Mit ‘William Powell’ getaggte Beiträge

Auf der städtischen Müllhalde leben die „forgotten men“, Männer ohne Job, ohne Familie, ohne Geld. Einer von ihnen ist der eloquente Godfrey (William Powell), dem eines Nachts das Schicksal winkt: Irene und Cornelia Bullock (Carole Lombard und Gail Patrick), Töchter aus reichem Hause, wollen Godfrey als Kuriosität in einem perversen Gesellschaftsspiel reicher Leute vorführen. Am Ende des Abends hat Godfrey einen Job als Butler der Bullocks. Und nicht nur lehrt er die Familie eine wichtige Lektion in Sachen Moral und Anstand, er geht auch selbst nicht unbeschenkt von dannen …

William Powell ist in letzter Zeit ein Dauergast in meinem DVD-Player und demzufolge auch hier im Blog. Keiner der ganz Großen des goldenen Hollywood-Zeitalters, auch wenn sein Einfluss weit reichender sein dürfte, als man vermuten mag. Er ist der Typus des Gentlemans, des distinguierten Charmeurs und selbst in der Rolle des Penners Godfrey umweht ihn noch ein Hauch dekadenten Charmes. In seinen THIN MAN-Filmen geht es neben den vordergründigen Whodunit-Plots vor allem um einen bestimmten Lifestyle und den verkörpert niemand so genial wie Powell, von dem sich David Niven mehr als nur ein kleines Scheibchen abgeschnitten hat: Bezeichnenderweise spielt genau dieser den Godfrey in Henry Kosters Remake von 1957. Powell ist – neben den Screwball-typischen, brillanten, andeutungsreichen und wortgewandten Dialogen, der subtilen, aber wunderschönen Fotografie – der Schlüssel zum Erfolg von MY MAN GODFREY, eines leicht capraesken morality plays um Demut, neureiches ennui – und natürlich um Liebe. Sein Godfrey ist der Wanderer zwischen den Welten, ein Mann, dessen bloße Präsenz in der Lage ist, bleibenden Eindruck zu hinterlassen und die Dinge zum Besseren zu ändern. Die Familie Bullock – ein ins Groteske verzerrter, gelangweilter und bis ins Mark dysfunktionaler Haufen, immer kurz vor der Implosion, aber auch mit der Potenz zum Guten (ein Unterschied zu den Zynismen des zeitgenössischen Familiendramas) – findet durch Godfrey wieder zusammen. Er hält ihnen den Spiegel vor und verändert sie, indem er ihnen ein Ideal vorlebt und dies, wo er doch bloß ein stillschweigender Diener sein soll. Powell/Godfrey ist die tragende Säule des Films, viel mehr Strukturelement als wirklich Charakter. Wohl auch deswegen ist der Butler so erstaunt, als ihn am Schluss das Screwball-Klischee der Hochzeit ereilt und er in die Untiefen des Plots zurückgeholt wird, denen er sich doch stets zu entziehen wusste. Aber er ist eben der Protagonist einer Screwball-Komödie und da geht es für die Männer selten so aus, wie sie es zu Beginn erwartet haben. Für Godfrey gilt dies gleich in doppelter Hinsicht.

Haggerty (Spencer Tracy), Chefredakteur des Evening Star, hat ein großes Problem: Sein Blatt hat der High-Society-Lady Connie Allenbury (Myrna Loy) fälschlicherweise ein Verhältnis mit einem verheirateten Mann angedichtet und nun sinnt die Dame auf Genugtuung. Auf 5 Millionen Dollar will sie die Zeitung verklagen, was das sichere Ende des Blattes bedeuten würde. Aber Haggerty hat eine Idee: Er muss dafür sorgen, dass seine Geschichte stimmt. Also engagiert er einen ehemaligen Journalisten, den smarten Bill Chandler (William Powell) und verheiratet diesen kurzerhand mit seiner eigenen Verlobten Gladys (Jean Harlow). Chandler soll nun Connie erobern, während seine „Gattin“ eingesperrt in einem Hotelzimmer wartet und gar nicht begeistert von ihrer Rolle ist. Um sie milde zu stimmen, wendet Chandler all seinen Charme an und schafft so noch mehr Komplikationen. Vor allem, weil sich zwischen ihm und Connie langsam, aber sicher eine echte Liebschaft anbahnt …

Veteran Jack Conway – seine erste Regiearbeit datiert auf das Jahr 1912 – inszenierte diese Screwball-Komödie der zweiten Reihe, die den großen Klassikern des Genres zwar nicht das Wasser reichen kann, vom spritzigen Spiel seiner Stars aber dennoch über die Ziellinie getragen wird. Zwischen Powell und Loy sprühen die Funken, beide treiben sich zu immer neuen Höchstleistungen, während Tracy und Harlow für die etwas derberen Töne zuständig sind – eine Aufgabe, die beide mit großer Energie meistern. Die Dialoge sind das Herzstück des Films und wie so oft von einem Andeutungsreichtum, von dem sich heutige Romantic Comedies eine saftige Scheibe abschneiden dürften. Es ist für mich immer wieder erstaunlich wie unspießig und nahezu progressiv diese Screwballs in ihrem Rollenverständnis sind: Auch wenn die Männer den Ton angeben, scheint dies nicht zuletzt daran zu liegen, dass die Frauen ihnen dies gestatten. Der Plan der beiden Männer, die sich überlegen wähnen, wächst ihnen jedenfalls schnell über den Kopf und es ist an den Frauen, den Schlamassel zu bereinigen und Schadensbegrenzung zu betreiben. Leider mangelt es LIBELED LADY etwas an inszenatorischem Schwung und Esprit: Was zunächst eine turbulente Angelegenheit zu werden verspricht, bleibt plötztlich und unerklärlicherweise stecken. So kann Conways Film leider nie ganz einlösen, was die großartige Prämisse verspricht. Trotzdem: Ein schöner Film, der allein für das Zusammenspiel seiner vier Hauptdarsteller das Ansehen lohnt.

Auf einem Casinoschiff wird der Leader der Tanzkapelle, der beim Mob verschuldete Tommy Drake (Philipp Reed), erschossen. Verdächtige gibt es zuhauf und so macht sich Nick Charles (William Powell), tatkräftig unterstützt von seiner reizenden Gattin Nora (Myrna Loy), daran, den Mörder zu finden. Die Erziehung ihres Sohnes Nick jr. (Dean Stockwell) wird etwas vernachlässigt, während sich das Ehepaar gemeinsam mit dem Musiker „Clinker“ (Keenan Wynn) in den Dunstkreis von Jazzmusikern und Beatniks begibt.

Da ist er, der erste THIN MAN-Film, dem es gelingt, nur Krimi zu sein. Lediglich in der ersten Hälfte gibt es neue Erkenntnisse über das sympathisch versnobbte Ehepaar, die dann aber abrupt fallengelassen werden, wenn sich die Aufklärung des Falles nähert. Da stellt sich eindrücklich heraus, was man an den „unrunden“ Vorgängern hatte, bei denen der Whodunit-Plot immer so herrlich nachlässig eingeflochten wurde und kaum mit den witzigen Wortgefechten der beiden Hauptfiguren konkurrieren konnte. Was nun nicht heißen soll, dass SONG OF THE THIN MAN schlecht sei. Buzzell, der unter anderem zwei späte Marx-Brothers-Filme auf dem Kerbholz hat (GO WEST! und AT THE CIRCUS), hat einen soliden Krimi abgeliefert, der das nächtliche New York sehr ansehnlich in Szene setzt und durchaus seine Momente hat – eben immer dann, wenn er sich auf das Zusammenspiel Nicks und Noras konzentriert. Besonders die Kollision des Pärchens mit den unkonventionellen, unverständlichen Slang sprechenden Jazzern sorgt für witzige Momente und hätte durchaus Stoff für mehr hergegeben, hätte man sich mehr Mühe gegeben, diesen Strang weiter auszuarbeiten. So ist SONG OF THE THIN MAN zwar der schwächste Film der Reihe, aber keinesfalls schlecht. Wem die ersten Teile gefallen haben, der wird auch mit diesem seine Freude haben. Einen Grund, ihn  auszulassen, gibt es jedenfalls nicht.

Das Ehepaar Charles (William Powell & Myrna Loy) begibt sich ohne Kind, aber dafür mit Hund Asta, in Nicks Geburtsort Sycamore Springs, um dort seine Eltern zu besuchen. Die Ankunft des Meisterdetektivs sorgt für reichlich Aufregung und Spekulationen in dem kleinen Städtchen, doch tatsächlich wird Nick erst aktiv als der junge Maler Peter Berton (Ralph Brooks) vor seinen Augen erschossen wird. Seine Ermittlungen ergeben, dass fast der gesamte Ort in das Verbrechen verwickelt ist …

Der fünfte THIN MAN-Film – zum ersten Mal nicht mehr unter der Regie von William van Dyke entstanden, sondern vom IVANHOE-Regisseur Thorpe mit etwas mehr Hang zum körperbetonten Slapstick inszeniert – setzt die Tradition der vorangegangenen Sequels fort: Er bringt die beiden Kernelemente der Serie, die Betrachtungen des Lifestyles des Ehepaars Charles und die detektivische Tätigkeit von Nick Charles, nicht mehr so sauber unter einen Hut wie dies im ersten Teil gelungen war. Seine schillerndsten Momente hat auch THE THIN MAN GOES HOME, wenn er die Beziehungen seiner Protagonisten beleuchtet, während der Whodunit-Plot immer auch etwas von Pflichterfüllung hat. Teil 5 gewinnt vor allem durch die Konfrontation des Lebemannes Nick mit seinem für die Anwandlungen seines Sprösslings nur wenig Verständnis aufbringenden Vater, der seinen Sohn – die Geschehnisse der Vorläufer im Hinterkopf – für einen unverbesserlichen Säufer hält, aber im Laufe des Films natürlich eines Besseren belehrt wird. Schön ist immer wieder auch die Raffinesse anzusehen, mit der die süße Nora versucht, ihren Gatten vom Müßiggang abzuhalten und seiner detektivischen Bestimmung zuzuführen. Seine Renitenz ist aber immer auch ein bisschen gespielt: Er weiß ganz genau, wie gut er in seinem Beruf ist, er lässt es sich halt nur immer wieder gern von seiner Nora bestätigen. Auch wenn alle THIN MAN-Filme, den großartigen ersten Teil mit eingeschlossen, völlig unspektakulär sind: Was Powell, Loy und ihre Regisseure aus den Hauptfiguren herausholen, ist einmalig. So war auch dieser fünfte Teil ein einziges Vergnügen, das filmische Äquivalent zu einem mit Wolldecke dösig auf dem Sessel verbrachten Nachmittag, der gerade deshalb so paradiesisch ist, weil man man weiß, dass die Lieben nicht weit sind, und ihre Stimmen auch im Halbschlaf noch an das Ohr dringen und einem sagen: Hier bist du zu Hause.

Durch Zufall wird Privatedetektiv wider Willen Nick Charles (William Powell) in einen neuen Fall hereingezogen: Eigentlich wollte er etwas Geld auf der Rennbahn verwetten, stattdessen wird er zur Lösung eines Mords an einem Jockey herangezogen. DIeser sollte eigentlich gegen die Wettmafia aussagen, sodass zumindest das Motiv klar scheint.  Wenig später gibt es die nächste Leiche im Büro des Glücksspiel-Paten Stephens: ein Doppelmord?

Der vierte Teil der THIN MAN-Reihe gewinnt, weil er als erster Teil der Reihe seine Verfasstheit als Sequel mitsamt der inhärenten Beschränkungen akzeptiert. Die Krimihandlung wird so konsequent wie in keinem der Vorgänger verfolgt, zum ersten Mal werden alle für die Lösung des Whodunits relevanten Fakten offen ausgebreitet. Paradoxerweise gelingt es Van Dyke gleichzeitig besser als im direkten Vorgänger, die Beziehung zwischen Nick und Nora wieder mehr in den Fokus zu rücken. Der Wortwitz sprüht und Myrna Loy hat einige wunderbare Szenen abbekommen, so z. B. jene, als sie ihren wenig begeisterten Nick beim Besuch eines Wrestling-Matches vor lauter Eifer in den Schwitzkasten nimmt oder sich beim auf der Matte liegenden Catcher persönlich verabschiedet mit dem Wunsch, dass dieser sich doch aus seiner misslichen Lage befreien können möge, worauf der bärtige Koloss brav antwortet: „Thank you, Mam.“ Außerdem wird Nicks Vaterschaft für ein paar kleine amüsante Anekdötchen genutzt: So sieht sich Nick auf dem Karussell dem Spott der anderen Kinder ausgesetzt, weil er sich weigert auf einem bereitstehenden Holzdrachen Platz zu nehmen. Das kann der Gentleman natürlich nicht auf sich sitzen lassen, was dann Anlass für eine von Powell gewohnt subtil umgesetzte Darbietung ist. Es gibt viele solcher kleinen Episoden, die SHADOW vielleicht etwas beliebig machen, ihm aber auch zu großer Kurzweil verhelfen. Es passiert einfach immer etwas: Schön auch die gewaltige Kneipenschlägerei, die Hund Asta verursacht, als sie dem schwer beladenen Kellner zwischen die Beine läuft. Auch wenn es also kleinere Kurskorrekturen gibt, im Grunde ist sich Van Dyke treu geblieben. Am Ende, wenn Nick alle Verdächtigen um sich versammelt, um in einer Demonstration seines Scharfsinns den Täter zu entlarven, fühlt man sich sofort wieder zu Hause. Ein schöner, leichter Film, der mir etwas besser gefallen hat als der dritte Teil.

Kurz vor dem ersten Geburtstag ihres gemeinsamen Sprösslings werden Nick und Nora Charles (William Powell & Myrna Loy) nach Long Island gerufen, wo der Großindustrielle McFay (C. Aubrey Smith) um sein Leben bangt. Ein sinistrer Charakter namens Church (Sheldon Leonard) will den Tod des alten Herrn vorausgesehen haben und macht sich so nicht ganz unverdächtig als McFay tatsächlich tot ist …

Der dritte Teil der THIN MAN-Reihe setzt den im zweiten Teil eingeschlagenen Weg konsequent fort: Das Ehepaar Charles rückt als prägendes Element weiter in den Hintergrund und macht Platz für den Krimiplot, der dafür wendungsreicher und komplizierter ist. ANOTHER THIN MAN – der Titel lässt sich nicht nur selbstreflexiv auf die Reihe anwenden, sondern auch auf das neue Familienmitglied, was einer ähnlichen Verzerrung des Ursprungstitels gleichkommt wie die seinerzeitige Benennung des zweiten FRANKENSTEIN-Films (der THIN MAN des Originals war ja nicht Nick Charles, sondern das Mordopfer) – wirkt mit seinem großen Personeninventar und den vielen Schauplatzwechseln deutlich größer als seine Vorgänger, leider aber auch generischer. Die Spitzen, die sich Nick und Nora gegenseitig zuwerfen, sind zahmer geworden und muten gezwungen an, der Alkoholkonsum wurde extrem zurückgefahren und das Kind – eigentlich willkommener Anlass, die Familiendynamik auszubauen – ist nicht mehr als ein Gimmick, das wie Hund Asta für gelegentliche Lacher sorgen darf. Schade, denn der Konflikt zwischen Nicks Jetset-Lifestyle und der neuen Verantwortung hätte eigentlich Potenzial für eine Rückbesinnung auf den ersten Teil geboten, das hier leider aber nicht richtig genutzt wird. Man verstehe mich nicht falsch: ANOTHER THIN MAN ist sehr vergnüglich und speziell für Whodunit-Freunde ein gefundenes Fressen; gemessen an THE THIN MAN, der nicht nur originell war, sondern dabei auch noch urkomisch, ist er aber leider doch eher mittelprächtig. Wenn man William Powell und Myrna Loy aber mal in Aktion gesehen hat, weiß man, das das immer noch eine ganze Menge ist.

Nach ihrer Ankunft im heimischen San Francisco werden Nick und Nora Charles (William Powell & Myrna Loy) sogleich in den nächsten Kriminalfall verwickelt: Noras Cousine Selma (Elissa Landi) vermisst ihren Ehemann Robert (Alan Marshal). Die Ehe zu diesem ist allerdings schon ziemlich zerrüttet. David Graham (James Stewart), ein Verehrer Selmas, berichtet, dass Robert ihm versprochen habe, gegen Zahlung von 25.000 Dollar zu verschwinden. Doch der Ehemann taucht bald schon wieder auf: als Leiche …

Nach dem großen Erfolg des Vorgängers THE THIN MAN musste ein Sequel her. Anders als im ersten Teil der Reihe, in dem Nick und Nora Charles erst nach einer ausführlichen Exposition eingeführt wurden, was ihrer Anwesenheit eine dem Ton des Films sehr angemessene Beiläufigkeit verlieh, steht das Ehepaar nun ganz klar im Zentrum des Films, der um sie herum gestrickt wurde. Der Film büßt dadurch etwas von der Leichtigkeit des Erstlings ein, wirkt insgesamt konstruierter und auch irgendwie gewöhnlicher. Andererseits passt das auch wieder: Das Ehepaar Charles befindet sich nicht mehr im Urlaub, sondern ist zurück zu Hause und damit auch wieder im Alltag angekommen, der u. a. mit dem lästigen Besuch ungeliebter Verwandter gefüllt ist. Waren Nick und Nora im Vorgänger noch geradezu entfesselt, euphorisiert von der Freiheit von Zwängen und den vielen Möglichkeiten des Müßiggangs, erscheinen sie hier mehr down to earth.  Wahrscheinlich auch das Resultat eines weniger leicht aus dem Ärmel geschüttelten Drehbuchs, was hier aber nicht nur negativ ins Gewicht fällt. Nick und Nora werden dem Zuschauer als echte Menschen näher gebracht, wohl auch mit dem Hintergedanken, dass Stoff für weitere Fortsetzungen geschaffen werden sollte. Neben den putzigen Episoden um das Liebesleben von Hund Asta wird so am Ende auch der Weg für die Ankunft des Nachwuchses geebnet. Das gefällt, weil das Ehepaar Charles nach wie vor überaus sympathisch ist, ändert aber nichts daran, dass man es lieber im Rahmen eines unkonventionelleren Films – wie etwa dem ersten Teil der Reihe – sehen würde. So erkennt man in AFTER THE THIN MAN dieselben Mechanismen, die man auch bei aktuellen Filmen der Traumfabrik am Werk sieht und verurteilt: ein erzwungenes Drehbuch, die wenig risikofreudige Repetition einzelner einst erfolgreicher Details, der Rückgriff auf standardisierte Handlungselemente, der Mangel an neuen Ideen. Dass AFTER THE THIN MAN trotz alldem immer noch sehenswert ist, liegt am Zusammenspiel von Powell und Loy, den hübschen und humorvollen Dialogen und dem Auftritt von Superstar in spe James Stewart, dessen Rolle sich gemessen an seinen späteren Auftritten sehr, sehr ungewöhnlich entwickelt.