Mit ‘Sam Jones’ getaggte Beiträge

MAXIMUM FORCE ist ein Film zum Träumen und Liebhaben. Er hat drei „coole“ Protagonisten, einen extrafiesen Schurken und eine gerechte Mission. Er hat eine Storyline, die Achtjährige sich beim Räuber-und-Gendarm-Spiel kaum besser hätten ausdenken können, ist voller markiger Klischees, expressiv ausgeleuchteter Bilder sowie geiler Momente und One-Liner. Man möchte während der Sichtung fortwährend niederknien und dem lieben Gott dafür danken, dass er den DTV-Actionfilm erfunden hat. Alle Ärgernisse der Welt – Neonazis mit ihren hässlichen Hackfressen und verkümmerte Gehirnen, feige, rückgratlose Politiker, unfähige Arbeitgeber, der Verbleib des HSV in der ersten Bundesliga – treten für 90 scheißegeile Minuten in den Hintergrund.

Merhis Film beginnt mit dem Cop Rick Carver (Jason Lively, Sohnemann Rusty aus EUROPEAN VACATION), der von einer Brücke aus mit einem ganzen Arsenal von Hightech-Gerätschaften einen Waffendeal finsterer Anzugtypen beobachtet. Als ein Landstreicher ihn in ein Gespräch verwickelt, wird er entdeckt und mit einem Hubschrauber verfolgt, den er jedoch mit seinem Maschinengewehr vom Himmel pustet. Als nächstes sehen wir den Cop Michael Crews (Sam Jones), Typ: Lederjacke, Wifebeater-Unterhemd, Dreitagebart und große Klappe, der sich Zugang zu einem dubiosen Nachtklub verschaffen will, vom Türsteher jedoch erkannt und aufgefordert wird, seine Waffe abzugeben. Crews gibt als faulen Kompromiss sein Magazin ab (er hat noch ein Ersatzmagazin in der Tennissocke) und verursacht drinnen, wo illegale Kickboxkämpfe ausgetragen werden, direkt eine Keilerei. Die nächste Person, die in den Fokus rückt, ist Cody Randal (Sherrie Rose), die als Prostituierte getarnt als Undercover-Ermittlerin unterwegs ist. Bei einer Auseinandersetzung mit einem fiesen Zuhälter (Sonny Landham) zückt sie kurzentschlossen die Waffe und ballert den Finsterling über den Haufen. Diese drei Episoden werden immer wieder unterbrochen von der Rede des schurkischen Geschäftsmannes Tanabe (Richard Lynch), dessen kriminellen Unternehmungen den Bullen ein Dorn im Auge sind. In seinem durch die Jalousien in ein noireskes Licht getauchten Konferenzraum gibt er sein Verständnis des amerikanischen Traums zum besten und sich als Brutalkapitalisten zu erkennen, der alles verkauft, wonach eine Nachfrage besteht: Droge, Waffen, Nutten, Kickboxfights (für die Yuppies in Beverly Hills, wie er behauptet). Am Ende seiner Rede muss natürlich einer der Zuhörer dran glauben, damit auch der Letzte, dem der diabolische europäische Fantasieakzent und das vernarbte Gesicht noch nicht reichen, begreift, dass mit diesem Mann nicht zu spaßen ist.

Die drei Cops bekommen schließlich einen geheimnisvollen Brief, dessen Absender sie in ein finsteres Lagerhaus bestellt. Er entpuppt sich als Captain Fuller (John Saxon) und weiß über seine Gäste genauestens Bescheid. Sie alle haben persönliche Gründe, aus denen sie Tanabe zur Strecke bringen wollen, doch bislang waren sie damit erfolglos (siehe Intro). Fuller will ihre Kräfte bündeln und ein schlagfertiges Team aus ihnen machen, das mit vereinten Kräften gegen den Bösewicht in die Schlacht zieht. Dass ausgerechnet ein abgerissenes, wenig einladendes, mies beleuchtetes und wahrscheinlich hochgradig asbestverseuchtes Lagerhaus als ihre Einsatzzentrale dienen soll, schreckt die Kämpfer für Gerechtigkeit nur kurz ab. Zu überzeugt sind sie davon, als neu formierte Strike Force endlich ihr Ziel erreichen zu können. Doch zunächst gilt es zu trainieren. Es folgt eine wahrhaft herz- und hirnerweichende Sequenz, in der man die von Fuller vollmundig als die „Besten“ ihres jeweiligen Fachs Bezeichneten beim sinn- und  planlosen Verdaddeln ihrer Zeit beobachtet. Rick, seines Zeichens „Technik- und Waffenexperte“, hat einen Computer, schraubt in seinem schimmligen Kabuff an irgendwelchen selbst gebauten Bomben rum, ballert wild durch die Gegend oder spielt mit ferngesteuerten Autos und Flugzeugen. Dieser „Kinderkram“ weckt erwartungsgemäß die Bully-Qualitäten von Crews, der stets einen Kippenstummel im Maul hat und viel lieber auf seinen Sandsack einprügelt oder Liegestützen auf den Fingerknöcheln macht. Und was treibt Cody, während die Männer „arbeiten“? Sie sitzt im Schneidersitz auf einer Yogamatte und meditiert. Zu guter letzt erhebt aber auch sie sich und tritt dann einige Bretter durch. Done! Zur Belohnung darf sie sich fortan mit den schmierigen Anmachen der beiden Kollegen herumschlagen, die beide Morgenluft wittern, denn so nah sind sie schon lang keiner Frau mehr gekommen. Ihre Denke erinnert mich an die Grundschulzeit, wo die bloße Gegenwart eines Mädchens in Rufweite Anlass genug war, sie zu fragen, ob sie mit einem „gehen“ wollte. Und Rick und Crews wirken trotz ihrer coolen Männernamen und ihrem Gehabe wie große Jungs, die am liebsten noch Spielzeugsoldaten im Sandkasten hochjagen würden. Man versteht die Genervtheit Codys nur zu gut, weil sie eigentlich nur einer von den „Jungs“ sein will. Nach einem lustigen Kinderstreich der Drei unterbricht plötzlich Tanner das ausgelassene Gelächter, um zu fragen, welche Fortschritte die Spezialeinheit mit ihrer Ausbildung gemacht habe. Von ihren Fähigkeiten absolut überzeugt, entgegnen sie ihm, dass sie die absolut Besten seien, vom Herumsitzen langsam die Schnauze voll haben und es kaum erwarten können, Tanabe ein neues Arschloch zu reißen. Daraufhin knipst Tanner das Licht aus und hetzt drei Ninjas auf die Supercops, die in der folgenden Keilerei schmerzhaft erkennen müssen, dass zur „Bündelung der Kräfte“ etwas mehr gehört, als im selben abbruchreifen Haus zu wohnen. Um Tanabe zu besiegen, müssten sie agieren wie „one body“ und denken wie „one mind“, weiß Tanner. Sie setzen das dann auch sofort um, stellen sich Rücken an Rücken und siehe da: Sie schlagen die Angriffe der Ninjas mit dieser Strategie nieder. Tanner ist zufrieden: Sie sind bereit zum Einsatz!

MAXIMUM FORCE ist auch deshalb so geil, weil er eine sattsam bekannte Formel verfolgt, die für seine Storyline typischen Plotpoints sklavisch abhakt, ohne sie jedoch wirklich jemals richtig auszufüllen. Wie oben skizziert, bleibt alles Behauptung. Warum die stulligen Übungen aus den Einzelkämpfern Rick, Michael und Cody ein Team gemacht haben, bleibt genauso unklar, wie der plötzliche Erfolg, den sie nach ein paar Festnahmen kleiner Dealer und Prostituierten feiern. Tanabe sieht sein Geschäft wegen dieser Lappalien bedroht und beschließt die Plagegeister mit Maßnahmen zu belegen. Die Erwähnung von Crews‘ Exfrau und Kind führt zu einer Exekutionsszene, die sich aber als Albtraum von Crews entpuppt. Geistesgegenwärtig ruft er seine Frau an, um ihr zu befehlen, wegzufahren. Man sieht sie danach tatsächlich nie wieder, aber das eindringliche Telefonat voller vielsagender Pausen, dass er mit ihr führt, zieht ein ebenso eindringliches und vielsagendes Zwiegespräch mit Cody nach sich, das in der obligatorischen Sexszene resultiert. Rick, der plötzlich hineinplatzt, ist aber nicht eifersüchtig, vielmehr gönnt er Crews den Erfolg. Tanabe setzt als nächstes den korrupten Polizeichef (Mickey Rooney in einem dieser typischen DTV-Auftritte: Er ist in zwei Szenen zu sehen, in denen er auf dem Rücksitz einer Stretchlimo sitzt) auf Tanner an, weil Plan Nummer 1 nicht funktioniert hat. Doch der lässt sich nicht kaufen. Bei der folgenden Ballerei im Lagerhaus sterben daher sowohl Tanner als auch Rick. Crews und Cody hatten zuvor kugelsichere Westen von ihrem Kumpel erhalten. Als Cody den sterbenden Rick fragt, warum er keine getragen habe, antwortet der nur: „Ich hatte nur zwei. Und ich wollte, dass ihr sie habt.“ Die Szene ist auch deshalb so rührend, weil die tiefe Freundschaft, die angeblich zwischen den drei Cops entstanden sein soll, buchstäblich aus dem Nichts kommt. Anstatt das jedoch schadenfroh als Versäumnis des Films zu betrachten, sehe ich es eher als Aussage über die Charaktere: Die sind so ausgehöhlt und einsam, dass schon die bloße Gegenwart anderer Menschen eine Seelenverwandtschaft konstituiert.

Der Tod der beiden Vertrauten ist natürlich der letzte Schritt, der zum unweigerlichen Showdown nötig ist, und weil ich bis hierhin schon genug gespoilert habe, hülle ich mich über den Ausgang desselben in Schweigen und komme zum Fazit. Als Actionfilm ist MAXIMUM FORCE sehr durchschnittlich: Es gibt ein paar Explosionen samt durch die Luft fliegender Menschen, ein paar Autostunts und Schießereien, aber noch nichts von der durchdrehenden Lebensmüdigkeit und Größe späterer PM-Exzesse. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, dass MAXIMUM FORCE damals auf Video keinerlei Eindruck außer Enttäuschung bei mir hinterlassen hat. Es hat bei dieser Sichtung Ewigkeiten gedauert, bis mir wieder eingefallen ist, dass ich ihn tatsächlich schon einmal gesehen habe. Die Kunst besteht wohl darin, ihn nicht als knalligen Actioner, sondern als naives Nachahmen der großen Vorbilder zu schauen, als Direct-to-Video-Neo-Noir, der bis unter die Hutkrempe mit artifziellen Bildern von trockeneisnebligen Straßenecken oder stahlblauer Räumlichkeiten vollgestopft ist oder als prall gefüllte Wundertüte putziger Einfälle. MAXIMUM FORCE ist einer jener Filme, die förmlich überlaufen vor Spinnereien, bizarrer Eingebungen und niedlicher Details, dass sie darüber ganz vergessen, eine Geschichte zu erzählen. Merhi hat einen immens kurzweiligen, aber niemals auch nur annähernd spannenden Filme gedreht, der nebenbei eine totale Augenweide ist. Auf den Trichter mit dem Orange and Teal sind die Filmemacher erst 20 Jahre später gekommen. Dabei hatte MAXIMUM FORCE schon alles zum Thema gesagt.

Casey Meadows (Deborah Foreman), eine selbstbewusste, lebensfrohe junge Dame erhält eine Einladung zum mondänen Brentwood-Chauffeurdienst, um dort ihre Eignung als Chauffeur nachzuweisen. Die dort arbeitenden Männer – allesamt ältere Herren – sind entsetzt, dass ein junges Mädchen in ihre Domäne eindringt. Doch alle Versuche, sie rauszumobben, scheitern, weil Casey ihre Aufträge zwar auf unkonventionelle, aber erfolgreiche Art und Weise erledigt. Bis sich ein Fahrgast, der wohlhabende Bänker Battle (Sam Jones), in sie verliebt: Der ist nämlich, was Casey nicht weiß, der Sohn des Chefs von Brentwood (E. G. Marshall) und der hatte wiederum einen ganz besonderen Grund, Casey eine Stelle anzubieten …

Ich besitze eine wunderhübsche DVD-Box namens „Too cool for school“: Auf drei doppelseitig bespielten DVDs enthält sie 12 Teenie-/Highschool-Komödien der zweiten Reihe aus den Siebziger- und Achtzigerjahren. Keiner der vertretenen Filme – so ich sie bisher gesehen habe – verändert die Welt oder wäre gar als besonders gut zu bezeichnen: Bei allen handelt es sich um typischen Durchschnitt, Filme, die meist im Fahrwasser erfolgreicherer Titel an den Start gebracht wurden, sich aber nicht einmal einen kleinen Kultstatus erringen konnten, heute oft wie antike Artefakte wirken. Ich mag diese Filme: weil sie ein bestimmtes Sujet behandeln, von dem ich nicht genug kriegen kann, eine bestimmte Bilderwelt vor dem Auge entstehen lassen, die ich einfach gern sehe. Nostalgie spielt eine wichtige Rolle dabei, aber auch meine Überzeugung, dass man ein Genre erst wirklich versteht, wenn man sich intensiv mit dem biederen Mittelmaß befasst. Von einer Mandelentzündug niedergestreckt und zu platt, um mir einen „wichtigen“ Film kaputtzugucken, habe ich mir gestern also MY CHAUFFEUR aus dieser Box angesehen. Und zu meinem Erstaunen richtig viel Spaß mit ihm gehabt!

Zugegeben, die Besetzung der Hauptrolle mit Grübchen-Schnuckel Deborah Foreman bringt bei mir schon mal Bonuspunkte: Die spätere Scream Queen (u. a. WAXWORK, SUNDOWN und APRIL FOOL’S DAY) und Hauptdarstellerin des wunderbaren VALLEY GIRL überzeugt in der Rolle des vor Lebenslust übersprudelnden Eighties-Girls im Madonna-Look, rattert ihre rasanten Stream-of-Consciousness-Monologe mit der Präzision eines Epiliergeräts herunter und verbindet die so wichtige Cuteness (auch Männer sollen sich den Film ja angucken können) mit weiblichem Empowerment. Aber meine Begeisterung reduziert sich nicht auf die Hauptdarstellerin: Mit seiner episodischen Dramaturgie, seinen oft erstaunlich offenherzigen (und pointierten) Dialogen, der unspießigen Attitüde (durchaus nicht selbstverständlich im amerikanischen Achtzigerjahre-Kino) und der sympathischen, aber niemals mit heiligem Ernst verbreiteten Message heimst auch Regisseur Beaird Punkte ein. Die Handlungsprämisse – klassischer Fish-out-of-water-Stoff – rückt immer mehr in den Hintergrund, wichtiger ist die Lockerheit, mit der Casey den unterschiedlichsten Kunden gegenübertritt, am Ende (fast) jeden zufriedenstellt, ohne sich dafür zu verbiegen.

Der Liebes-Subplot ist sowas wie der unabdingbare Standard für solche Filme: Aber weil die Rolle von Caseys Love Interest mit dem einstigen FLASH GORDON und künftigen Held zahlloser DTV-Actioner Sam Jones so unbeholfen und gegen den Strich besetzt ist, es komplett irrational und unglaubwürdig scheint, dass diese beiden Charaktere ein Pärchen bilden, wird das Klischee plötzlich wahrhaftig. Vieles an MY CHAUFFEUR gelingt auf zauberhafte Art und Weise gerade deshalb, weil ihm die punktgenaue Kopie etablierter Standards so schön misslingt. Der potenzielle 08/15-RomCom-Murks erweist sich erstaunlicherweise als sehr eigenständiger, liebenswerter und lebendiger Film. Wer hätte das gedacht?

„Fist“ Sullivan (Sam Jones) arbeitet als Geldeintreiber und Schaukämpfer für die Familie von Mafiaboss Dino Diamond (Harry Guardino). Der hat soeben mit der Malucci-Familie einen trügerischen Friedenspakt geschlossen, um deren Anführer Victor Malucci (Abe Vigoda) in Sicheheit zu wiegen. Als sich die Gelegenheit bietet, ihn auszuschalten, schlägt Diamond eiskalt zu und schiebt den Mord Sullivan in die Schuhe …

Mit FIST OF HONOR versuchten sich die Köpfe der für krachige, gut aussehende DTV-Action bürgenden Produktionsgesellschaft PM Entertainment, Richard Pepin und Joseph Merhi, an einem etwas zurückgenommeren Mafia- und Rachefilm. Dieser Versuch ist jedoch nur bedingt als erfolgreich zu bewerten: Zwar gelingt es Pepin überraschend gut, die für das Mafiasujet angemessenen Bildwelten zu malen, wobei nicht zuletzt das tolle Mafia-Casting eine entscheidende Rolle spielt, doch bekommt er seinen Stoff erzählerisch nicht in den Griff. Es dauert eine gute Stunde, bevor sich überhaupt ein Plot herauskristallisiert, bis dahin gestaltet sich FIST OF HONOR als Aneinanderreihung mehr oder weniger zielloser Episoden, die mal den Konkurrenzkampf der Familien, mal Sullivan und seine Aufträge, mal sein Privatleben zum Inhalt haben. Die Besetzung Sullivans mit Sam Jones ist die höchste Hürde, die man zu nehmen hat, will man FIST OF HONOR etwas abgewinnen: Der grobe, eh nur wenig charmante und hier noch mit einem GI-Bürstenhaarschnitt gestrafte Jones, müht sich redlich, den Sympathieträger zu geben, doch sieht man immer nur den unbeweglichen Proleten, der sein Geld damit verdient, Leute zu vermöbeln, und trotzdem versucht als cooler Kumpel – etwa des Teenie-Nachbarmädchens – wahrgenommen zu werden. Im Grunde ist er nicht schlecht für die Rolle: Geldeintreiber wird man wohl kaum für seine zwischenmenschlichen Fähigkeiten oder wegen der sozialen Kompetenz und eine gewisse Grunddummheit ist wohl ebenfalls nötig, ein Engagement bei der Mafia niemals kritisch zu hinterfragen – vor allem, wenn man dem Chef die Freundin ausgespannt hat –, aber das ändert eben nichts daran, dass er als Identifikationsfigur schlichtweg ungeeignet ist. Das größte Manko des Films ist aber wahrscheinlich, dass das, worum es in FIST OF HONOR eigentlich hauptsächlich gehen sollte, nämlich die Rache Sullivans, in lausigen 20 Minuten abgesfrühstückt wird. Bemerkenswert ist Pepins Film in erster Linie für das überraschend niedrige Aggressionspotenzial des Helden: Als der den Mörder seine Freundin in die Finger kriegt, begnügt er sich damit, diesen durch eine Scheibe zu werfen. Das geht in anderen Filmen als Liebesbekundung durch!