Mit ‘William Shatner’ getaggte Beiträge

visiting-hours-movie-posterVielerorts wird dieser erstklassige Film fälschlicherweise mit dem Etikett des Slasherfilms versehen. Im Jahr 1982 erschienen, fällt VISITING HOURS zwar mitten hinein in die Hochzeit dieses Horrorfilm-Subgenres – und möglicherweise begünstigten die Erfolge von FRIDAY THE 13TH und Konsorten auch seine Entstehung -, aber wenn man es genau nimmt, ist er mit als Serienmörderfilm deutlich treffender bezeichnet.

Anders als im Slasherfilm, der mit den erwähnten Metzelabenteuern von Jason Voorhees ganz zu sich kam, nachdem der italienische Giallo, Bob Clark mit BLACK CHRISTMAS und natürlich John Carpenter mit HALLOWEEN wichtige Vorarbeit geleistet hatten, steht hier nämlich nicht ein monströs überhöhter Maskenmann im Mittelpunkt, auch nicht seine blutig ausgewalzten Morde, die durch eine Minimalhandlung nur alibihaft miteinander verbunden werden, sondern ein Frauenmörder (Michael Ironside), dessen krankhafte Disposition von Regisseur Lord wenn schon nicht akribisch analysiert, so doch immerhin ausreichend thematisiert wird, und die Frage, ob er sein neu auserkorenes Opfer, die für Frauenrechte eintretende Fernsehjournalistin Deborah Ballin (Lee Grant), erwischen wird oder ob ihm die Polizei zuvorkommt.

VISITING HOURS ist eine perfekt organisierte, grandios konstruierte und im besten Sinne altmodische Thrillmaschine, die die hohe Intensität der Exposition über die gesamte Laufzeit aufrecht erhält und im weiteren Verlauf zahlreiche Wendungen offeriert, ohne allerdings mit unnötig cleveren „Twists“ zu nerven. Die Leistung Lords besteht dann auch nicht so sehr darin, den Zuschauer mit Taschenspielertricks aufs Glatteis zu führen, als vielmehr darin, ihn mit überaus geduldigen Timing zu quälen. Klassische Suspense: Man weiß als Zuschauer (fast) immer ganz genau, was die ahnungslosen Protagonisten als nächstes erwartet und sieht ihnen hilflos und mit wachsender Verzweiflung dabei zu, wie es sich dann genauso entfaltet, wie man es selbst vorhergesagt hat.

Michael Ironside, als Ekelpaket eh immer eine Bank, gibt als undurchsichtiger, schwerst traumatisierter Frauenhasser eine Paradevostellung ab und liefert einen wichtigen Beitrag dazu, dass VISITING HOURS im richtigen Maße schmerzhaft ist. Die Geschichte ist eben, das unterscheidet ihn ebenfalls vom Slasherfilm (den ich sehr mag, dass mir da keine Missverständnisse aufkommen), nicht bloß irgendein Quatsch, der lediglich einen willkommenen Vorwand für die Arbeit der Effektleute liefert, seine Opfer nicht irgendwelche persönlichkeitsarmen Bimbos. Nein, hier geht es um echte Menschen, echte Schmerzen und ein auch 25 Jahre später noch in realiter existierendes gesellschaftliches Problem. Die Journalistin Ballin wird einmal für ihren Mut gelobt, sich für die Rechte der Frauen einzusetzen: Es gehe nicht um Frauen, antwortet sie sinngemäß, es geht um Menschen. Das trifft in VISITING HOURS sowohl auf die Opfer als auch auf den Killer zu. Das Schlussbild spricht in dieser Hinsicht Bände.

Es gibt Filme, die wollen einfach nicht klicken. BIG BAD MAMA habe ich jetzt wohl zum dritten Mal eingeschmissen, nachdem ich ihn bislang immer nach kürzester Zeit wieder ausgemacht habe. Ich war besten Willens, aber es funktioniert einfach nicht. Ich finde die geschäftige Aufregung des Films, die unermüdliche Aneinanderreihung heiterer Episoden, die kundenorientierte Verbindung von Sex und Crime nicht etwa unterhaltsam und temporeich, sondern hochgradig öde und nervtötend.

BIG BAD MAMA erzählt, wahrscheinlich inspiriert vom Erfolg von Cormans eigenem BLOODY MAMA, von der Karriere von Wilma McClatchie (Angie Dickinson), die ihren beiden Töchtern Billie Jean (Susan Sennett) und Polly (Robbie Lee, bekannt aus SWITCHBLADE SISTERS) während der Depression ein sorgenfreies Leben ohne Armut ermöglichen will und sie deshalb auf eine verbrecherische Tour gen Westen mitnimmt. Sie verdingen sich erst als Moonshine Runner, nehmen dann kleinere Etablissements und Banken aus – mithilfe der unterwegs aufgelesenen Ganoven Fred Diller (Tom Skerritt) und William J. Baxter (William Shatner) –, bis sie ihren großen Coup planen: die Entführung einer Millionärstochter.

Das Problem ist wohl, dass dem von Steve Carver (der bei Chuck-Norris-Filmen deutlich besser aufgehoben war) mit dem erzählerischen Talent eines Buchhalters realisierten Film jeder dramaturgische Überbau fehlt. Mama McClatchie will also, das es ihren Töchtern gut geht. Das war’s und muss als Motivation für ihre Verbrechen ausreichen. Die Töchter sind ähnlich unterentwickelt und ihre Rolle erschöpft sich im weiteren Verlauf des Films darin, in regelmäßigen Abständen blank zu ziehen. Carver bemüht für seinen episodenhaft zerfallenden Film dabei eine slapstickartige quirkiness, die einfach nur billig und in Verbindung mit dem spekulativen Inhalt auch etwas abstoßend wirkt. Was man mit mehr Talent aus dem Stoff machen kann, hat Jonathan Demme ein Jahr später mit CRAZY MAMA bewiesen. Dass Corman nur ein Jahr nach BIG BAD MAMA bereits ein Quasi-Remake in Auftrag gab, sollte hinsichtlich der Qualität dieses Films zu denken geben. Aber wie gesagt: Vielleicht ist das ja auch nur mein ganz persönliches Problem.

the intruder (roger corman, usa 1962)

Veröffentlicht: August 20, 2013 in Film
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In den Fünfzigerjahren hatte sich Corman den Ruf eines erfolgreichen und vor allem fleißigen Regisseurs und Produzenten von an Teenies gerichteter Drive-in-Ware erarbeitet. Allein im Jahr 1957 inszenierte er sage und schreibe 9 Filme, von denen etwa NOT OF THIS EARTH auch heute noch Bestand hat. 1960 drehte er innerhalb von zweieinhalb Tagen und mit einem Budget von 30.000 Dollar THE LITTLE SHOP OF HORRORS, einfach nur, weil er es konnte (und eine Wette gewinnen wollte). Sein MACHINE GUN KELLY brachte ihm die Aufmerksamkeit der französischen Filmkritik ein, in den USA nahm man ihn jedoch erst mit dem Erfolg des am Ende siebenteiligen Poe-Zyklus wirklich Ernst. Unterschieden sich die für Samuel Z. Arkoffs AIP produzierten Adaptionen des amerikanischen Dichters vor allem in ihrer Eleganz und visuellen Pracht von Cormans oft im Eiltempo und unter semiprofessionellen Bedingungen heruntergekurbelten B-Movies, blieben sie doch seiner Vorliebe für Genrestoffe doch treu. Mit THE INTRUDER befreite sich Corman dann zum ersten Mal von den Limitationen des Genrekinos und inszenierte ein Drama, das zu seiner Zeit einige politische Sprengkraft barg. Bezeichnenderweise war es auch der erste Film der Regisseurs, der sein Geld nicht wieder einspielte: Man mag das auch als Beleg dafür sehen, wie sehr er seiner Zeit mit dem Film voraus war. Verständlich, dass Corman – der mindestens genauso sehr Geschäftsmann wie Künstler war und ist – THE INTRUDER als misslungen betrachtet. Das Thema habe ihm zu sehr am Herzen gelegen, um es mit mehr Zurückhaltung zu bearbeiten, er sein zu messagelastig, zu preachy. Natürlich kann dieser Film seine aufklärerische Intention nicht verhehlen, doch nicht nur verglichen mit heutigen Holzhammerwerken ist er ein Musterbeispiel der Ambivalenz, das es nicht nur für Corman-Enthusiasten unbedingt wiederzuentdecken gilt.

Kurz nachdem die neuen Integrationsgesetze erlassen worden sind, kommt Adam Cramer (William Shatner) in das verschlafene Südstaatennest Caxton. Vordergründig wirkt er freundlich, zivilisiert und höflich, doch er führt Böses im Schilde: Sein Ziel ist es, den noch immer virulenten Hass der Rassisten und die Unsicherheit der gemäßigten Bürger gegenüber der neuen Gleichberechtigung für eine Revolution gegen die neue Gesetzgebung zu nutzen. Und er hat Erfolg mit seinen Predigten und Gewaltaufrufen: Als die Teenagerin Ella, Tochter des liberalen Zeitungsmannes Tom McDaniel (Frank Maxwell), behauptet, von einem schwarzen Mitschüler sexuell belästigt worden zu sein, bildet sich ein Lynchmob vor dem Schulgebäude …

Wie alle wirklich faszinierenden und herausfordernden Filme lässt uns auch THE INTRUDER mit einigen unserer Fragen allein. Wer dieser Adam Cramer ist, woher er kommt und was genau sein Plan ist, wird niemals geklärt. Er selbst beruft sich mehrfach auf eine politische Organisation, in deren Diensten er handle, doch nie liefert Corman einen Beleg dafür, dass Cramer tatsächlich von dieser Organisation beauftragt wurde oder sie überhaupt existiert. Aus dem Nichts taucht er mit dem Bus in der Stadt auf, in einem weißen Anzug gekleidet, und beginnt wie ein Mephistopheles im Vertreterkostüm seine Intrigen zu spinnen. Das freundliche Lächeln verlässt dabei niemals sein Gesicht. Der Film trägt den Charakter einer Parabel: Als sei dieser Cramer kein Mensch, der auf eigene Rechnung handelt, sondern eine Aufgabe, die der Stadt von einer quasigöttlichen Entität gestellt wird und die sie zu bewältigen hat. Corman geht es darum zu zeigen, dass Rassismus nicht an Orte und Personen gebunden ist, sondern dass sich die menschliche Gesellschaft immer wieder der Herausforderung stellen muss, ihm entgegenzutreten, ganz gleich, in welcher Form er sich auch zeigen mag. Am Ende wird Cramer vertrieben, er hat versagt, seine Intrigen sind fehlgeschlagen. Aber nichts hindert ihn daran, es an einem anderen Ort noch einmal zu suchen. Oder dass ein anderer es an seiner Stelle in Caxton versucht. Die Freiheit muss immer aufs Neue verteidigt werden.

Dem Selbstvorwurf Cormans, er sei zu idealistisch und preachy gewesen, als er THE INTRUDER drehte, muss ich entschieden widersprechen. Der Pragmatismus, den Corman als Geschäftsmann stets an den Tag legte, zeigt sich auch hier, wenn er eben nicht an einen hehren Humanismus der Rassisten appelliert, sondern gerade an ihre nationalistischen Gefühle: Er versucht gar nicht erst, sie – wahrscheinlich eh vergeblich – davon zu überzeugen, dass Schwarze gleichberechtigt sind; er fordert von ihnen lediglich, sich an bestehende Gesetze zu halten, das US-amerikanische System, das sie zu ehren vorgeben, zu respektieren, auch wenn es bedeutet, gegen eigene Überzeugungen zu verstoßen. Der Rassismus, der jahrhundertelang systematisch war, ist am Ende des Films nicht besiegt. Es liegt noch ein langer Weg vor den Bürgern Caxtons, bevor sie sich daran gewöhnt haben, dass die Schwarzen denselben Gehsteig benutzen und dieselbe Schule besuchen. Aber ein erster Schritt ist gemacht.

THE INTRUDER zeichnet sich neben seinem kongenialen Story-Entwurf, William Shatners gruseliger Darstellung eines gar nicht mal unsympathischen Rattenfängers und eindrücklicher Bilder etwa einer Ku-Klux-Klan-Versammlung vor allem durch seine unterschwellige Stimmung einer amorphen Bedrohung aus. Mehr als der offen gezeigte Rassismus seiner schurkischen Figuren erschreckt der tief verankerte Alltagsrassismus, der sich wie unischtbarer Dunst über die gesamte Stadt legt: die verunsicherten Blicke der weißen Passanten, wenn ihnen ein Schwarzer über den Weg läuft; die Selbstverständlichkeit, mit der ihnen das Wort „nigger“ über die Lippen kommt. Hier sieht man auch, wie aktuell Cormans Film damals war, dass er von Umständen erzählt, die damals noch akut waren: Man spürt, dass seine Darsteller mit dem Wort „nigger“ vertraut sind, es in ihrer Verwendung noch keinen ellenlangen Appendix von Metabedeutungen – bedingt etwa durch Hip-Hop und Gangsterfilme – hinter sich her zieht. THE INTRUDER ist auch deshalb so beunruhigend, weil er die schreckliche Banalität des eigentlich Unfassbaren zeigt. In Zeiten, in denen Menschen ihre Freiheit beschnitten sehen, weil man ihnen nahelegt ihr verschissenes Schnitzel nicht mehr mit einem rassistischen Begriff zu bezeichnen, ist die Bedeutung eines Films wie THE INTRUDER kaum zu überschätzen.

In der Nähe des amerikanischen Städtchens Silver Gulch wird die Leiche eines Mannes (Laurence Harvey) gefunden. Als ein Suchtrupp daraufhin in der Nähe des Fundortes den berüchtigten mexikanischen Banditen  Carrasco (Paul Newman) aufgreift, scheint der Fall klar. Doch vier Zeugenaussagen schildern die Vorgänge, die zum Tod des Mannes führten, völlig unterschiedlich …

Mit THE OUTRAGE, direkt nach HUD und wieder unter Mitwirkung von DoP James Wong Howe entstanden, adaptierte Ritt Akira Kurosawas berühmten RASHOMON: Eine Geschichte offenbart aus vier verschiedenen Perspektiven geschildert völlig konträre Fassetten, die damit letztlich belegen, dass „Wahrheit“ auch nur eine Konstruktion ist, deren Struktur in entscheidendem Maße vom jeweiligen Beobachter abhängt. Ich muss hier leider einräumen, RASHOMON immer noch nicht gesehen zu haben (dafür aber Mario Bavas Version des Stoffes, QUANTE VOLTE … QUELLA NOTTE), was es mir leider unmöglich macht, Aussagen darüber zu machen, wo Ritt von seiner Vorlage abweicht und was seine Version vom Original emanzipiert; ich behandle THE OUTRAGE aus diesem Grund konsequenterweise als autonomes Werk: Wer RASHOMON kennt und meint, meinem Text durch entsprechende Hinweise etwas hinzufügen zu können, ist dazu herzlich eingeladen.

Ritt legt seinen Film von Beginn an als moralisches Lehrstück an. Dem Chor des griechischen Dramas oder auch den Narrenfiguren Shakespeares nicht unähnlich bildet das Treffen dreier Personen den Rahmen für die folgende, in erzählten Rückblenden offenbarte Handlung. An einem nächtlichen, von Regengüssen umpeitschten Bahnsteig in einer trostlosen Wüstenei reden ein aufgrund des Gesehenen in die Krise geratener Prediger (William Shatner) und der Finder der Leiche (Howard Da Silva) über den Mordprozess, dem sie eben beiwohnen durften, und finden einen neugierigen Zuhörer und Kommentatoren in dem Unterschlupf suchenden Betrüger (Edward G. Robinson). Das unheilvolle Wetterleuchten, dass die außerweltliche Kulisse in ein bedeutungsschwangeres Zwielicht taucht, markiert die folgende Geschichte bereits als gleichnishaft: Es mag um den Mexikaner Carrasco gehen und die Frage, ob er das Verbrechen, dessen er bezichtigt wird, tatsächlich begangen hat, in Wahrheit aber geht es hier um die Menschheit als Ganzes. Und daher ist die Frage danach, wer hier wen aus welchem Grund ermordet hat, am Ende des Films gar nicht mehr die entscheidende: Wichtiger ist die Erkenntnis, dass jeder Mensch genau die Geschichte bekommt, der er glauben möchte.

Das Thema der Perspektivität ist logischerweise im Ironiejahrzehnt der Neunzigerjahre erfolgreich in den Mainstream eingedrungen – und zwar mit einer der Ausrichtung von THE OUTRAGE komplett entgegengesetzten Intention. Wo Ritt dazu auffordert, erstens genauer hinzusehen und zweitens zu begreifen, dass man auch als vermeintlich passiver Betrachter einer Verantwortung unterliegt, scheinen besagte Vertreter von dieser Verantwortung gerade zu entheben: Wenn es die eine Wahrheit eh nicht gibt, ist alles erlaubt. Erstaunlicherweise ist THE OUTRAGE dennoch kein rigider, moralisch strenger Film. Im Gegenteil blickt er im Verlauf seiner Spielzeit mit einem zunehmenden Lächeln auf das Versagen des Menschen, auf seine geradezu Mitleid erregenden Versuche, sich selbst in ein möglichst positives Licht zu rücken. Vor allem die Männer kommen schlecht weg in Ritts Film, was man dann am ehesten als konkrete Sozialkritik aus THE OUTRAGE filtern könnte: Carrasco ist ein brutaler, ungebildeter Gernegroß, sein Opfer ein impotenter Pseudokriegsheld und die Frau, über die der tödliche Streit entbrennt, nutzt diese günstige Konstellation, um sich aus den Fesseln männlicher Dominanz zu befreien – worauf diese wiederum allzu gern hereinfallen.

Aber nicht nur die Geschichte schlägt zwangsläufig immer einen neuen Haken, auch in der Betrachtung verändert sich THE OUTRAGE stetig: Nach furiosem Auftakt – die Fotografie von Howe ist schlichtweg sensationell – wird der Film zusehends mechanischer, bevor er mich zu einem Zeitpunkt, in dem ich mich ihm schon mehr als einen Schritt voraus wähnte, auf völlig falschem Fuß erwischte. Die Besetzung Newmans als mexikanischer Bandit, ist schwer zu schlucken, liegt aber genau auf der taktischen Linie dieses Films, der mich mit seinem abrupten Ende dann schließlich total aus dem Tritt gebracht hat. Es gäbe noch viel mehr zu sagen, bis ich RASHOMON gesehen habe, muss es dabei aber erst einmal bleiben. Nur so viel: Der Begriff des Meisterwerks verbietet sich bei einem Quasi-Remake ja eh, zu diesem Zeitpunkt war Ritt aber absolut reif für ein solches. Next Stop: THE SPY WHO CAME IN FROM THE COLD. WIr sehen uns.