Mit ‘Richard Linklater’ getaggte Beiträge

jf_dazedandconfused_final_smEin bisschen was zu DAZED AND CONFUSED habe ich schon nebenan in meinem Text zum „spiritual sequel“ EVERYBODY WANTS SOME!! gesagt, das natürlich auch der Anlass war, mir diesen Lieblingsfilm mal wieder anzuschauen. Nicht immer funktioniert eine solche Auffrischung, gerade Filme, die man in der erweiterten Jugend zu schätzen gelernt hat, erscheinen einem mit etwas Abstand oft unreif oder zu sehr einer bestimmten Zeit verhaftet, die unwiederbringlich verflogen ist. Aber DAZED AND CONFUSED ist immer noch so toll wie damals, wenn natürlich auch nicht mehr so überraschend. Er ist von einer quirligen Lebendigkeit, von einer immensen Dichte in seiner Atmosphäre, in der Zeichnung des Milieus, in dem er spielt, dass es wirklich schmerzhaft sein kann, sich daran zu erinnern, dass er nur ein Film ist, dass es diese Charaktere gar nicht wirklich gibt, und dass sie – wenn doch – gut 15 bis 20 Jahre älter als man selbst wären. Das Gefühl, an der Schwelle zu etwas Neuem, Aufregendem zu stehen, fängt er ein wie kaum ein zweiter Film und nebenbei gelingt ihm das Wunder, einen an einer jener wundersamen Sommer-Partynächte teilhaben zu lassen, die anscheinend nicht enden wollen, die vollgepackt sind mit kleinen Geschichten, Plots und Subplots, durch die man sich treiben lässt, mal hier mitmacht, dann wieder aussteigt, um sich von der nächsten Euphoriewelle an einen anderen Ort mitreißen zu lassen. Am Ende, wenn Pink (Jason London), Wooderson (Matthew McConaughey), Slater (Rory Cochrane) und Simone (Joey Lauren Adams), am Morgen nach jener grandiosen Nacht Richtung Houston rauschen, um dort die Tickets für das fieberhaft erwartete Aerosmith-Konzert zu kaufen, fühlt man sich wie sie: Ein bisschen hungover, berauscht, etwas müde, aber verdammt glücklich.

DAZED AND CONFUSED spielt am letzten Schultag des Jahres 1976 in einer texanischen Kleinstadt. Da gibt es die Schüler, die sich darauf vorbereiten, nach dem Sommer als „Seniors“ zurückzukehren, und die „Freshmen“, Junior-High-Abgänger, die von den Veteranen mittels demütigender Initiationsriten auf den kommenden „Ernst des Lebens“ vorbereitet werden. Im Mittelpunkt stehen der Senior Randall „Pink“ Floyd, Quarterback der Highschool-Footballmanschaft, der vom Coach dazu gedrängt wird, sich mit der Unterschrift eines Enthaltsamkeits-Gelübdes für das nächste Jahr zu verpflichten, und Mitch Kramer (Wiley Wiggins), ein Freshman, der nach überstandener Initiation von den Seniors unter ihre Fittiche und mit in die aufregendste (und längste) Nacht seines Lebens genommen wird. Aber ihre beiden sich kreuzenden Geschichten sind nur zwei von zahlreichen weiteren: Da gibt es den coolen Wooderson, der der Highschool eigentlich schon lange entwachsen ist, aber immer noch gern mit den Kids rumhängt und seinen Status als elder statesman genießt. Den ekligen O’Bannion (Ben Affleck), der sitzengeblieben ist und nun schon im zweiten Sommer hintereinander sadistische Jagd auf die Freshmen macht, die traditionell den Arsch mit einem breiten Cricket-Schläger versohlt bekommen. Die Nerds Tony (Anthony Rapp), Mike (Adam Goldberg) und Cynthia (Marissa Ribisi), die sich zur Teilnahme an der Party überreden lassen, zu der sie sich nicht so recht zugehörig fühlen. Pickford (Shawn Andrews), bei dem die große Party steigen soll, von der die Eltern aber in letzter Sekunde Wind bekommen. Sabrina (Christin Hinojosa), das weibliche Pendant zu Mitch, die sich in den ebenso zurückhaltenen Tony verliebt. Und natürlich deren Freunde und Freundinnen, die um diese Fixterne in immer neuen Konstellationen herumkreisen und den Eindruck vermitteln, man bewege sich tatsächlich in einem gesellschaftlichen Mikrokosmos.

Es passiert eigentlich nichts übermäßig Aufregendes: Ein gewisses Alter vorausgesetzt, hat wahrscheinlich jeder Zuschauer etwas ganz ähnliches erlebt wie die Figuren aus DAZED AND CONFUSED (die kulturellen Unterschiede einmal außen vor gelassen). Es sind die Authentizität, mit der Linklater Ort und Zeit einfängt, die durch die Bank famosen Darsteller, die von ihren Charakteren überhaupt nicht mehr zu trennen sind (der damals 16-jährige Wiley Wiggins ist nichts weniger als brillant in seinem Debüt), und dieser unwiderstehliche, verführerische Flow, den der Film entwickelt, die ihn zu etwas ganz Besonderem machen. Wer auf Americana und Coming-of-Age-Stoffe steht, dürfte nach DAZED AND CONFUSED ebenso restlos beglückt sein wie ich nach nunmehr etlichen Sichtungen. Eine vitalisierende filmische Frischzellenkur, ein Werk, das einen das Leben in all seinen Facetten lieben lässt.

 

everybodysmallIch liebeliebeliebe Linklaters DAZED AND CONFUSED, einen der schönsten Coming-of-Age- und -Sommerfilme überhaupt. Als ich ihn damals zum ersten Mal sah, war ich dem deutschen Äquivalent zum Highschool-Umfeld, in dem er spielte, zwar selbst schon entwachsen, aber gefühlsmäßig noch nah genug dran, um für seine Mischung aus Aufbruchsstimmung und Melancholie empfänglich zu sein. Wie Linklater dieses prickelnde Gefühl, vor einem neuen, großen Lebensabschnitt zu stehen, einfing, das alles in den Ereignissen eines einzigen Tages – des letzten eines Schuljahres – zu verdichten, ist für mich immer noch ein perfektes Beispiel für das, was ich an amerikanischer Dichtung so liebe: die Liebe zum Banalen, die Mythologisierung des Alltäglichen. Und dann war da natürlich dieser grandiose Soundtrack, vollgepackt mit unsterblichem Classic Rock von Aerosmith und Alice Cooper über Kiss und Foghat bis zu War und ZZ Top.

EVERYBODY WANTS SOME!! nennt sich das aktuelle „spiritual sequel“ zu DAZED AND CONFUSED, spielt vier Jahre später, im Sommer des Jahres 1980, und nun an den letzten drei Tagen vor dem Beginn des ersten College-Semesters des Protagonisten Jake (Blake Jenner), gewissermaßen das Äquivalent zu Randall „Pink“ Floyd aus dem Vorgänger. Hier und dort war zu lesen, EVERYBODY WANTS SOME!! sei ein Eighties-Film, nachdem DAZED AND CONFUSED entschieden Seventies gewesen war, aber das trifft es nicht ganz. Klar, die Musik ist absolut zeitgenössisch, aber 1980 war dann eben doch eher das letzte Jahr der Siebziger, was sich in der Mode ebenso zeigt wie im Rock- und Disco-dominierten Soundtrack sowie der übrigen Ausstattung. Wer also Vokuhila, Schulterpolster, bodenlange Mäntel mit hochgekrempelten Ärmeln und Synthie-Pop erwartet, kann gleich draußen bleiben. Hier regieren Pornoschnauzbärte, Polyesterhemden, Clogs, Van Halen, Cheap Trick und The Cars, mit dem ein oder anderen Ausblick auf Kommendes (siehe „Rapper’s Delight“ von der Sugarhill Gang). Viel mehr setzt Linklater fort, was er in DAZED AND CONFUSED begonnen hatte: Es geht erneut um den Beginn eines neuen Lebensabschnitts, dessen Konturen und Inhalt noch weitestgehend vage sind, um das Gefühl, unzählige Möglichkeiten zu haben, und die Frage, was die sinnvollste Wahl unter diesen Möglichkeiten ist. Vor allem aber um die Erkenntnis, dass die wichtigen Entscheidungen auch erst einmal warten können. Die Studienzeit ist zum Genießen da! Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen beiden Titeln: Man erkennt manche Charaktere des Vorgängers in den neuen Figuren wieder, sieht, wie sich die Initiationsriten wiederholen, dass sich die Interessen in den kurzen Jahren zwischen Highschool und College nur geringfügig geändert haben. Es geht um Partys, Drogen und natürlich um Mädchen, Liebe und Sex.

Aber es gibt auch deutliche Unterschiede zwischen beiden Filmen. Das Figureininventar ist begrenzter, anstatt der unterschiedlichsten Geschlechter, Cliquen und Altersgruppen stehen nun die männlichen Mitspieler einer College-Baseballmannschaft im Mittelpunkt, und während sich der Plot auch hier als relativ lose Folge von Parties und Unternehmungen darstellt, mäandert EVERYBODY WANTS SOME!! etwas weniger frei als DAZED AND CONFUSED. Man könnte auch sagen: Da wurde schon eine Wahl getroffen, eben ein bestimmter Weg von vielen eingeschlagen, wurden bestimmte Chancen ergriffen und andere ausgelassen. Jake will es als Baseballer schaffen, aber wie Pink zuvor nicht alles dafür opfern, und so geht es auch seinen Kameraden, die den Ruhm, den die Zugehörigkeit zur erfolgreichsten Mannschaft auf dem Campus mit sich bringt, vor allem als Schlüssel zum Herzen – oder zum Schlafzimmer – der Mädchen benutzen. Aber es deutet sich auch immer wieder an, dass das nicht alles sein kann bzw., dass die Zeit für diesen Hedonismus nur begrenzt ist: Als sie sich nach einem Abend in einer klassischen Disco und einer Countrybar am nächsten Tag bei einem Punkkonzert wiederfinden, hat Jake schon mit einer nahenden Identitätskrise zu kämpfen: Wer ist er eigentlich, wohin gehört er? Pitcher Willoughby (Wyatt Russell), Wiedergänger von McConaugheys Wooderson aus dem Vorläufer, ist längst 30, schleicht sich aber immer wieder mit gefälschten Pässen in den Colleges ein, weil er von dem Lebenswandel einfach nicht genug bekommt. Und der durchgeknallte Jay (Juston Street) muss endlich begreifen, dass er Teil eines Teams ist, in das er sich einfügen muss, anstatt seine Team-Mates als bloße Leitersprossen – oder Hindernisse – auf dem Weg zur Profikarriere zu begreifen. Wie DAZED AND CONFUSED endet EVERYBODY WANTS SOME!! in einer Art Zen-Zustand des momentanen Angekommenseins. Dem romantischen Date auf einem nächtlichen Weiher folgt der erste Tag an der Uni, Augenlider und Knochen von den Ereignissen des vergangenen Wochenendes bleischwer. Die Stimme des Professors versinkt im Rauschen des Adrenalins, in den Erinnerung an die letzten Stunden und der freudigen Gewissheit, einige turbulente Jahre vor sich zu haben.

EVERYBODY WANTS SOME!! ist vielleicht kein so großer Wurf wie DAZED AND CONFUSED, wie könnte er es als Fortsetzung auch sein, aber dieses Gefühl transportiert er genauso effektiv wie jener. Sein Handlungsort und die Figuren, die ihn bevölkern, wachsen einem mit all ihren Marotten ans Herz, man wünschte sich, es ginge ewig so weiter. Als ich nach dem Film aus dem Kino trat, ein warmer Sonnentag der Nacht gewichen und von einem Regenguss abgekühlt worden war, da war ich regelrecht euphorisiert, meinte ich, den Duft der Freiheit und der Chance in der Luft riechen zu können, der wohl auch Jakes Nase so verführerisch unwehte. Jugend hin oder her, es gibt immer noch viel zu entdecken. Leider muss ich dabei dank meines spärlichen Bartwuchses auf einen prachtvollen Schnäuzer verzichten.

Boyhood_A4_Poster-722x1024Die auf dem nebenstehenden Plakat abgedruckten Superlative lassen schon erkennen, dass BOYHOOD kein ganz gewöhnlicher Spielfilm ist. Linklaters Projekt, das Heranwachsen eines Jungen über einen realen Zeitraum von 12 Jahren mit denselben Schauspielern zu verfolgen, bedeutete vor allem eine organisatorische Herausforderung: Linklater wusste natürlich nicht, in welche Richtung sich sein(e) Hauptdarsteller und demnach auch sein Film entwickeln würden und sah sich so gezwungen, seinen Film in jährlichen Etappen fortzusetzen. Die Grundidee ist nicht so neu, wie es die Lobpreisungen eigentlich erwarten lassen, wenn Linklater sie auch konsequenter umsetzte als seine Vorgänger. Der berühmteste ist wahrscheinlich Francois Truffaut, der sich zwischen 1959 und 1979 in fünf Spielfilmen und einem Kurzfilm (u. a. BAISERS VOLÈS, DOMICILE CONJUGAL und L’AMOUR EN FUITE) der Biografie seines fiktiven Protagonisten Antoine Doinel – gespielt von einem mit der Figur wachsenden Jean-Pierre Léaud – von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter widmete. Während Truffaut jedoch mit jedem Film ein neues Kapitel im Leben Antoines aufschlug, gewissermaßen zu besonderen Stationen von dessen Biografie sprang, ermöglicht Linklaters Herangehensweise ein sehr viel lückenloseres Bild einer Entwicklung. Man sieht, wie sich das Gesicht von Mason (Ellar Coltrane) langsam verändert, das Kindliche verschwindet, wie die Frisuren der Mode entsprechend ihre Form ändern, wie sich bestimmte Charakterzüge langsam herausbilden und schließlich verfestigen. Die größte Leistung Linklaters ist es sicherlich am Ende einen Film vorgelegt zu haben, der ganz entgegen seiner etappenartigen Entstehung wie aus einem Guss wirkt.

Im Mittelpunkt des Interesses steht eben jener Mason und das ist sehr wörtlich zu nehmen: Es gibt wenig Drama in BOYHOOD, keine tragischen Todes- oder Krankheitsfälle, keine dunkle Schatten werfenden Schicksalsschläge, kaum Tränen oder Schmerzen, keinen Plot nach herkömmlichem Verständnis, keine großen Erkenntnisse, die man gewinnen könnte. Stattdessen steht da dieser Junge im Zentrum des Bildes, genau zuschauend, wie sich das Leben um ihn herum entfaltet, wie es einmal durchlaufene Räume verschließt und neue Türen öffnet, wie es überraschende Abzweigungen nimmt, wie jede Entscheidung der Anfang für eine Kette weiterer Entscheidungen ist. Mason ist bis zum Schluss keine im klassischen dramaturgischen Verständnis „handelnde“ Figur: Wichtige Entscheidungen nehmen ihm Eltern und andere Autoritätspersonen ab, an ihm vollzieht sich erst einmal nur der Wille anderer Menschen, mit wachsendem Widerwillen. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als dieses Spiel mitzumachen in der Hoffnung, dass da in seinem Sinne gehandelt wird und natürlich, dass er irgendwann die Zügel für sein Leben selbst in die Hand nehmen können wird. Das tut Mason dann am Ende des Films, der ein neuer Anfang ist: Die unbeschwerte Zeit der Kindheit ist vorbei, nun muss er auf eigenen Füßen stehen. All das, was ihm vorher abgenommen wurde, unterliegt nun seiner eigenen Verantwortung. Er kann nur auf das zurückgreifen, was er in den Jahren zuvor, als er seine Eltern und die anderen Erwachsenen um ihn herum beobachtete, gelernt hat.

Das bedeutet auch, dass die Erwachsenen zeitweise wichtiger sind als Mason: Seine Mutter (Patricia Arquette) hat das fragwürdige Talent, sich die falschen Männer auszusuchen, sein Vater (Ethan Hawke) war der Richtige zur falschen Zeit. Mason und seine ältere Schwester Samantha (Lorelei Linklater) werden mit zwei grundverschiedenen Lebensmodellen konfrontiert. Auf der einen Seite die Versuche der Mama, Erziehung, Haushalt sowie eigene Karriere und Liebesleben in den Griff zu bekommen, auf der anderen die Unbeschwertheit des Single-Daseins ihres Vaters, der die wenige gemeinsam Zeit nutzt, seinen Kindern möglichst viel mit auf den Weg zu geben. Am Ende – das ist vielleicht die „Botschaft“ des Films – muss jeder sich auf sich selbst verlassen, die Mittel, die ihm zur Verfügung stehen, möglichst optimal nutzen. Das gilt für Eltern wie Kinder: Erstere können alles versuchen, um ihre Sprösslinge auf den richtigen Pfad zu bringen, aber eine Garantie gibt es nicht, letztlich ist ein gewisses Vertrauen notwendig. Und all das, was ein Junge während seiner Kindheit mitbekommt, egal wie er geprägt wird, irgendwann liegen die Dinge bei ihm. Es gibt keinen sauberen Übergang zwischen der Kindheit, Jugend und dem Erwachsensein, alles blutet ineinander. Seine Mutter, sagt Mason, ist im Grunde genommen genauso überfordert mit den Anforderungen des Lebens wie er.

Ich mochte die Leichtigkeit des Films, seine Stimmung, die Ruhe und Gelassenheit, mit der er Mason und seine Familie begleitet. Eigentlich passiert überhaupt nichts in BOYHOOD, trotzdem habe ich die annähernd drei Stunden als überaus kurzweilig empfunden. Ich habe meine Zeit gern mit diesen Figuren verbracht, zugeschaut, wie sie sich verändern und dabei doch sie selbst bleiben. Ein paarmal kann Linklater vom Klischee nicht lassen – der in seiner Arbeitsuniform Dosenbier saufende dritte Lebensgefährte von Masons Mom könnte aus einem moralinsauren Alkoholikerdrama kommen –, aber aus der Bahn wirft das seinen Film nicht. Auch die bei diesem Thema eigentlich obligatorische Nostalgiehuberei sucht man vergeblich. Der Zeitkolorit spielt eine nur sehr untergeordnete Rolle, es geht nicht darum die 2000er abzufeiern und einer bestimmten historischen oder popkulturellen Epoche ein Denkmal zu errichten. BOYHOOD ist universell in seinem Ansatz, amerikanisch natürlich, aber im Wesentlichen allgemeingültig in seiner Perspektive auf das Leben, die angenehm bescheiden ist. Es braucht keine Karriere, keinen Reichtum, kein Abenteuer: Dass wir werden, wer wir sind, ist Wunder genug.