Mit ‘Steve Miner’ getaggte Beiträge

Es ist lustig, dass das Franchise ausgerechnet mit Miners zweitem Beitrag zur Reihe sicheren Tritt fand, denn FRIDAY THE 13TH PART III ist mit Abstand der seltsamste Film um den klobigen Killer vom Camp Crystal Lake. Dabei ist es nicht ganz einfach, genau zu benennen, worin die Seltsamkeit des Films eigentlich genau besteht. Vordergründig ist dieser dritte Teil, von seinem gimmickhaften Einsatz der 3D-Technologie einmal abgesehen, nämlich sogar ausgesprochen konzeptarm, stellt quasi einen idelatypischen Slasherfilm dar: Ein paar Teenies lassen sich zu einem lauen Wochenende bei Alkohol, Dope und Sex in einem Häuschen am Crystal Lake nieder und werden vom maskierten Butzemann plattgemacht, bis ihm das Final Girl vorerst ein Ende bereitet. Die Morde sind gegenüber den Vorgängern kreativer und comichafter, der ganze Film weniger „realistisch“, sondern von einer irgendwie irrealen, märchenhaften Qualität.

FRIDAY THE 13TH PART III beginnt zunächst mit dem Rückblick auf Teil 2, der aus Gründen der Erzählökonomie leicht abgewandelt wird. Die düstere, erdige Farbgebung dieser Bilder wird von der dann einsetzenden Title-Sequenz, die schon einen Vorgeschmack auf das Kommende gibt, kontrastiert: Die Schrifteinblendungen knallen vor blauem Hintergrund und Rauchschwaden in leuchtend blutroten, dreidimensionalen Blockbuchstaben ins Bild, Harry Manfredinis hyperaktiver Score wird mittels Stampfrhythmus und Blubberbass zur geisterbahnhaften Disconummer variiert. Der erste Tatort, der Gemischtwarenladen samt Wohnung eines gammeligen White-Trash-Ehepaares, sieht mit seinem komischen Hinterhof aus wie ein trauriges Bühnensetting aus einer vergessenen Siebzigerjahre-Kindersendung. Die Optik meiner DVD, die eine ganz seltsame Flächenunschärfe aufweist, trägt ihren Teil dazu bei, dass der Film wirkt, als betrachte man ihn durch die Kristallkugel eines humorvollen Zauberers. (Ich nehme an, das hat etwas mit der 3D-Konvertierung zu tun, aber ich bin kein Fachmann und kann da nur spekulieren.) Außerdem schlägt zu Buche, dass Miner den Film komplett an kalifornischen Schauplätzen inszenierte, obwohl Camp Crystal Lake eigentlich an der Ostküste liegt (die vorangegangenen Teile waren in New York und Connecticut gedreht worden): Die Landschaft sieht anders aus, sonniger und staubiger, das Licht ist ein anderes, das ganze Setting lässt vermuten, man habe es mit einem ganz anderen Crystal Lake zu tun als zuvor (der zuvor ausladende Waldsee ist hier kaum mehr als ein Tümpel). Dass die vorangegangenen Ereignisse nach dem erwähnten White-Trash-Prolog keinerlei Erwähnung mehr finden, unterstreicht noch die Fremdartigkeit des Films. Während später etwa durch die Etablierung des Tommy Jarvis eine Art durchgehender Chronologie aufgebaut wird, die zumindest die Teile 4 bis 7 verbindet, wirkt dieser dritte Teil wie ein folgenlos bleibender Exkurs.

Auch der eine inhaltlicher Schlenker, den sich der Film gönnt, suggeriert eine parallel zum Franchise laufende Alternativ-Story: Die Protagonistin Chris (Dana Kimmell) leidet an einem Trauma, seit sie vor einem Jahr von einer missgebildeten Gestalt im Wald angefallen wurde. In einer Rückblende sehen wir, parallel zu ihrer Erzählung, wie sie im Wald eingeschlafen ist (!) und plötzlich von einem Mann mit fürchterlich entstelltem Gesicht überrascht wird. Er stürzt sich auf sie, während sie panisch und erfolglos versucht, ihn abzuschütteln. Die Rückblende endet, Chris berichtet, sie sei zu Hause in ihrem Bett aufgewacht und ihre Eltern hätten nie wieder mit ihr über die Vorfälle jener Nacht gesprochen. Später stellt sich natürlich heraus, dass die Gestalt niemand Geringeres als Jason Voorhees gewesen ist. – Nicht nur, dass Chris‘ Geschichte – das unschuldige Mädchen, das im Wald sanft entschlummert und von einem Monster geweckt wird – zum märchenhaften Charakter des Films entscheidend beiträgt, sie impliziert auch einen unangenehmen sexualpathologischen Aspekt von Jasons Handeln: Die Interpretation, dass Chris von ihm vergewaltigt wurde, bestätigt der Film zwar nicht, bemüht sich aber auch nicht gerade, sie zu entkräften. In der sonst sehr lückenlosen Jason-Saga – jeder Film schließt unmittelbar an den vorangegangenen an – suggeriert Chris‘ Erlebnis außerdem, dass Jason ein Leben „zwischen“ den Filmen führt – und dass ihm möglicherweise andere Menschen begegnet und entkommen sind. Der sonst sehr enge Fokus der FRIDAY THE 13TH-Filme öffnet sich, die eindimensionale Jason-Figur wird „veruneindeutigt“. Ansonsten wandelt FRIDAY THE 13TH PART III aber auf ausgetretenen Pfaden, sieht man einmal davon ab, dass er deutlich humorvoller ist als die Vorgänger und den ersten Schritt zu späteren Eskapaden und der Idolisierung Jasons macht. Dies ist bekanntermaßen der Film, in dem der Killer endlich seine Hockeymaske findet, die ihn zur Ikone werden ließ. Jason rückt weiter in den Vordergrund als zuvor und erhält seine Persona als unaufhaltsame, stoische Mordmaschine, die in den folgenden Installationen weiter ausgebaut und schließlich auf die Spitze getrieben wird. Mir hat immer der deutsche Titel UND WIEDER IST FREITAG DER 13. imponiert: Er betont gnadenlos den seriellen Charakter des Films, gleichzeitig schwingt aber auch eine gewisse tragische Resignation in den Worten mit. Der Titel sagt, dass zwangsläufig weitere Unglückstage kommen werden und mit ihnen auch der von Jason angehäufte Leichenberg weiter wachsen wird, ohne dass man dagegen etwas unternehmen könnte. Wie ich in meinem Text zum ersten Teil schon sagte: Die Reihe ist ganz den dunklen Abgründen der „Teenage experience“ und der Angst vor einem vorzeitigen, sinnlosen Tod verpflichtet

FRIDAY THE 13TH PART II (zu Deutsch FREITAG DER 13. – JASON KEHRT ZURÜCK) erschien mir immer als einer der schwächeren Filme der Reihe. Ihm kommt das Verdienst zu, Jason Voorhees zum Antagonisten erhoben und damit den eigentlichen Grundstein für die zahlreichen Sequels gelegt zu haben, aber man merkt, dass die Idee, was man mit diesem Killer nun machen soll, noch nicht ganz ausgereift ist. Über weite Strecken stellt der Film eine Kopie des ersten Teils dar, mit der Ausnahme, dass es nun eben nicht mehr die erzürnte Mama ist, die mordend durchs Unterholz stakst, sondern ihr trauerndes Söhnchen. Ein Rückschritt gegenüber dem Vorgänger sind definitiv die Effekte: Der Film wurde vor seiner Veröffentlichung ganz offensichtlich runtergekürzt und kommt trotz deutlich erhöhtem Body Count auffallend blutleer daher. Auch sonst scheint er Federn gelassen zu haben: Der rothaarige Nerd, der immer wieder mit lustigen Scherzen auffällt und ein potenzielles Mordopfer darstellt, verschwindet ganz einfach. Wie auch bei einigen anderen Installationen der Reihe – etwa John Carl Buechlers FRIDAY THE 13TH PART VII: THE NEW BLOOD oder FRIDAY THE 13TH PART VIII: JASON TAKES MANHATTAN – würde man gern mal eine ungeratete, intakte Fassung sehen, aber nach rund 30 Jahren ist jede Hoffnung auf eine solche längst geschwunden.

Was FRIDAY THE 13TH PART II für Jason-Spezialisten und Sequelologen interessant macht, sind jene kleinen Idiosynkrasien, die gerade zweite Teile gern aufweisen (ich denke da an Jack Sholders unglaublichen NIGHTMARE ON ELM STREET PART 2: FREDDY’S REVENGE). Das Sequel beginnt mit dem Close-up auf eine Pfütze, in die ein kleines Mädchen hineintritt. Eine mütterliche Stimme ruft es aus dem Off nach Hause, die Kamera verharrt auf der Pfütze, durch die nun ein Mann mit klobigen Arbeitsschuhen läuft. Dann wird in die Wohnung von Alice (Adrienne King) geschnitten, dem Final Girl des ersten Teils, die für den Zuschauer noch einmal die vorangegangenen Ereignisse erträumt. Nachdem sie aufgewacht ist, telefoniert sie mit ihrer besorgten Mutter, setzt sich Wasser auf, findet das Haupt von Mrs. Voorhees in ihrem Kühlschrank und wird schließlich ermordet. Das ist nun ein alles andere als außergewöhnlicher Start für einen Slasherfilm, aber innerhalb der FRIDAY THE 13TH-Reihe dennoch ungewöhnlich: Die Vorstellung, dass Jason sich von seinem Camp Crystal Lake wegbegibt, um in einer vorstädtischen Home Invasion Rache zu üben, passt überhaupt nicht zu dem Bild, das man gemeinhin von ihm hat. Überhaupt ist die Entscheidung, Jason zum Star der Show zu machen, streng genommen höchst seltsam: Das shock ending des Vorgängers, indem er als halb verfaulte, aber immer noch kindliche Wasserleiche über Alice herfiel und sie ins Wasser zerrte, war doch deutlich als Traum oder gar Wahnvorstellung einer traumatisierten Person gekennzeichnet. Das Drehbuch gibt sich zwar alle Mühe, eine plausible Erklärung für das Auftauchen eines nun plötzlich erwachsenen Jason zu finden, hat damit aber, kaum überaschend, wenig Erfolg. Jason soll gar nicht ertrunken sein, sondern überlebt und sich verängstigt in den Wald geschlichen haben, wo er dann ein neues Leben als verwilderter Waldschrat begann, bis er die Ermordung seiner Mutter mitansehen musste. Diese Erklärung wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet, die Figur des Slashers mit dem Mutterkomplex bleibt auch im Sequel ein einziges großes Rätsel.

Dass man dem armen Kerl als Maske einen Kissenbezug über den Kopf stülpte und ihm ein kleines Wellblechhäuschen in den Forst stellte, in dem er einen Schrein für seine Mutter unterhält, hilft nicht gerade weiter. Der Jason Voorhees aus FRIDAY THE 13TH PART II lässt sich mit den späteren Inkarnationen kaum noch in Übereinstimmung bringen. Im Showdown, in dem er Ginny (Amy Steel) durch den Wald hetzt, bekommt man fast Mitleid mit ihm. Die brutale Effizienz, die der Schlachtermeister später an den Tag legen würde, sucht man hier vergebens, dieser Jason ist ein blutiger Anfänger, stolpert, springt daneben, lässt sich in die Eier treten, fällt auf die Schnauze und wird dann mit einem sehr fadenscheinigen Trick genasführt. Jason ist beinahe ein tragischer Held, ein tief verstörtes Kind in einem für dieses kaum zu beherrschenden Körper. Aber diese Tiefe erhält die Figur eher durch Zufall: durch Spekulationen in Dialogen, durch die Art, wie sein gesichtsloser Darsteller durchs Bild latscht (als er von einem Polizisten verfolgt wird, lassen die Großaufnahmen seiner in bedächtigem Tempo rennenden Plattfüße auf einen Rentner mit Hüftschaden schließen), durch die sattelschleppergroßen Logiklöcher in seiner Genesis. Das Augenmerk lag offenkundig weniger auf der Kreation eines potenziellen Popkultur-Phänomens als auf der Wiederholung der Elemente, die Cunninghams Vorgänger zum Sensationserfolg gemacht hatten: Teenies verlustieren sich an einem Waldsee und werden von einem Unbekannten um die Ecke gebracht. Es gibt diesmal, der Überbietungslogik geschuldet, noch mehr Teenies (die meisten haben dann aber das Glück, während Jasons Jagdzeit in einer lokalen Bierschwemme zu gastieren), zum ersten Mal nackte Brüste und zahlreiche dümmliche Streiche, die auf einen IQ unter Zimmertemperatur schließen lassen (einer versucht seine Angebetete zu erobern, indem er ihr beim Baden die Klamotten klaut und sie so dazu zwingt, ihm barbusig hinterherzurennen: eine garantiert todsichere Methode, das Herz einer Dame zu gewinnen). Der verrückte Hillbilly Ralph (Walt Gorney) macht erneut seine Aufwartung und stellt innerhalb der Reihe eines der seltenen frühen Beispiele für echte Kontinuität her. Ob Miners Film jetzt besser oder schlechter ist als sein Vorgänger kann man kaum sagen. Darüber zu diskutieren scheint aber eine lohnenswerte Beschäftigung für Paragrafenreiter, Nerds mit Statistikwahn, Verfechter von Pepsi-Cola und sonstige Langweiler. Eine wirklich ikonische Szene ist Miner immerhin gelungen: die mittlerweile obligatorische Lagerfeuer-Gruselgeschichten-Szene mit Schock am Ende. Es ist die vielleicht beste Szene des ganzen Films, dem es aller Widrigkeiten zum Trotz immerhin gelingt, eine gewisse Atmosphäre aufzubauen.

house (steve miner, usa 1986)

Veröffentlicht: August 5, 2009 in Film
Schlagwörter:, , , ,

House[1]Der Bestsellerautor Roger Cobb (William Katt) zieht nach dem Selbstmord seiner Tante in deren Haus, mit dem ihn einige unangenehme Erinnerungen verbinden: Einst verschwand dort unter mysteriösen Umständen sein Sohn; ein Ereignis, das in der Folge auch seine Ehe mit der Schauspielerin Sandy Sinclair (Kay Lenz) zerstörte. Nun hofft Roger in der Ruhe des Hauses seine Vietnamkriegserinnerungen für sein neuestes Buch zu verarbeiten, doch dass diese Vergangenheitsbewältigung ganz handfeste Züge annehmen wird, ahnt er noch nicht … 

Das klassische  Haunted-House-Motiv, das auch HOUSE zugrunde liegt, basiert im Kern auf einer einfachen Metapher: Das Haus ist ein Körper, in dem ein ungesunder Geist wohnt. Meist ist es ein verblichener ehemaliger, meist nicht ganz astreiner und auf mysteriöse Weise ums Leben gekommener Bewohner, der im Gemäuer sein Unwesen treibt und dem Haus somit seinen charakterlichen Stempel aufdrückt. Steve Miner verdoppelt und konkretisiert dieses Bild nun, indem er in das Spukhaus einen Mann einziehen lässt, der ebenfalls mit seinen Dämonen zu kämpfen hat. Zunächst scheint es, als würden Roger und das Haus sich lediglich spiegelbildlich gegenüberstehen, als sei der Handlungsstrang um Rogers Buchprojekt und seine Vietnamvergangenheit nur der Subplot zur Spukgeschichte, doch schließlich entpuppen sich die beiden „Heimsuchungen“ als aneinander gekoppelt, stellt sich sein Trauma als internalisierte Version jenes Spuks dar, der auch das Haus heimsucht: Während Roger bemüht ist, seine Vergangenheit in seinem Buch zu verarbeiten, sich von seinen Gewissensbissen zu befreien (er hatte seinen verwundeten Kameraden zurück- und dem Feind überlassen) und sich also selbst zu therapieren, wird er gezwungen, diesen inneren, psychischen Kampf auf physischer Ebene auszutragen. Der Geist, der im Haus umhergeht, ist nämlich niemand anderer als sein alter Armeekumpel, der Rache an Roger nehmen will. So stellt sich die Frage: Welcher Spuk war zuerst da? Der in Rogers Kopf oder der im Haus seiner Tante?

Steve Miner arbeitet diese Heimsuchungsverdopplung schön aus, lässt seinen Protagonisten im Kampf gegen den Spuk wieder in seinen Tarnanzug schlüpfen und auch sonst recht militante Mittel ergreifen: HOUSE ist fantasievoll in seinen Ideen und recht überzeugend in seinen Effekten. Was allerdings verwirren muss, ist sein Tonfall: Trotz des Mitte der Achtzigerjahre noch sehr akuten Problems traumatisierter Veteranen, das zumeist in harschen Actionfilmen oder aber in melancholischen Dramen abgehandelt wurde, mutet Miners Film mit seinen grotesken Monstern, den humorigen Einlagen und seiner beschwingten Stimmung fast wie eine satirische Auseinandersetzung mit diesem Thema an. Wenn Roger in voller Tarnmontur durchs Haus stürmt und schließlich von seinem verwundert dreinblickenden Nachbarn dabei ertappt wird, dann schwingt hier durchaus eine gewisse Häme mit dem Veteranen mit, der „seinen“ Krieg einfach nicht vergessen kann, der an seinem Trauma festhält, anstatt es loszulassen. Vielleicht thematisiert HOUSE aber auch gerade, dass diese Traumata keine Hirngespinste sind, sondern für die Betroffenen ganz konkrete Auswirkungen haben. Eine Szene zu Beginn des Films, die Roger bei einer Autogrammstunde zeigt, bei der er sein neuestes Projekt erwähnt und dafür nur verständnislose bis genervte Blicke erntet, ließe sich in dieser Hinsicht verstehen. So oder so ein gelungener und vor allem ausgesprochen origineller Verteter des Achtzigerjahre-Horrorkinos und ein alter Jugendfavorit. Ich könnte heute zwar ganz gut auf einige der allzu albern geratenen Kreaturen verzichten, dafür hat der Film aber in anderer Hinsicht deutlich an Reiz gewonnen.

Gestern noch in der Splatting Image, heute schon auf F.LM: Meine Texte zu FRONTIÈRE(S) und DOOMSDAY kann man jetzt auch im Netz lesen und zwar hier und hier. Wer außerdem wissen möchte, warum Steve Miners nominelles DAY OF THE DEAD-Remake mehr mit einem der zahlreichen Steven-Seagal-DTV-Klopper der letzten letzten Jahre als mit Romeros Klassiker zu tun hat, findet die Antwort darauf in dieser schon etwas älteren Rezension, die ich vor meinem Urlaub nicht mehr verlinken konnte. Und wer schon einmal da ist, kann sich ja auch noch den Podcast zu HANCOCK anhören, den Stefan Höltgen gemeinsam mit Matthias Huber aufgenommen hat. Viel Spaß damit!