Mit ‘Rosamund Pike’ getaggte Beiträge

Zuerst: Ich habe keinen einzigen Roman aus Lee Childs Reihe um den Titelhelden aus McQuarres Film gelesen, kann also wenig dazu sagen, inwiefern der Figur da Recht oder Unrecht widerfahren ist. Der Film hat mir ganz gut gefallen, aber er hat auch seine Probleme, die man auch ohne Kenntnis der literarischen Vorlage bemerkt.

Wie eigentlich immer, wenn eine beliebte Romanfigur den Weg auf die Leinwand findet, waren die Liebhaber auch im Falle von JACK REACHER damals enttäuscht. Die Besetzung mit Superstar Tom Cruise wurde durchaus kontrovers diskutiert, zumal mit ihm in der Haupt- und Titelrolle auch klar war, dass die Härten der Romane zugunsten der Massenverträglichkeit weichen mussten. Reacher ist ein mit allen Abwassern gewaschener Superprofi, Ex-Militärpolizist mit undurchsichtiger Vergangenheit, ein Loner, der, wenn er will, jahrelang von der Bildfläche verschwindet, Menschen mit einem gezielten Schlag zum Krüppel machen kann, zudem über das Denkvermögen eines avancierten Schachcomputers, ein fotografisches Gedächtnis und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn verfügt. Die Figur ist, wie man dieser Beschreibung entnehmen kann, ein echter Supermann, für den Cruise, dessen MISSION:IMPOSSIBLE-Held Ethan Hunt ähnlich übermachtig, aber deutlich comichafter angelegt ist, in vielerlei Hinsicht die Idealbesetzung darstellt. Es gibt wahrscheinlich niemanden, der eine solch übertriebene Figur auf der Leinwand glaubwürdig verkörpern kann, ohne dafür auf entwaffnende Selbstironie zurückgreifen zu müssen. Cruise ist selbst eigentlich kaum noch ein Mensch, sondern eine Entertainment-Maschine, die in ihrem eigenen Kosmos schwebt, bevor sie sich wie einst Zarathustra dazu herbalässt, wieder einmal zu den Sterblichen hinabzusteigen. Er ist wahrscheinlich der größte Actionstar der Welt, aber er hat sich diesen Ruf nicht unbedingt mit Filmen unbarmherziger Härte erkämpft, wie seine Kollegen. Für JACK REACHER ist das schon auch ein Problem, wenngleich nicht das größte.

Der Film, der auf dem Roman „Sniper“ basiert, beginnt mit dem Attentat eines Scharfschützen (Jai Courtney), der anscheinend wahllos fünf Passanten am Ufer des Ohio Rivers erschießt. Alle Beweise führen zu einem ehemaligen Scharfschützen aus dem Irak-Krieg, der aber keine Stellung zu seiner Involvierung nehmen will (der Zuschauer weiß, dass er es nicht war). Das einzige, was er sagt, ist ein Name: Jack Reacher. Der taucht wenig später in Pittsburgh auf: Er hatte den Verdächtigen, der in Bagdad mehrere US-Soldaten erschossen hatte, damals festgesetzt, musste dann aber mitansehen, wie er freigelassen wurde, weil seine Opfer ordentlich Dreck am Stecken hatten und das Militär keinen Staub aufwirbeln wollte. Nun hofft Reacher, den Mann endlich zur Strecke zu bringen, doch je mehr er sich mit dem Fall beschäftigt, umso mehr wachsen die Zweifel an seiner Schuld. Die Staatsanwältin Helen Rodin (Rosamund Pike) steht ihm bei seinen Ermittlungen zur Seite.

JACK REACHER profitiert zum einen von der immensen Coolness seines Stars, der die allumfassende Souveränität und Abgezocktheit Reachers glaubwürdig verkörpert, und dem Drehbuch McQuarries, der offensichtlich große Freude daran hat, ihm eine geeignete Plattform für seine Show zu liefern. Das Timing stimmt, die Dialoge sind pointiert und erinnern auch sehr schön an die Hard-Boiled-Tradition der Romanvorlage, der der Film in den mit angezogener Handbremse inszenieren Gewaltszene nicht immer gerecht wird. Ein paar mehr Härten hätten JACK REACHER nicht geschadet, wie er aller guten Ansätze zum Trotz und sehr im Kontrast zu seiner subject matter überhaupt etwas bieder und leblos geraten ist. Das zeigt sich etwa in der ausgedehnten Sequenz, in der uns alle Opfer des Amokschützen als unbescholtene Tugendbolzen präsentiert werden, samt pathetischem Musik- und Zeitlupeneinsatz, wenn sie dann noch einmal effektreich ins Gras beißen dürfen. Nach der sehr gelungenen Einführung – der Auftritt Reachers etwa ist wunderbar – wird der Film zusehends stromlinienförmiger, bis er nach viel zu langen zwei Stunden in sein austauschbares Finale mündet, bei dem mich die Hintergründe des Falls schon kaum noch interessierten. Schade ist es vor allem um Werner Herzog, der hier eine sehr schöne Darbietung als diabolischer Schurke abliefert, aber trotzdem wie ein zusätzlich aufgepfropftes Gimmick wirkt: Wie er sich in die verschwurbelte Geschichte einfügt, habe ich dann auch nicht so ganz geblickt.

Unterm Strich dennoch ein ganz hübscher Film, für mich als Cruise-Apologeten und Rosamund-Pike-Schwärmer sowieso, und für Freunde des Hard-Boiled-Thrillers auch. Ist doch schön, dass es solche ernsten Thriller ohne irgendwelchen Schnickschnack noch gibt. Das kann man, bei allen kleineren Fehlern, gar nicht ausreichend loben.

 

Wenn euch das nächste Mal jemand nach Sequels fragt, die besser sind als der erste Teil, und ihr mit ruhiger, fester Stimme und sicherem Blick „WRATH OF THE TITANS“ antwortet, habt ihr nicht nur die Überraschung auf eurer Seite, ihr habt außerdem großen Sachverstand bewiesen: Ohne jeden Zweifel ist WRATH OF THE TITANS besser als der in jeder Hinsicht ernüchternde CLASH OF THE TITANS. Auf der anderen Seite: Auch WRATH ist jetzt nicht gerade ein Film, der Begeisterungsstürme provoziert.

Eigentlich ist Liebesmans Fortsetzung sogar genauso nichtssagend wie der Vorgänger und ich frage mich schon beim Verfassen dieser Zeilen, wie ich die Tatsache verbergen werde, dass ich mich weniger als 24 Stunden nach der Sichtung bereits an nichts mehr erinnern kann. Die Geschichte ist egal, gleichermaßen uninteressant wie unnachvollziehbar, und dafür, dass hier ein Stoff bemüht wird, der die Menschen seit Jahrhunderten fasziniert, ist der ganze Film bei aller Geschäftigkeit seltsam routiniert und fantasielos. Worthingtons Perseus dürfte einer der ödesten Helden der Filmgeschichte sein, aber er passt damit wie die Faust aufs Auge eines Films, der niemals irgendwelche Emotionen beim Betrachter auslöst, egal wie viele Feuerbälle da gerade durch die Luft wirbeln oder im Wüstenboden einschlagen.

Was der Film auf der Habenseite verbuchen kann, ist eine deutlich gelungenere Optik als der Vorgänger, der aussah, als habe man versucht, die PIxelhaufen, die der Computer da ausgespuckt hat, hinter einem Graubraunschleier zu verstecken. WRATH ist deutlich knackiger, gönnt sich hier und da sogar mal einen Farbtupfer und hat mit seinem finalen Lavamonster Cronos einen imposanten Endgegner zu bieten, der sogar vergessen lässt, dass der Endkampf ohne jede Spannung auskommt. Plötzlich macht es „peng“, der Bösewicht ist tot und keiner weiß, warum. Aus der Darstellerriege, die wieder einmal verzweifelt um Orientierung bemüht ist, ragt die schöne Rosamund Pike als kriegerische Andromeda hervor. Ralph Fiennes chargiert dankenswerterweise nicht ganz so erbärmlich wie im Vorgänger, Edgar Ramirez verlegt sich als schurkischer Ares darauf, böse zu gucken. Hatte der auch nur eine Dialogzeile? Keine Ahnung.

Das Beste, was ich über WRATH OF THE TITANS sagen kann, ist dass er anschaubar ist, vor allem, wenn man sich zuvor durch CLASH OF THE TITANS gemüht hat. Wer aber von seiner Abendunterhaltung erwartet, dass sie ihn in irgendeiner Form involviert, sollte auch um dieses Werk einen großen Bogen machen. Warum produziert man so etwas? Ich hoffe nur, dass niemand auf die Idee kommt, dass man hier noch einmal nachlegen könnte. Zweimal Nichts mit Göttern ist mehr als genug.

Ich weiß nicht so richtig, was ich über GONE GIRL sagen soll. Die Beziehung der beiden Protagonisten, der Ehepartner Amy (Rosamund Pike) und Nick Dunne (Ben Affleck), deren Ehe nach fünf Jahren, in denen man sich nicht nur zunehmend auseinandergelebt, sondern auch zu hassen gelernt hat, vor dem Aus steht, bietet den verstörenden Kern eines leider von seiner eigenen Cleverness allzu überzeugten Thrillers. Möglich, dass man den Wendungen der Geschichte als vollkommen unvoreingenommener Zuschauer mit atemloser Spannung folgt: Ich, der ich über einige der (nun nicht gerade unvorhersehbaren) Twists schon informiert war, hätte mir gewünscht, dass Fincher einigen Ballast über Bord wirft und sich mehr auf das konzentriert, was zwischen seinen Protagonisten passiert, sich in ihren Köpfen abspielt. Doch der Regisseur, der Geschichten mit der Pedanterie eines detailversessenen Chronisten zu erzählen pflegt, häuft gnadenlos letztlich unbedeutende Szenen an, verlässt sich in der ersten Stunde ganz auf den Überraschungseffekt einer Enthüllung, die m. E. nur mäßig überraschend ist. Ich kenne den seiner Verfilmung zugrunde liegenden Bestseller von Gillian Flynn nicht, vermute aber, dass diese Langsamkeit, mit der auf den ersten Twist hingearbeitet wird, die Ausdauer, mit der Nick als möglicher Mörder seiner Gattin unter die Lupe genommen wird, in einem Buch deutlich mehr Sinn macht, als in Finchers Film, wo das alles den Eindruck macht, als würde um den heißen Brei herumgeredet. Wie man eine ganz ähnliche Geschichte in eine deutlich griffigere Form bringt, hat vor Jahren Rolf De Heer mit seinem provokanten ALEXANDRA’S PROJECT bewiesen, der aber zugegebenermaßen nicht gerade aus dem Stoff gemacht ist, aus dem Multimillionen-Dollar-Multiplex-Kassenschlager mit Starbesetzung wie GONE GIRL gefertigt werden. Seine allerbesten Momente hat GONE GIRL, wenn er Amy und Nick direkt miteinander konfrontiert, und das ist ein ziemliches Problem, da er sich diese Konfrontation von einigen kurzen Rückblenden abgesehen für die letzten 30 seiner üppigen 150 Minuten aufspart.

Viel ist darüber diskutiert worden, ob GONE GIRL misogyn sei. Bestseller und Verfilmung drehen sich um eine Frau, die die ganz alltägliche Missachtung, die sie in der Ehe erfährt, zum Anlass für eine perfide geplante Rache nimmt, ihre eigene Ermordung vortäuscht und alle Indizien so streut, dass ihr Ehemann als Täter dasteht. Es bleibt nicht dabei, und im letzten Akt des Films wird diese scheinbar engelsgleiche Amy zum blutrünstigen Monster, das ihren Mann dazu zwingt, gute Miene zum bösen Spiel zu machen und weiterhin mit ihr zusammenzuleben, in dem Wissen, dass sie wirklich zu allem fähig ist. Der Film bedient tatsächlich einige frauenfeindliche Klischees: Amy wird von Rosamund Pike als unergründliches Wesen interpretiert, hinter dessen makellosem Antlitz sich eine todbringende Naturgewalt verbirgt, und die Kluft zwischen Nicks Verfehlungen und der Strafe, die sie ihm zugedacht hat, ist so immens, dass der Vorwurf der Hysterie sich förmlich aufzwängt.

GONE GIRL ist ein Rape-and-Revenge-Film, der statt der in diesem Subgenre initialen Vergewaltigung die in westlichen Gesellschaften vorherrschende, strukturelle Macht des Mannes zum Anlass der Rache macht: Es ist Nick, der alle wesentlichen Entscheidungen in der Ehe trifft und Amy mit den Jahren zum Status eines Haustiers degradiert, ihr Aufbegehren als Undankbarkeit und Unfairness begreift. Der Polizei gegenüber schildert er sie als „complicated“, seine Schwester Margo ist weniger wählerisch in ihren Worten und nennt Amy schlicht „bitch“: Auch der Film enthalt ihr lange die Möglichkeit vor, sich zu diesen Vorwürfen zu äußern oder gar sie zu entkräften. Es ist Nick, der die Definitionsmacht hat. Das Misstrauen, mit dem der äußerlich nur wenig über das Verschwinden seiner Frau schockierte Nick von der Öffentlichkeit beäugt wird, nicht zuletzt von Frauen, die in seinem Fall ein typisches Beispiel für die Auswüchse häuslicher Gewalt sehen, kommentiert er einmal so: „I hate being picked on by women.“ Frauen sind Quelle des Ärgers für Männer, die eigentlich besser ohne diese verdammten Weiber auskämen, jedenfalls solange, bis das Bargeld knapp ist oder der Wunsch, einen Erben zu zeugen, aufkeimt. Autorin Flynn und Regisseur Fincher lassen ihre Hauptfiguren in Stellvertreterstellungen einen Geschlechterkrieg austragen, der meist im Verborgenen schwelt. Nicks und Amys Beziehung ist geprägt von den kleinen verbalen Demütigungen, von Ignoranz gegenüber dem anderen, von Schuldzuweisungen und Ausflüchten. Beide fügen sie sich bequem in die Täter- und Opferrollen, die ihnen qua Konvention zugedacht sind: Er hängt mit seinen Kumpels oder bei seiner Schwester in seiner Bar rum (die ihm Amy finanziert hat), sie „nervt“ ihn mit Ermahnungen und Klagen über den Zustand ihrer Ehe und ihrer Finanzen, weil sie sich zu Hause langweilt. Ich schätze, viele Details aus GONE GIRL werden vielen Menschen sehr bekannt vorkommen. Der Skandal des Films ist eigentlich, dass sich die Frau aus ihrer Opferrolle löst und selbst tätig wird. Das kann nicht sein, weil die verbrecherische Initiative stets vom Mann auszugehen hat: GONE GIRL ist im Prinzip ein domestizierter Film noir, mit Amy als einer Art heiratsfähigen Femme fatale. Ich halte Finchers Film nicht für misogyn, aber er ist auch nicht in der Lage, sich seine Protagonistin anders als als Psychopathin zu denken.

dieanotherday1_1024Der schizophrene Gipfelpunkt der Brosnan-Jahre. DIE ANOTHER DAY erntete von allen Bondfilmen wahrscheinlich am meisten Spott. MOONRAKER, A VIEW TO A KILL, OCTOPUSSY und THE MAN WITH THE GOLDEN GUN sind auch nicht besonders beliebt, aber auf DIE ANOTHER DAY wird mit seltener Einmütigkeit eingedroschen. Zielscheibe der Kritik sind vor allem einige an die absurden Spitzen der Moore-Ära erinnernden Einfälle und das Übermaß an CGI-Effekten. Beide Einwände sind nicht gänzlich von der Hand zu weisen. Nach den doch eher realistischen, in jedem Fall zurückgenommenen Vorgängerfilmen, wendet sich DIE ANOTHER DAY wieder ganz der Science Fiction zu: Es gibt einen mit DNA-Manipulation umgewandelten Oberschurken, ein unsichtbares Auto, einen Satelliten, der mit Diamantenkraft das Sonnenlicht zu einem alles vernichtenden Feuerstrahl bündelt, und eine Festung aus Eis. Das alles wäre allein nicht unbedingt Grund zur Beschwerde, im Gegenteil: Nach den eher düsteren GOLDENEYE, TOMORROW NEVER DIES und THE WORLD IS NOT ENOUGH und den ebenfalls bodenständigen THE LIVING DAYLIGHTS und LICENCE TO KILL weckt Tamahoris Serienbeitrag fast nostalgische Erinnerungen an die unschuldigeren Zeiten, als comichaft überzeichnete Superschurken die Welt aus ihren futuristischen Stützpunkten heraus bedrohten. Es ist jedoch das Übermaß miserabler Computereffekte, das einem mehr als einmal die Freude am Gebotenen vergällt. Die Sequenz, in der Bond vor dem Feuerstrahl aus dem All flieht und der Eispalast zum Schmelzen gebracht wird, auch der Showdown an Bord eines langsam auseinanderfallenden Flugzeugs, sehen einfach scheußlich aus, sind eines Bondfilms in dieser Form nicht würdig. Und sie stören den Gesamteindruck empfindlich, denn DIE ANOTHER DAY zeigt eindeutig Potenzial.

Der ganze Anfang ist großartig: Bond gerät nach einer furiosen Pre-Title-Sequenz in nordkoreanische Gefangenschaft, in der er 14 Monate verbleibt, weil der Geheimdienst ihn aufgegeben hat. Ein vermeintlicher Verrat Bonds erzwingt ein Tauschgeschäft: Der böse Zao (Rick Yune) wird an die Nordkoreaner im Austausch für den Agenten übergeben. Bond ist weiterhin isoliert, man glaubt ihm nicht, dass jemand ihn benutzt hat, also muss er auf eigene Faust vorgehen. Das ist ein schöner, vor allem einmal neuer Ansatz, der ganz im Einklang mit dem Bild steht, das die Brosnan-Bonds vom Geheimdienst gezeichnet hatten. Die Action ist zupackend und rasant, auch visuell ansprechend umgesetzt. Auch die erste Auseinandersetzung mit dem Oberschurken Gustav Graves (Toby Stephens) – hinter dessen Gesicht sich eigentlich der nordkoreanische Colonel Moon verbirgt – ist toll, ein rücksichtslos geführter Fechtkampf. Und das Eispalast-Setting ist, wie gesagt, eine Augenweide (genauso wie Rosamund Pike als Doppelagentin Frost). Auch wenn ein paar fragwürdige Einfälle suggerieren, dass man bei der Konzeptionierung nicht ganz zurechnungsfähig, zumindest aber verunsichert war – der Titelsong von Madonna ist genauso schlimm wie ihr Gastauftritt als Fechtlehrerin, Halle Berry passt überhaupt nicht in den Film (ich mochte sie noch nie besonders) und auch das unsichtbare Auto ist etwas zu viel des Guten –, deutet noch nichts darauf hin, wie der Film in der zweiten Hälfte entgleist.

Nichtsdestotrotz fand ich DIE ANOTHER DAY immerhin nicht so schrecklich öde wie DIAMONDS ARE FOREVER oder so traurig wie A VIEW TO A KILL. Aber das mag aber auch daran liegen, dass ich ihn bisher noch nicht kannte. Daran, dass das hier ein Tiefpunkt der Reihe ist, gibt es jedenfalls keinen Zweifel.