the klansman (terence young, usa 1974)

Veröffentlicht: August 13, 2015 in Film
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„The road to hell is paved with good intentions“, wusste der irische Dramatiker George Bernard Shaw. 1950 gestorben, blieb ihm die Gelegenheit, die Richtigkeit seines berühmten Aphorismus anhand von Terence Youngs wahrhaft unfasslichem THE KLANSMAN erneut bestätigt zu sehen, leider – oder auch: zum Glück – verwehrt. Der Film ist eines jener Werke, die zwar nominell der Sphäre des studiofinanzierten Mainstreams zuzurechnen – die stargespickte Besetzung spricht eine deutliche Sprache, selbst wenn man einräumt, dass Burton und Marvin Mitte der Siebziger hinsichtlich ihrer Berühmt- und Beliebtheit nicht mit Redford, Newman und McQueen mithalten konnten –, aber eigentlich eher in der stinkenden Kloake des für die Bahnhofs- und Pornokinos produzierten Schmuddelfilms zu Hause sind. Filme wie THE KLANSMAN waren früher schon selten, heute, 40 Jahre später, wo kein Film mehr das Licht der Multiplexe erblickt, bevor nicht eine 400-seitige Zielgruppenanalyse erstellt wurde, sind sie vollkommen undenkbar – und deshalb umso wertvoller. Auch weil die Geschichte die Erinnerung an sie beharrlich zu verdrängen versucht: Die beste DVD-Veröffentlichung von THE KLANSMAN stammt aus Deutschland, präsentiert den Film unter dem erfundenen Titel VERDAMMT & VERFLUCHT (deutscher Originaltitel damals was VERFLUCHT SIND SIE ALLE) mit krisseligem, des Mediums eigentlich unwürdigem Bild und ohne den O-Ton, dafür aber mit der räudigen deutschen Synchro. Es steht zu vermuten, dass eine Deluxe-Blu-ray-Edition von Youngs Ku-Klux-Klan-Thriller genauso unwahrscheinlich ist wie eine Criterion-Edition der Filme von PM Entertainment. Aber der Reihe nach.

THE KLANSMAN spielt in einer Kleinstadt in Alabama, die fest in der Hand des Klans und darüber hinaus in Kürze Schauplatz einer Demonstration für die Wahlrechte der Afroamerikaner ist. Die Aussicht, das die „Nigger“ dieselben Rechte wie die überlegenen Weißen genießen sollen, versetzt die Herrenmenschen in Aufruhr, und Sheriff Track Bascomb (Lee Marvin) hat alle Hände voll damit zu tun, die Gemüter zu beruhigen. Das ist alles andere als leicht, da sein Freund Breck Stancill (Richard Burton) immer wieder Öl ins eh schon lodernde Feuer gießt. Sein Großvater wurde einst von Rassisten aufgeknüpft und dass er Schwarzen auf seinem Grundstück kostenlose Unterkunft gewährt und keinen Hehl aus seiner Verachtung für die Klanmitglieder macht, ist den Menschen im Ort ein Dorn im Auge. Als Nancy Poteet (Linda Evans), die Gattin eines „Kluxers“ angeblich von einem Schwarzen vergewaltigt wird, kocht die Stimmung endgültig über und es firmiert sich ein Mob, der einen Afroamerikaner als Sündenbock ausmacht und skrupellos umbringt. Der Mord wird beobachtet von Garth (O. J. Simpson), der Rache schwört und beginnt, die Mörder einen nach dem anderen auszuschalten …

THE KLANSMAN begibt sich von Beginn an in eine überaus undankbare Position, weil er gewissermaßen die Innenperspektive des südstaatlichen Rassismus einnimmt. Der Ausgleich, den beispielsweise ein Film wie Alan Parkers MISSISSIPPI BURNING in Form der Beamten implementiert, fehlt in Youngs Film fast völlig. Sheriff Bascomb hat mit dem Klan zwar nichts zu tun, aber in erster Linie ist ihm am Frieden in der Stadt gelegen. Und der ist nun einmal leichter zu sichern, wenn er den Rassisten nachgibt. Stancill nimmt eine dezidiertere Haltung ein, aber die führt eher dazu, dass er sich aus dem Alltagsleben in der Stadt heraushält und sich auf seinen Hügel zurückzieht. Als Zuschauer bekommt man sehr schnell den Eindruck, dass alles sehr viel leichter wäre, wenn es keine Schwarzen gebe. Oder wenn sie sich wenigstens fügen würden. Der Klan-Vorsitzende, Bürgermeister Riddle (David Huddleston), ist dann auch nicht etwa ein hasssprühender Rassist, vielmehr argumentiert er mit der kühlen Ratio des Unternehmers, warum es besser für die Wirtschaft ist, die „Nigger“ kleinzuhalten. Im ganzen Film gibt es nicht einen Menschen, der Klartext redet, der von der humanistischen Notwendigkeit einer Gleichstellung von Schwarz und Weiß überzeugt ist, der das etablierte System als falsch, verkommen, verbrecherisch und unmenschlich bezeichnet. Sie alle sind mit der Rassentrennung aufgewachsen, haben sie verinnerlicht, können nicht über sie hinausdenken. Auch die Studenten, die für die Demonstration in das Städtchen kommen, sehen sich ständigen Diffamierungen ausgesetzt, die der Film beinahe zu teilen scheint, weil er ihnen nie wirklich eine Stimme gibt. Das Bild, das THE KLANSMAN zeichnet, entspricht sehr wahrscheinlich der Realität im Süden der USA in den Siebzigerjahren, aber für einen Unterhaltungsfilm, der THE KLANSMAN ohne Frage ist, ist das verheerend. Der Rassenhass verkommt hier zum „aufregenden“ Setting für Action und Thrill, Sex und Gewalt.

Die Unmenschlichkeit, der Hass und die maßlose Dummheit, mit der der Zuschauer hier 105 Minuten lang konfrontiert wird, ist nur schwer zu ertragen. Am Anfang verlustiert sich ein Pulk weißer Männer am Kampf einer kleingewachsenen Schwarzen gegen einen riesenhaften, schwachsinnigen Mann, dem sie Geld dafür gegeben haben, die Frau zu überwältigen. Die vergewaltigte Nancy wird von der empörten Menge inklusive des Pfarrers aufgefordert, den Gottesdienst zu verlassen, da sie durch die Berührung eines Schwarzen „verunreinigt“ sei. Ihr Mann verlässt sie nach nur wenigen Tagen, weil er den Gedanken, ein Schwarzer habe sie angefasst, nicht mehr erträgt. Presseleute machen der Polizeibeamtin Trixie (Luciana Paluzzi), Bascoms Lebensgefährtin, ungehemmt eindeutige und ziemlich unflätige Angebote, die sie einfach so mit einem Lächeln hinnimmt. Und am allerschlimmsten: Als die Afroamerikanerin Loretta (Lola Falana) von Klanmitgliedern vergewaltigt wird, bringt Sheriff Bascomb – der Held des Films! – sie nur unter der Bedingung ins Krankenhaus, dass sie aussagt, sie sei von einem Schwarzen überfallen worden. Die deutsche Synchro macht alles nur noch schlimmer. Mit beinahe sadistischer Freude werden da immer neue rassistische und sexistische Verunglimpfungen erdacht und mit Inbrunst ausgespuckt. Man möchte sich nach der Betrachtung am liebsten von aller Schuld, die man auf sich genommen hat, reinwaschen. Es bleibt ein einziges Rätsel wie irgendjemand der an diesem Film Beteiligten meinen konnte, THE KLANSMAN sei eine gute Idee. Und dass mit William Alexander gar ein afroamerikanischer Geldgeber hinter dem Projekt stand, ist völlig unerklärlich

Richard Burton, der zu diesem Zeitpunkt seines Lebens täglich ca. drei Flaschen Wodka in sich hineinschüttete und kurz vor dem Exitus stand, war bei den Dreharbeiten in körperlich extrem schlechter Verfassung, erkrankte an Grippe und akuter Bronchitis, und musste überwiegend sitzend oder liegend gefilmt werden. Die Szene, in der er Cameron Mitchell verprügelt, war für ihn dann auch sichtlich schmerzhafter als für Mitchell. Nach seiner letzten Szene wurde der zunehmend stärker abbauende Waliser auf Geheiß von Regisseur Young sofort ins nächste Krankenhaus gebracht, wo es hieß, der Filmemacher habe ihm damit das Leben gerettet. Eine Anekdote besagt außerdem, dass Young seinen Make-up-Artist für dessen Job in Burtons Sterbeszene besonders gelobt habe. Dessen verdutzte Antwort war nur: „Ich habe doch gar nichts gemacht.“ Vielleicht hat sich Burton auch für THE KLANSMAN geschämt.

 

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Kommentare
  1. Ghijath Naddaf sagt:

    Lee Marvin war Mitte de 70er in der Ecke des Schmuddelfilms angekommen ?
    Der Mann hatte in den 70ern Monte Walsh, Prime Cut, Emperor of the North, The Iceman Cometh,
    The Spikes Gang. In den Achzigern The Big Red One, Death Hunt und Gorky Park !
    Oder habe ich das irgendwie falsch verstanden ?
    The Klansman habe ich mal im Fernsehen gesehen, war heftig, aber ich kann mich nicht mehr an
    wirklich viel erinnern.

  2. Ghijath Naddaf sagt:

    Oh Shit ! Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil.

    • Oliver sagt:

      Ich war mir nicht sicher, was die Intention deiner Frage war. Mir schien es, du wolltest mich auf einen Fehler hinweisen. Kann mich aber auch vertan haben. 🙂

      • Ghijath Naddaf sagt:

        Nee, aber ich hatte mich verlesen. Ich dachte du meintest Marvin´s 70er Output wäre zumeist
        Schrott. Was ich mir von dir aber eigentlich nicht vorstellen konnte, weil das ja auch absurd wäre.
        Bei nochmaligen Lesen des besagten Satzes ist mir dann aber eine Lampe aufgegangen.

      • Oliver sagt:

        Alles klar. Dann hatte ich doch die richtige Idee. Womit alle Klarheiten endgültig beseitigt wären. 🙂

  3. Wolfgang sagt:

    >>>bevor nicht eine 400-seitige Zielgruppenanalyse erstellt wurde<<>>und deshalb umso wertvoller<<<

    In der Tat, es muss auch Abende geben duerfen, an denen man sich so einen Film anschaut, auch "schlechte Flme haben ihren Tag". 🙂 Als LEE MARVIN-Fan bedauert man zwar, dass er statt diesem nicht einen besseren gedreht hat, aber besser dieser als einer weniger.

  4. Wolfgang sagt:

    >>>bevor nicht eine 400-seitige Zielgruppenanalyse erstellt wurde<<<

    Ist das eine Vermutung oder ist das tatsächlich so? Dass eine Zielgruppenanalyse erstellt wird, ist sicher der Fall, aber hat die tatsächlich diesen enormen Umfang? 🙂

    • Oliver sagt:

      Keine Ahnung. Ich glaube nicht, dass da etwas dem Zufall überlassen wird. Aber die Zahl war mehr um des Effekts willen gewählt.

  5. Wolfgang sagt:

    >>>und deshalb umso wertvoller<<<

    In der Tat, es muss auch Abende geben duerfen, an denen man sich so einen Film anschaut, auch "schlechte Flme haben ihren Tag". 🙂 Als LEE MARVIN-Fan bedauert man zwar, dass er statt diesem nicht einen besseren gedreht hat, aber besser dieser als einer weniger.

  6. Marcos sagt:

    Die deutsche Fassung basiert auf dem Master der dänischen. Die dänische hat auch den O-Ton.

    • Marcos sagt:

      Das heißt, wenn Du die deutsche Veröffentlichung von MVL hast. Deren Qualität ist nämlich überragend. Die Veröffentlichung von Great Movies ist Mist.

      • Oliver sagt:

        Ja, die habe ich. Aber „hervorragend“ sieht anders aus. Ich würde sie eher als „ausreichend“ bezeichnen.

      • Marcos sagt:

        „Überragend“ war tatsächlich rein beschreibend in Bezug auf die Great Movies oder sonstige, die nicht auf dem dänischen Master basieren, bezogen. Ich glaube, „open matte“ ist der Film sowieso überall rausgekommen. Im Fernsehen lief er in tatsächlich sehr guter Qualität, korrektem Format und anamorph. Also so gut-solide DVD-Qualität. War aber immer zu faul für ne Aufnahme.

      • Oliver sagt:

        Alles klar. Bin ja auch froh, den für kleines Geld und ohne lange Import-Wartezeit bekommen zu haben.

  7. Jens Jeddeloh sagt:

    Hallo Oliver,
    THE KLANSMAN ist tatsächlich unfassbar, zumal er 1974 zur Hochzeit des liberalen New Hollywood Kinos gedreht wurde, aber vielleicht dachten die Macher ja auch wirklich, dass sie einen
    liberalen Film drehten. Ich habe ihn irgendwann in den 80gern auf einer anscheinend ungeschnittenen VHS gesehen und war angesichts Lee Marvins Mitwirkens angewidert fasziniert,
    wie schmuddelig das Ding ist.
    Später fand ich dann die MVL-DVD für 2,99 € auf dem Grabbeltisch des Berliner KADEWE, kurz bevor die ihre Filmabteilung schlossen. Das passt.
    Terence Youngs Schlussphase ist wohl an Kuriositäten nicht arm, den von der Moon-Sekte
    finanzierten INCHON würde ich gern mal zu fassen kriegen.
    Immerhin soll THE JIGSAW MAN sehenswert sein.

  8. Marcos sagt:

    Ich weiß gerade nicht so genau, ob ich ausgerechnet für diesen Film in die Bresche springen soll, um Unterricht in Filmhistorie oder amerikanischer Geschichte zu geben, aber abseits der Empfindungen, die ein ungeschultes Publikum zu diesem Film hat, oder nachzulesender Trivia-Storys, ist dieser Film ein, gerade durch sein Scheitern, recht treffender Versuch, die filmsprachlichen Elemente des klassischen amerikanischen Kinos mit dem New Hollywood zu verbinden und gerade dadurch ein Werk, welches ironisch bis sarkastisch protokolliert und welches durch die amerikanische Entwicklung gehen muss, um für den Rest der Welt begreifbar zu werden. Wer ein bisschen aufgepasst hat, der sieht, dass einige britische Filmregisseure das so gemacht haben. Michel Winner mit LAWMAN, EIN MANN GEHT ÜBER LEICHEN und EIN MANN SIEHT ROT als Spiegelung. Terence Young mit DIE VALACHI-PAPIERE, VERFLUCHT SIND SIE ALLE und INCHON. VERFLUCHT SIND SIE ALLE ist so dicht und das Innere des Südens verstehend, dass er in einer Folge mit JUDGE PRIEST, WEM DIE SONNE LACHT, WER DIE NACHTIGALL STÖRT, EIN MAN WIRD GEJAGT und DER GROSSE AUS DEM DUNKELN genannt werden kann. Es sind Filme, die eine kleine Lehrstunde sind, für unwissende Europäer, die nie etwas dazu geleistet haben, Dutzende Ethnien in einem Land gleichberechtigt existieren zu lassen.

    • Oliver sagt:

      Ich sage ja: Er bildet die Realität wahrscheinlich genauer ab als Filme, die ähnliche Themen behandelt, aber stärker in existierende dramaturgische Schablonen gepresst haben. Spätestens die Nachbearbeitung durch die deutsche Synchro macht das ganze dann ziemlich merkwürdig. Muss man wahrscheinlich eh im Original sehen, um genau beurteilen zu können, was Young eigentlich wollte.

  9. Jens Jeddeloh sagt:

    Michael Winner hätte wohl einen Heidenspass, wenn er noch erfahren könnte, dass morgens um halb Fünf filmhistorische Belehrungen in seinem Namen zu Girlandensätzen geflochten werden.
    Ich habe keine Ahnung, was und wie viel er damals gespiegelt hat, manchmal kann ein Übermaß
    an Reflektion eventuell auch blenden.
    Keineswegs wollte ich behaupten, dass New Hollywood ein Ausbund an politischer Korrektheit war,
    bloß nicht! Cormans Exploitationkracher bildeten ja einen wesentlichen Bestandteil, aber meine erste und einzige Sichtung von THE KLANSMAN vor über 25 Jahren hat mich doch sehr befremdet..
    Vielleicht konnte ich seinerzeit noch nicht sarkastisch genug protokollieren.
    Vielleicht lag es auch wirklich an der deutschen Fassung 😉
    Ich sollte ihn wohl noch mal gucken, gerade jetzt, bei angesagten 38 Grad.

    • Marcos sagt:

      Girlandensätze helfen mir Ordnung in meinen, auch mit vielen unnötigen, Informationen vollgestopften Kopf zu bringen. 🙂 Sind aber auch nicht immer so leserfreundlich. Tatsächlich werden die satirischen Hintertreibungen bei Winner, insbesondere seiner Ami-Arbeiten, häufig übersehen (EIN MANN SIEHT ROT kann auch als köstliche Parodie auf den amerikanischen Wehrgedanken verstanden werden, überhaupt sin die DeLaurentiis-Filme da sehr dankbar, kommen sie doch „von außen“). Mit WON TON TON, DER HUND DER HOLLYWOOD RETTETE ist er jedoch sehr offensichtlich in die Parodie auf die amerikanische Filmindustrie gegangen. Das Angebot der Fox DAS OMEN zu drehen lehnte er gar ab, um den kruden HEXENSABBAT zu inszenieren. Das hat schon die Qualität eines Robert Aldrich, Genres gegen den Strich zu bürsten. Köstlich auch, wie sich zu Beginn der 90er die Zeitung „The Sun“ echauffierte, weil er Folgen eines britischen „NOTRUF 112“-Äquivalents, also einer vermeintlich an realer Darstellung von Unfällen orientierten Sendung, zu realistisch, weil zu blutig inszeniert habe. Der Mann hatte schon einen schönen Fahrplan.

  10. Jens Jeddeloh sagt:

    Ja, diese parodistischen Ansätze bei Winner mag ich nicht ausschliessen, einen speziellen Humor hat der Mann sicher gehabt. Um aber abschliessend wieder den Bogen zu THE KLANSMAN zu biegen, so ist THE SENTINEL für mich dessen Seelenverwandter in dem Sinne, dass man vor beiden ungläubig sitzt und sagt: Sie haben es tatsächlich getan! Und es freut mich…irgendwie.

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