Mit ‘Femi Benussi’ getaggte Beiträge

Der schüchterne Tonino (Alfredo Pea) ist unsterblich in seine neue Literaturlehrerin Carla Moretti (Dagmar Lassander) verliebt. Aber weil sie zwischen den ganzen idiotischen Lehrergestalten wie eine Göttin anmutet, zieht sie nicht nur seine Aufmerksamkeit auf sich. Auch der schmierige, selbstverliebte Direktor Prof. Finocchiaro (Michele Gammino) und Alfredos übergriffiger Freund Salvatore (Gabriele Di Giulio) rechnen sich Chancen aus. Wie Tonino sich in tiefsten Liebeskummer vergräbt, kann ihm auch die hübsche Tante Tecla (Femi Benussi) keinen dauerhaften Trost spenden, weshalb sie mit Toninos Vater Felice (Mario Carotenuto), einem Verleger erotischer  Fotoromane, einen Plan schmiedet: Sie lassen Carla und Tonino entführen und zusammen in einer abgelegenen Gartenlaube einsperren. Dort kommen sich die zwei tatsächlich näher …

Auf seinem dem italienischen Film gewidmeten Blog L’Amore in Città hat sich der Kenner Udo Rotenberg kürzlich – sehr zu meinem Glück – mit zwei Beiträgen zum Genre der Commedia sexy all’italiana geäußert. Vor allem sein Text zu L’INSEGNANTE war sehr hilfreich für meinen anhaltenden Exkurs in die Welt zotiger mediterraner Schlüpfrigkeiten. Der genannte Film bildet nämlich so etwas wie die Blaupause für CLASSE MISTA: Auch dort verliebt sich ein Schüler – passenderweise ebenfalls gespielt von Alfredo Pea – in seine Lehrerin (Edwige Fenech) und geht am Ende sogar eine Beziehung mit ihr ein. (Der andere Text von Udo beschäftigt sich mit LA DOTTORESSA DEL DISTRETTO MILITARE, der das Erfolgsrezept von L’INSEGNANTE aufwärmt und ins Militärumfeld verlagert.) Wie Udo zu erklären weiß, hat die erotische Fantasie, sich von älteren Frauen in die Kunst der Liebe einweisen zu lassen, einen durchaus realen Hintergrund in den sozialen Gegebenheiten des Italien der Siebzigerjahre: Da Mädchen als Jungfrauen in die Ehe gehen sollten, blieb den Jungen meist nichts anderes übrig, als ihre ersten Erfahrungen bei älteren Frauen oder in Bordellen zu machen. Dass ausgerechnet Papa Felice dabei hilft, seinen Sohn mit der Lehrerin zusammenzubringen, mutet vor diesem Hintergrund gleich deutlich weniger unverantwortlich und bizarr an, auch wenn die Mittel, die er dafür wählt, nicht gerade konform gehen mit modernen Überzeugungen von Recht, Moral und Anstand. Die schöne Carla nimmt es zum Glück relativ gelassen, dass sie verschleppt und eingesperrt wurde, nur damit sich ein blasses Jüngelchen die Hörner an ihr abstoßen kann. Der Begriff „Lehrkörper“ bekommt da eine ganz neue Dimension. Am Ende kann sie Tonino aber davon überzeugen, dass eine dauerhafte Beziehung zwischen den beiden nicht das richtige wäre, er sich lieber eine gleichaltrige Freundin suchen solle. Die Trauer über die Abreise der nach Rom abberufenen Carla währt dann auch nicht allzu lang, denn die nächste heißblütige Lehrerinnenschönheit steht schon als Ersatz bereit.

CLASSE MISTA erschien 1976, ein Jahr nach L’INSEGNANTE, wie dieser produziert von Luciano Martino, seines Zeichens Bruder von Regisseur Sergio Martino und damaliger Lebensgefährte von Edwige Fenech, und mit nahezu identisch besetzten Hauptrollen. Alfredo Pea gibt erneut den blässlichen, schüchternen Jungen, der sich in die ältere Frau verliebt, Spaßvogel und Backpfeifengesicht Alvaro Vitali seinen munteren Freund Angelino, Gianfranco D’Angelo ist in einer seiner zahlreichen Deppenrollen zu sehen, diesmal als Hausmeister Ciccio, der sich seinerseits um die Eroberung der dickleibigen Lehrerin Prof.  Gina Zucca (Fiammetta Baralla) bemüht, und Mario Carotenuto brilliert als spießiger, scheinheiliger Patriarch mit Herz. Seine Dialoge sind auch dank der großartigen Synchronisation von Arnold Marquis einer der Höhepunkte eines Films, der mit dem Begriff „Formelkino“ zwar treffend beschrieben ist, aber Freunden jener speziellen italienischen Albernheiten dennoch hinreichend Amüsement bietet. In Deutschland erschien CLASSE MISTA 1979 mit einigen Jahren Verspätung und wurde mit dem deutschen Titel DIE FRECHEN TEENS DREH’N EIN NEUES DING in die erfolgreiche FLOTTE TEENS-Reihe eingemeindet. Es gab schon schlimmere Verbrechen: Mariano Laurenti zeichnete 1978, also ein Jahr zuvor, für FLOTTE TEENS – JETZT OHNE JEANS, den zweiten Teil der Reihe, verantwortlich (in dem ebenfalls Alvaro Vitali und Gianfranco D’Angelo in typischen Rollen zu sehen waren), und soweit ich das beurteilen kann, wurde zumindest für die Außenaufnahmen dasselbe (in Bari gelegene) Schulgebäude verwendet. Letzten Endes unterscheiden sich diese Filme eh nur marginal, warten immer wieder mit derselben Kombination aus etwas verhaltener Romantik, einer Prise Sex – sowohl Femi Benussi als auch Dagmar Lassander ziehen blank –, etwas gegen das bürgerliche Establishment gerichteter Satire und derbem Humor auf. Mir machen diese Filme derzeit erstaunlich viel Laune: Gleichermaßen unschuldige wie überdrehte Albernheiten wie hier findet man im zeitgenössischen Kino kaum noch. In Verbindung mit den frivolen Einlagen erinnern sie frappierend an Herrenwitz-Heftchen oder amerikanische Cartoon-Magazine wie „Sex to Sexty“ (das verlinkte Buch sei hiermit empfohlen), deren unverhohlene Schlüpfrigkeit heute, in einer Zeit, die sich ihrer angeblichen Abgeklärtheit und Tabufreiheit rühmt, vollkommen fremdartig anmutet. Um eine Dialogzeile des Films zu zitieren: „Da treibt es einem den Fußschweiß ins Gesicht.“

Advertisements

Weil er es auf das Geld seiner reichen Ehefrau Norma (Tere Velázquez) abgesehen hat, die aufgrund seiner Seitensprünge die Trennung in Erwägung zieht, überlegt Giorgio Mainardi (George Hilton), wie er sie loswerden kann. Als er eines Nachts einen Killer (Antoine Saint-John) dabei ertappt, wie er eine Leiche verschwinden lässt, eröffnet sich ihm die Lösung seines Problems. Er erpresst den Mörder, der sich sofort an die Arbeit macht und Giorgios Auftrag kurzentschlossen ausführt. Dummerweise wird ihm das Auto, in dessen Kofferraum die Tote versteckt ist, von einem Liebespaar (Alessio Orano und Cristina Galbó) unter der Nase weggestohlen. Während die beiden keine Ahnung haben, in welcher Gefahr sie schweben, hat der Mörder die Verfolgung bereits aufgenommen. Gleichzeitig geben einige nicht in das Bild der vermeintlichen Entführung passende Fakten dem ermittelnden Inspektor (Eduardo Fajardo) Fragen auf, die ihm auch Giorgio nicht beantworten kann …

In Deutschland nie erschienen, ist L’ASSASSINO É COSTRETTO AD UCCIDERE ANCORA – oder kürzer IL RAGNO („die Spinne“), wie ein Alternativtitel lautet – international unter dem Titel THE KILLER MUST KILL AGAIN bekannt. Um einen Giallo, als der er vermarktet wird, handelt es sich dabei nur im weitesten Sinne. Cozzi konstruiert seine Geschichte nicht als psychosexuellen Reigen ornamentaler Morde mit Whodunit-Charakter, er orientiert sich eher an amerikanischen Vorbildern und hier vor allem am Großmeister des Genres, Alfred Hitchcock. Spannung bezieht er demnach auch nicht aus der Frage nach der Identität des Killers, also aus einem Mangel an Information, sondern gerade aus dem Wissensvorsprung  des Zuschauers gegenüber den Charakteren. Der Killer ist von Anfang an bekannt, auch sein Vorhaben liegt offen zutage und so fiebert man mit den Menschen mit, die nicht ahnen, in welcher Gefahr sie schweben, hofft, dass sie möglichst schnell dahinterkommen mögen, was ihnen droht. Die Leiche im Kofferraum steht dabei im Vordergrund: Gleich mehrfach bahnt sich ihre Entdeckung an, bevor sie dann doch wieder unterbunden wird. Das ist sehr geschickt gemacht, zumal sich die Bedeutung dieser Leiche für das Liebespärchen mehrfach wandelt: Als sie von der Polizei angehalten und aufgefordert werden, ihren Kofferraum zu öffnen, hoff man sich inständig, dass dieser Kelche an ihnen vorübergehen möge, später wünscht man sich hingegen sehnlichst, dass sie doch endlich einmal hineinschauen, um endlich zu begreifen, dass sie das Auto eines Mörders gestohlen haben. Auch in den Szenen, in denen der Inspektor dem schurkischen Giorgio auf den Zahn fühlt, ist man hin- und hergerissen: Ist Giorgio auch der eigentliche, überaus feige Mörder, so wird man doch auf seine Seite gezwungen, erwartet gespannt jede neue Frage des gerissenen Polizisten, der von Anfang an ahnt, dass etwas faul ist im Staate Dänemark, und Giorgios Antwort darauf. Wird er sich verraten?

L’ASSASSINO É COSTRETTO AD UCCIDERE ANCORA bietet also über weite Strecken ausgesprochen spannende Unterhaltung, hängt aber leider im letzten Drittel etwas durch. Meines Erachtens eine Drehbuchschwäche: Anstatt das Duell zwischen dem Killer und dem Liebespärchen durch weitere Wendungen auf die Spitze zu treiben, fällt Cozzi nichts Besseres ein, als eine zusätzliche, eher uninteressante Figur (Femi Benussi) als weiteres Opfer einzubauen. Das bringt den Film nicht wirklich weiter, zögert den eigentlichen Konflikt nur weiter hinaus und lenkt vom Wesentlichen ab. Auch das ändert aber nichts daran, dass L’ASSASSINO É COSTRETTO AD UCCIDERE ANCORA sehr sauber dargebotenes und effektives Spannungskino ist, das atemlos angetrieben wird von einem nervösen, rythmischen Score von Nando De Luca. Wer behandschuhte Killer sehen will, ist hier vielleicht nicht ganz an der richtigen Adresse, aber seine für das italienische Thrillerkino eher ungewöhnlichen Struktur verleiht Cozzis Film wiederum ein gewisses Alleinstellungsmerkmal.

Im Dunstkreis einer Modelagentur ereignet sich eine Reihe brutaler Morde, der Models, Fotografen und andere Mitarbeiter zum Opfer fallen. Der Fotograf Carlo (Nino Castelnuovo), der gerade eine Liebesbeziehung mit der Designerin Magda (Edwige Fenech) begonnen hat, ermittelt auf eigene Faust und gerät bald selbst ins Visier des Mörders, der in schwarzer Motorradmontur sein blutiges Werk verrichtet …

Andrea Bianchi hat sich mit seinem LE NOTTI DEL TERRORE unsterblich gemacht: Wann immer man einen Film sieht, in dem ein seltsam alterslos aussehender, erwachsener Schauspieler einen Jungen mit schwerem Mutterkomplex gibt, der seiner Filmmama im zombifizierten Zustand den Nippel abbeißt, wenn sie ihn zum Stillen anlegt, denkt man unweigerlich an Bianchi. Auch für NUDE PER L’ASSASSINO bin ich ihm zu Dank verpflichtet, liefert er mir mit seinem Giallo doch einen geeigneten Kandidaten, um einen vielleicht unscharf gebliebenen Erklärungsversuch aus meinem Text zu LA TARANTOLA DAL VENTRE NERO zu konkretisieren. Dort behauptete ich etwas umständlich, dass „objektiv“ betrachtet schwächere Filme als Cavaras Giallo gerade deshalb bessere Giallos sein könnten. NUDE PER L’ASSASSINO ist so einer: Ein schmieriger kleiner Schmuddel-Sleazer, der erst gar keinen Vorwand dafür sucht, reihenweise nackte Weiber und blutige Morde zu zeigen, sondern diese Attraktionen auf reichlich unverblümte Weise, zusammengehalten nur von dem rätselhaften Verhalten paarungsbereiter  Italofilm-Darsteller, präsentiert. Was am Ende dabei herauskommt, ist keinesfalls ein intelligenter, psychologisch fundierter Krimi, der in irgendeiner Form Anlass dazu gäbe, Tiefenexegese zu betreiben, um seinen sozialkritischen Kern zu bergen, aber eben gerade aufgrund des sich darbietenden Irrsinns mangelhafter oder fragwürdiger Motivationen ein rundum berauschendes Zauberwerk der Schmierigkeit.

Gleich zu Beginn geiert Protagonist Carlo der schönen Lucia (Femi Benussi) hinterher, lockt sie unter dem Vorwand, Fotos von ihr schießen zu wollen, in die Sauna, um sich dann nach nur kurzer Scharade unverblümt auf ihren Prachtleib zu legen. Sie findet das dann auch nur ganz kurz, eher aus vorgetäuschtem Anstand statt tatsächlich, schlimm.  Ähnlich frivol geht es weiter: Maurizio (Franco Diogene), der fettleibige Ehemann der Agentureigentümerin Gisella (Amanda), hat ein Faible für das Model Doris, und verschleppt sie kurzerhand zu sich nach Hause. Das Schäferstündchen scheitert an seinen Erektionsproblemen, die nur eine in der Kommode verwahrte Gummipuppe lösen kann, die nach dem Abschied der Angebeteten eilig herausgeholt wird. Gattin Gisella selbst ist wiederum in ein lesbisches Ringelpiez mit Lucia verwickelt und Doris‘ Ehemann ist ein brutaler Frauenschläger. Und was ist mit der schönen Magda? Wie es sich für das Rollenprofil von Edwige Fenech gehört (siehe LO STRANO VIZI DELLA SIGNORA WARDH oder IL TUO VIZIO É UNA STANZA CHIUSA E SOLO IO NE HO LA CHIAVE), ist die in eine latent sadomasochistische Beziehung mit dem Schwerenöter Carlo involviert: Als sie einmal nur ganz kurz äußert, dass ja auch er theoretisch zum erweiterten Kreis der Verdächtigen gehört, da packt er den südländischen Charmeur sofort ein, den Macho aus und sie fest bei der Kehle und droht damit, sie für solcherlei Frechheiten zu erwürgen. Sein Offenbarungseid hinterlässt dann aber keine weiteren Spuren. Carlo ist halt sehr emotional und sprunghaft. So liebt sie ihren Carlo, die Magda.

Wer hier mit den Mitteln der feministischen Ideologiekritik zupacken will, der hat reichlich zu tun, verkennt aber auch, dass sich die Gemeinsamkeiten der auftretenden Charaktere mit echten Mitgliedern der menschlichen Rasse auf schnöde Äußerlichkeiten beschränken. Dem Zuschauer eröffnet sich der Blick in fremde Dimensionen, in denen das Menschsein von Außerirdischen geprobt wird. Keine der vorgezeigten Handlungen dürfte in dieser Form jemals von einem Exemplar unserer Gattung ausgeführt worden sein und wenn unerklärlicherweise doch, so hat er es bestimmt bitter bereut und danach nie wieder getan.  Aber selbst, wenn man sich vor Augen führt, dass es Bianchi ja nicht darum ging, eine in sich schlüssige Geschichte zu erzählen, sondern seine Zuschauerschar mit dem zu bedienen, was sie seiner Meinung nach sehen wollten, wirft NUDE PER L’ASSASSINO Fragen auf. Etwa warum ein fetter Mann mit erektiler Dysfunktion und riesiger Feinrippunterhose lustig ist. Oder warum hier alle Männer verkappte Triebtäter sind, denen kein Trick zu billig ist, wenn er sie zu dem Ziel führt, nämlich dem, ihren Pillermann in die Frau reinhalten zu können. Warum sich die mondän-glamouröse Modelagentur darstellt wie ein maroder Bordellbetrieb. Oder der „Ruhm“, den seine Angestellten erlangt haben, sich in schäbigen Appartements niederschlägt, in denen wenig Platz, kaum Geschmackvolles, aber dafür immer eine Pulle J&B am Start ist. Man weiß es nicht, aber who cares?, denn diese komplette Indifferenz Bianchis gegenüber Plausibilität, Realismus und Authentizität ist schließlich genau das, was die Magie dieses Films ausmacht, vor allem, wenn sie sich auf die Form ausweitet, wie das hier oft geschieht. Da gibt es diesen Moment, wenn Carlo nach einem Angriff des Killers in einem Krankenhausbett erwacht und er beschließt, Magda anzurufen. Es ist ein eher undramatischer Moment, eigentlich nur eine Überleitung, aber weil sich Bianchi aus unerfindlichem Grund dafür entscheidet, diese Szene mit dem auf moderater Lautstärke laufenden Score von Berto Pisano  zu unterlegen, bekommt sie etwas seltsam Bedeutungsvolles, traumgleich Entrücktes, das sich in ihrem banalen Gehalt nicht spiegeln mag. Da schwebt plötzlich ein fragiler Geist über das Tumbe hinweg und betamet es kurz mit seinem Zauber. Manchmal hingegen ist es, als verschwinde etwas, als öffneten sich die doors of perception, als fiele ein Schleier zwischen dem Film und dem Betrachter: Man sieht dann nicht länger einer Inszenierung zu, sondern in eine fremdartige Realität, in der diese Personen tatsächlich existieren und leben und ihre rätselhaften Beziehungen miteinander führen und ihr ganzes absonderliches Verhalten ist plötzlich ganz normal. Die Schauspieler ringen dann nicht mehr mit ihren depperten Rollen, sondern gehen ganz in ihnen auf. Ich habe keine Ahnung, ob das einem wie auch immer gearteten Genie  Bianchis geschuldet ist oder nicht eher einer findigen Dummheit, der Unfähigkeit des Regisseurs, die frappierende Künstlichkeit seiner zurechtgezimmerten Filmwelt zu erkennen. Dass möglicherweise ersteres der Fall sein könnte, ahnt man bei seinem durch und durch überraschenden, kackfrechen Schlussgag: Nach überstandener Mörderhatz liegen Carlo und Magda mal wieder im Bett, er natürlich spitz wie Nachbars Lumpi. Sie: „Ich nehme die Pille.“ Er, sie umdrehend und sich an ihrem Hintern zu schaffen machend: „Wer weiß. Sicher ist sicher.“ Sie, erschrocken, entsetzt: „Nein!“ Er: Lacht. Alles nur ein Spaß. Fin.