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the swimmer (frank perry, usa 1968)

Veröffentlicht: August 1, 2012 in Film
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Ned Merrill (Burt Lancaster) taucht unvermittelt im Garten eines befreundeten Ehepaars auf, nachdem er längere Zeit weg war. Er möchte eigentlich nur ein paar Züge in ihrem Pool schwimmen, doch als er feststellt, dass mittlerweile fast alle Häuserbesitzer im Tal einen Swimming Pool besitzen, kommt er auf eine verrückte Idee: Er wird die Reihe von Pools als Fluss betrachten, den er bis zu seinem Haus am anderen Ende des Tals durchschwimmt. Auf seiner Reise über die verschiedenen Grundstücke trifft er aber nicht nur Freunde. Es stellt sich mehr und mehr heraus, dass Neds gewinnendes Lächeln und sein durchtrainierter Körper das Einzige sind, was ihm nach zahlreichen persönlichen Niederlagen noch geblieben ist …

THE SWIMMER, der auf der gleichnamigen Kurzgeschichte von John Cheever basiert, schillert ebenso verführerisch wie die saphirblauen Swimming Pools, die Ned Merrill magisch anzuziehen scheinen. Die Wanderungen durch die Wälder Connecticuts, die zwischen den einzelnen Grundstücken liegen, fängt Perry als mystische Reisen ein, die weit weg von der materialistischen Welt voller Drinks, Dinnerpartys und Grundstücksspekulationen führen, die THE SWIMMER inhaltlich bestimmt. Die durch das Blattwerk dringende Sonne blendet den Betrachter und weicht alle scharfen Konturen auf, immer wieder verdecken Bäume den Protagonisten, sodass man nur noch seine Stimme oder das Rascheln seiner Schritte im Laub hört, bevor man ihn dann für Sekundenbruchteile wieder zwischen dem Geäst erblicken kann. Ein Blick, der dem Ned Merrills nicht unähnlich ist: Der taucht zu Beginn aus dem Nichts auf, nur mit einer Badehose bekleidet, wirkt auch sonst wie ein Mann ohne Vergangenheit – oder wie jemand, der Teile seines Gedächtnisses eingebüßt hat: Immer wieder erwähnt er familiäre Details, die seine Gesprächspartner sichtbar irritieren, verliert sich schwärmerisch in Geschichten, die seine Gegenüber nicht verstehen oder verwirre, oder er wird seinerseits mit Dingen konfrontiert, die mit seiner Wahrnehmung der Dinge heftig kollidieren. Man erhält den Eindruck, dass Merrill schwer traumatisiert ist oder aber, dass er aus einer gänzlich anderen, nicht-naturalistischen, nicht-psychologischen Sphäre in diesen sonst sehr konkret-materiellen Film hinabgestiegen ist.

Ned Merrills Biografie wird sich im Verlauf des Films nicht lückenlos schließen: Teile davon werden freigelegt, andere bleiben weiter hinter dem Geäst verborgen. Was genau ihm widerfahren ist, bleibt unklar, aber es wird schnell deutlich, dass er nicht der smarte Sonnyboy ohne Fehl und Tadel ist, als der er zu Beginn erscheint. Einige der Nachbarn, bei denen er auftaucht, treten ihm geradezu aggressiv entgegen, konfrontieren ihn mit in der Vergangenheit liegenden Verfehlungen, an die sich Merrill jedoch nicht mehr erinnern kann. Teilweise hat man den Eindruck, er wolle auf seiner Wanderung begangene Fehler wiedergutmachen, doch überspannt er den Bogen dabei merklich: Als ihm die mittlerweile 20-jährige Julie Ann Hooper (Janet Landgard), die ehemalige Babysitterin seiner Töchter, gesteht, dass sie als junges Mädchen schwer verknallt war in ihn, da versteigt er sich dazu, ihr ernsthafte Avancen zu machen und verschreckt das Mädchen damit nachhaltig. Und später versucht er seine einstige Geliebte Shirley (Janice Rule), derer er sich nach eifrigen Liebesschwüren schnell entledigt hatte, um seine Vernunftehe nicht zu gefährden, zu einem weiteren Schäferstündchen zu überreden, als sei nichts geschehen. Mehr und mehr fügen sich die Eindrücke zu einem Bild: Ned Merrill ist ein idealtypischer Vertreter US-amerikanischen Blendertums. Ein gutaussehender, sportlicher und charmanter Typ, der einen klaren Karriereplan verfolgt. Zwar verfügt er über keine echten Fähigkeiten, aber eben über jene Bauernschläue und das Charisma, die ihm trotzdem zu Familie, Ansehen und Reichtum verhelfen. In der Klasse der erfolgreichen Unternehmer und Grundstücksbesitzer, in die er so eindringt, wird er genau so lange geduldet, bis die Fassade bröckelt: Seine Familie hat ihn verlassen, sein Haus steht leer, das Geld ist weg. Ned Merrill ist in den Augen seiner Nachbarn kaum mehr als ein Landstreicher. Auch wenn er das nicht wahrhaben will.

THE SWIMMER ist absolut faszinierend in seiner Verbindung von sehr konkreter, für seine Zeit durchaus nicht untypischer Gesellschaftskritik (nicht nur das Leitmotiv des Swimming Pools eint Perrys Film mit Mike Nichols definierendem THE GRADUATE), parabelhafter Symbolik und surrealistischer Anwandlungen. Letztere Eigenschaften tragen auch dazu bei, dass THE SWIMMER davor bewahrt wird, in den Niederungen des Belehrungs- und Oberstudienratskinos zu versinken. Die Einheit von Raum und Zeit wird konsequent in Frage gestellt (der Film, der an einem einzigen Tag spielt, scheint im Sommer zu beginnen, aber im Herbst zu enden), und oft ist es nicht ganz klar, ob wir uns nicht doch nur noch im Kopf Merrills befinden. Die Abrechnung mit dem Karrierismus und Materialismus der Neureichen wird dank dieser Verzeichnungen nie zu explizit, auch weil sich weder Cheever noch Perry anmaßen, von außen über die Charaktere ein Urteil zu fällen. Das Schicksal Ned Merrills lässt nicht kalt: Er ist nicht unschuldig, doch trotzdem hat er dieses Ende nicht verdient. Die Tagline spricht Bände: „When you talk about THE SWIMMER will you talk about yourself?“ THE SWIMMER ist keine Anklage, er ist ein Weckruf.

Wie beginnt man einen Text über Altmans 3 WOMEN? Vielleicht, indem man zunächst einmal den sonst im Weg stehenden Faktenberg beiseite räumt: Altman kam die Idee zu diesem Film angeblich in einer ruhelosen Nacht, während der seine Gattin schwerkrank in einem Krankenhaus lag und er von einem Traum heimgesucht wurde, in dem drei Frauen ihre Identität tauschen. (Oder eine Frau aus drei verschiedenen Persönlichkeiten zusammengesetzt ist? Oder eine Frau zwei andere absorbiert?) Der Legende nach soll er seinem Produzenten am nächsten Tag tatsächlich vorgeschlagen haben, diesen Traum zu verfilmen und der Produzent, kaum weniger traumgleich, segnete diesen Vorschlag tatsächlich ab. Am anderen Ende des filmischen Spektrums erschien damals George Lucas‘ STAR WARS und veränderte schlagartig die Filmlandschaft und die Motivation der Entscheider, die sich heute vermutlich eher einen Arm abhacken/das Smartphone wegschmeißen würden, als einem sich als Künstler verstehenden Filmemacher die Mittel für die Verfilmung eines Traums zur Verfügung zu stellen (es sei denn natürlich, dieser Traum beinhaltete Dinosaurier, Kampfroboter oder gigantische Explosionen, basierte auf einem Videospiel, einem Comic, einem Spielzeug oder einer Fernsehserie oder wäre die Fortsetzung oder aber das Remake eines anderen erfolgreichen Traumes). 3 WOMEN wird in einigen Rezensionen, die man im Netz lesen kann, als erster unfreiwilliger Schritt Altmans ins künstlerische Exil der Achtzigerjahre betrachtet: Schon die vorangegangenen Filme Altmans konnten an den Überraschungserfolg von M*A*S*H nicht annähernd anknüpfen, doch keiner dürfte sich so vehement der Erwartungshaltung des Publikums entgegengestellt haben wie 3 WOMEN (vielleicht mit Ausnahme von BREWSTER MCCLOUD, der aber lediglich auf eine sehr weltliche Art und Weise konfus und antikommerziell war). Altman wusste selbst nicht genau, was sein Traum ihm eigentlich genau sagen wollte, fand sich als Regisseur somit mehr oder weniger in der ungewohnten Rolle des Zuschauers wieder, der das sich vor ihm entfaltende Werk interpretieren musste, und fasste sein Bedürfnis, diesen Traum auf die Leinwand zu bannen, damit zusammen, dass er ein Werk erschaffen wollte, das sich der Ratio komplett entziehe und rein über die Gefühlsebene zu erschließen sei. Vielleicht liegt es am westeuropäischen Kopfmenschen in mir, dass ich mich bei der Sichtung von 3 WOMEN doch immer wieder dabei ertappte, nach seiner Bedeutung zu suchen, ohne so richtig fündig zu werden, aber ein grandioser Film ist es trotzdem.

Was angesichts dieser Herkunft des Films zuerst erstaunt, ist wie real und unverstellt 3 WOMEN über weite Strecken erscheint. Die gängigen visuellen Marker, die konventionellerweise verwendet werden, um einen Traum als solchen kenntlich zu machen, sucht man vergebens (mit Ausnahme einer leitmotivisch wiederkehrenden Welle, die sich über das Bild zu legen scheint), und die Welt, in die Altman den Zuschauer entführt, wirkt über weite Strecken keinesfalls fremdartig, sondern im Gegenteil meist sogar ziemlich realistisch. Die Stilmittel, die man von Altman kennt und die seinen Filmen stets einen etwas karnevalesken Zug verleihen – das Stimmenwirrwarr, die Auftritte von eigentlich unwichtigen, aber dennoch sehr liebevoll gezeichneten Nebenfiguren, das geschäftige Treiben, das den Eindruck erzeugt, jeder Film sei nur ein selektiver Ausschnitt aus einer tatsächlich existierenden Welt -, werden hier sehr sparsam eingesetzt, mit dem Ergebnis, dass 3 WOMEN keineswegs expressionistisch-surreal-ausufernd, sondern erstaunlicherweise sehr kontrolliert und gezügelt wirkt. Auch die Geschichte ist verglichen mit Filmen wie M*A*S*H, BREWSTER MCCLOUD, NASHVILLE oder BUFFALO BILL & THE INDIANS sehr aufgeräumt und erinnert darin an Altmans Psychothriller IMAGES, der seinerseits eine Ausnahmeerscheinung in seinem zumindest in den Siebzigerjahren doch sehr homogenem Werk darstellte. Vielleicht verstört 3 WOMEN aber auch gerade deshalb, weil er eben nicht mit den nur vordergründigen Zeichen der Rätselhaftigkeit versehen ist, sondern sich als ganz und gar selbstverständlich präsentiert. Wie Vincent Canby, Kritiker der New York Times sehr treffend schreibt: „Like a dream, it is most mysterious and allusive when it appears to be most precise and direct, when its images are of the recognizable world unretouched (as happens in the film from time to time) by camera filters or lab technicians.“ Wenn 3 WOMEN im letzten Drittel plötzlich einen heftigen Turn Richtung Mystery nimmt, dann fallen einem nachträglich auch die vorher schon erkennbaren Signale auf, die man noch als kurze Irritationsmomente abgehakt hatte.

Altman erzählt die Geschichte von Millie (Shelley Duvall), einer Möchtegern-Gesellschaftsdame, die sich für kultiviert und privilegiert hält, von ihren Mitmenschen jedoch für ihr eitles und letztlich sinnentleertes Geschwätz entweder schlicht ignoriert oder aber offen verlacht wird, ohne dass ihr das auffiele. Sie erntet mit ihrem selbstsicheren Auftreten schnell die Bewunderung von Pinky Rose (Sissy Spacek), einer kindlich-naiven Texanerin, die eben erst in Kalifornien angekommen ist und an ihrem neuen Arbeitsplatz, einem Rehazentrum für alte Menschen, von Millie eingearbeitet wird. Als in Millies Appartement ein Platz frei wird, zieht Pinky bei ihr ein und ringt fortan verzweifelt um die Anerkennung des Wunderwesens, das von Pinkys unbeholfener Art jedoch mehr und mehr angenervt ist. Nach einem offenen Disput zwischen den beiden Frauen stürzt sich Pinky vom Balkon in den Swimming Pool der Wohnanlage und fällt daraufhin ins Koma. Als sie erwacht, ist sie eine andere Person: Aggressiv übernimmt sie die Persönlichkeit Millies, die diesem Wandel nur hilflos staunend gegenüberstehen kann. Als die dritte Frau im Bunde, Willie (Janice Rule), Ehefrau des machohaften ehemaligen Stuntmans Edgar, Malerin fremdartiger Fresken und Besitzerin sowohl des Appartementhauses als auch der Bar, in der Millie bevorzugt Ausschau nach Männern hält, niederkommt und Millie als Geburtshelferin fungieren muss, wird das Identitäzskarussell ein letztes Mal angeworfen: In der letzten Szene des Films bilden die drei Frauen eine Familie mit Willie als Mutter …

Die Zeichen dafür, dass hier etwas nicht stimmt, sind subtil, aber wenn man sie einmal bemerkt hat, umso verwirrender: ein Zwillingspaar, das wortlos, aber stets im Zweierbund seine Arbeit in der Rehaklinik verrichtet, und Pinky zu der Frage anregt, woher die beiden eigentlich wissen, wer von beiden sie sind; die Offenbarung Pinkys, dass ihr richtiger Name „Mildred“ sei, sie ihn aber hasse, was Millie aus plötzlich sehr augenfälligen Gründen verletzt, und die phonetische Verwandtschaft dieser Namen mit jenem der dritten Frau, Willie; Aussagen der anderen Arbeitskollegen, sie sähen Millie nur sehr selten, die mit dem Verhalten der Männer Millie gegenüber koinzidieren: Sie sehen förmlich durch sie hindurch. Diverse Kritiker betonen die Verwandtschaft von Altmans Film zu Bergmans PERSONA oder auch Lynchs MULHOLLAND DRIVE, man könnte 3 WOMEN vielleicht auch als feministische Vorstudie zu Finchers FIGHT CLUB betrachten. Zum Teil ist es dann aber auch eher der Ton, den der Film anschlägt, der irritiert, so etwa, wenn Pinky im Koma liegt, aber keiner der Charaktere das besonders ernst zu nehmen scheint. Dann sind es die Settings – die Klinik, das Appartementhaus, die Bar in einem heruntergekommenen Wildwest-Vergnügungspark -, die für sich genommen keineswegs besonders auffällig erscheinen, aber in ihrer Konzentration eine nach ganz eigenen Gesetzen funktionierende Welt suggerieren, deren genauere Beschaffenheit und Ausdehnung allerdings ein Mysterium bleibt. Hatte man in anderen Filmen Altmans wie oben beschrieben immer das Gefühl, jede auch nur kurz im Bild zu sehende Figur führe ein Eigenleben, dem Altman genauso gut nachgehen könnte, wenn er denn wollte, so führen die meisten Menschen hier die Existenz von Geistern, die sich lediglich durch ihre Beziehung oder Nicht-Beziehung zu Millie definieren. Wie konnte etwa Millies Ex-Mitbewohnerin Deidre überhaupt mit ihr zusammenleben? Beide Figuren teilen schon auf den ersten (und einzigen) Blick keinerlei Gemeinsamkeiten. Und auch die anderen Bewohner des Purple-Sage-Wohnkomplexes erschöpfen sich in der Funktion, sich Abend für Abend in demonstrativ ziellosem Müßiggang um den Pool zu versammeln und Millie zu verhöhnen. Der Twist des Films wirkt umso heftiger, als sich die Welt um die beiden Frauen herum trotz dieses offenen Wandels zum Fantastischen nicht verändert: Der Persönlichkeitswechsel Pinkys wird offenbar nur von Millie bemerkt, so als sei sie diejenige, die plötzlich in einer Traumwelt erwacht sei, in der alle anderen bereits längst zu Hause sind.

3 WOMEN exitiert dennoch nicht im luftleeren Raum: Altmans Kritik der amerikanischen Populär-, Trivial- und Konsumkultur ist unübersehbar und findet in der Figur der Millie ihren Niederschlag, vielleicht der schönsten Schöpfung des Regisseurs. Shelley Duvall, eine Langzeitbegleiterin Altmans, gibt eine wunderbare Vorstellung, die ihre Figur nie zur boshaften Karikatur verzeichnet, so blöd sie sich auch verhält. Es sind die kleinen Kniffe, die sie lebendig und auch irgendwie liebenswert machen, wie der stets in der Fahrertür ihres Autos eingeklemmte Rockzipfel oder ihre komplette Unempfänglichkeit für die überaus deutlichen Signale ihrer Mitmenschen: Merkt „Thoroughly Modern Millie“, wie ein Nachbar sie spöttisch bezeichnet, wirklich nicht, dass keiner sie ernst nimmt oder funktioniert ihr Selbstschutz so gut? So oder so erscheint sie als Opfer der auf Hochtouren laufenden Verblödungsmaschine Populärkultur mit ihren Kochrezepten aus Fertigprodukten oder den Dekotipps, die ihr Leben ausmachen, und einer von Männern dominierten Welt: Ihre verzweifelten Versuche, den richtigen Mann zu finden, aus denen ihr Leben besteht, sind fast masochistisch zu nennen, zumal die Männer des Films über keinerlei Charaktereigenschaften verfügen und sich lediglich über ihren Trieb definieren. Aber auch Sissy Spacek leistet Großes als Pinky, ein Mädchen, deren Unschuld etwas entschieden Vorzivilisatorisches hat, die nicht lediglich aus dem ländlichen Texas, sondern von einem anderen Planeten auf die Erde herabgestiegen scheint. Ihre Versuche, sich bei ihrem neuen Idol beliebt zu machen, sind unendlich rührend und in ihrer Unfähigkeit, die Oberflächlichkeit Millies als solche zu erkennen, entpuppt sie sich nicht nur als deren Seelenverwandte, sondern auch als ihr perfekter Lebenspartner. Bliebe die dritte Frau im Bunde, die vielleicht das große Rätsel des Films ist, zum einen, weil sie weniger als Charakter, sondern vielmehr als visuelles Zeichen angelegt ist, zum anderen, weil diese Funktion sie kaum als im Sinne des Titels gleichberechtigte Figur erscheinen lässt. Am Ende ist ausgerechnet sie jedoch die Kraft, die Millie und Pinky zur Symbiose zwingt. Was das bedeutet? Ich habe nicht die leisteste Ahnung. Aber ich weiß nicht, ob ich diese Ahnungslosigkeit eintauschen möchte. Lieber lasse ich mich von 3 WOMEN auch beim nächsten Mal verzaubern.