon wieder ziemlich komisch ist. Meist bewegt sich der Humor des Films auf der Ebene geplatzter Hosen, verfressener Fettsäcke oder dämlicher Erwachsener, aber es gibt auch einige hellsichtige Momente, etwa wenn einer der Zombiesurfer obduziert und dabei ein Schild mit der Aufschrift „Orca“ zutage gefördert wird. Eine schöne Einstellung zeigt die beiden komplett identisch aussehenden Wohnküchen im Haus der jugendlichen Protagonisten in einer Splitscreen-Einstellung, in denen darüber hinaus exakt das gleiche passiert, sogar die Dialoge synchron ablaufen. Später dann stellt sich heraus, dass es gar keine Splitscreen-Einstellung war, sondern beide Familien wirklich so nebeneinander leben. Solche Perlen gibt es häufiger, aber man muss lang und ausdauernd im Schlick wühlen, um sie zu bergen. Apropos Schlick: Ein Gross-out-Höhepunkt ist das Wettessen eines Zombies mit dem obligatorischen Dicken: Die beiden laben sich da ausdauernd an einer graugrünen Lache von öligen Meeresabfällen, toten Fischen und schleimigen Algen, was tatsächlich ziemlich eklig ist. Und dann ist da noch Hackfresse Eddie Deezen, ein Komiker, der sich dank seiner absurden Physiognomie für eine kurze Phase in den Achtzigerjahren einiger „Popularität“ erfreute (heute ist er überiwegend als Synchronsprecher für Cartoons tätig). Er verkörpert den „Geist“ von SURF II in Reinkultur: den Glauben an die grelle Oberfläche, ans wilde Geschrei und ans Chaos, an die natürliche Lustigkeit von Verrenkungen, Grimassen, dummen Erwachsenen und dicken Leuten. Die Kunst besteht wohl darin, dass SURF II eine Art eigener Realität schafft und nicht bloß wie der misslungene Versuch einer „richtigen“ Komödie wirkt. Niveaulose Klamotten gibt es auch heute noch, Filme wie diesen hier eher nicht. Ich bedauere das.

Der Fall des Danny Hicks (Eric Stoltz), eines Siebzehnjährigen, der wegen des Mordes an seinem Vater vor Gericht steht und die Verhängung der Todesstrafe erwartet, schlägt medial hohe Wellen. Die junge Prostituierte Charlene (Monica Carrico) verliebt sich in den Jungen aus dem Fernsehen und schreibt ihm mehrere Liebesbriefe. Als ihm die Flucht aus der Obhut der Polizei gelingt, sucht er deshalb bei ihr Unterschlupf, wo die beiden von Charlenes Liebhaber, dem Fernsehreporter Tom Bond (Richard Bradford), überrascht werden und ihn im folgenden Handgemenge umbringen. Die zwei Jugendlichen treten die Flucht an, dicht gefolgt von Officer Trent (Stuart Margolin) …

Wie schon die zuletzt hier besprochenen SHALLOW GRAVE oder LETHAL PURSUIT ist auch RUNNING HOT ein kleiner, unspektakulärer Film, der aber in Zeiten eines perfekt durchgestylten Eventkinos oder aber passgenau auf die angepeilte Zielgruppe ausgerichteter Genreware umso erfrischender und ehrlicher wirkt. Inhaltlich im Grunde genommen der Stoff, aus dem belanglose TV-Dramen gemacht sind, sind es die unaufgeregte, aber routinierte Inszenierung, die guten Leistungen der Schauspieler – allen voran der jugendlichen Hauptdarsteller – und eben der Verzicht auf irgendwelche vom Wesentlichen ablenkenden Gimmicks, die RUNNING HOT auszeichnen. Mark Griffiths schlachtet die tragische Geschichte zweier Jugendlicher, denen in einer rücksichtslosen Erwachsenenwelt zunehmend die Optionen ausgehen, nämlich weder für ihren exploitativen Gehalt aus noch drückt er auf die Tränendrüse des Zuschauer. Stattdessen wahrt er stets die gebührende Zurückhaltung, lässt die Geschichte unaufhaltsam ihren vorgezeichneten Weg gehen und vertraut auf die emotionale und moralische Integrität seiner Zuschauer. Das Schicksal von Danny und Charlene berührt auch ohne inszenatorische Überrumpelungsstrategien und gefühlsduselige Theatralik, die letztlich einer Bevormundung gleichkämen. Und während vergleichbare Werke ihren Humanismus ostentativ vor sich hertragen (und ihn damit im Grunde genommen unterlaufen), ist er hier eine unabdingbare Selbstverständlichkeit. Ein feiner, kleiner Film, der in Deutschland unter dem ausgesprochen sensiblen Titel TODESKALIBER 45 sogar auf DVD verfügbar ist und hiermit wärmstens empfohlen sei.